Universitätsbibliothek HeidelbergUniversitätsbibliothek Heidelberg
Metadaten

Küch, Friedrich [Oth.]
Quellen zur Rechtsgeschichte der Stadt Marburg (Band 2) — Marburg, 1931

DOI Page / Citation link: 
https://doi.org/10.11588/diglit.41407#0583
Overview
loading ...
Facsimile
0.5
1 cm
facsimile
Scroll
OCR fulltext
Berichtigungen und Zusätze1).
Band I.
S. 6 Z. 10. Zu verweisen auf Dobenecker II 1467.
12 Z. 32. Zu verweisen auf das Privileg für Grünberg 1309 März 25 /
Grotefend, Landgrafenregesten Nr. 508.
24 Z. 34. Hinzuzufügen ist: Ziegenhain. In der Ziegenhainer Renterei-
rechnung von 1495 steht: 22 alb. hat der burgermeister selbander zu
Marpurg virzert, also dieselbin das recht doselbst erfaren wulten des
todin mannes halbir.
45 Z. 29. Lies: Bernhard (1340—1353). Bernhard wird noch 1353 März 3
als Stadtschreiber erwähnt. Urk. der Schloßkapelle zu M.
51 Z. 14. Im Rezeßbuche ist der letzte Eintrag von Schönbachs Hand
1490 Febr. 17, der erste von Hutemecher 1490 Febr. 18.
52 Z. 1. Zu lesen: Meister Bernhard. Vgl. II S. 490.
55 Z. 4. Zu verweisen auf II S. 323.
57 Anm. 2. Die Rechnung ist gedruckt ZHG 49 S. 189.
92 Z. 3 von unten lies: Vgl. auch Nr. 24 u. 35.
123 Z. 22 lies: „tut auf “ statt ,,löst auf“.
133 Z. 23. Statt Nr. 27 lies: Nr. 29.
142 Z. 40 lies: mar[te steen dan u]f
169 Anm. 2. Zusatz: Fs ist deshalb zu ergänzen nach. Das Datum von
Nr. 115 ist dem entsprechend in Febr. 28 zu ändern. Vgl. II S. 124.
174 Das Datum 1470 Dez. 30 ist zu ändern in 1469 Dez. 31, da der Jahres-
anfang mit Weihnachten anzunehmen ist. Vgl. II S. 234f.
188 Zusatz zu Nr. 136: Für die Ausfertigung zahlte der Orden 6 Gulden
in die Kanzlei. Trappeneirechnung.
239 Z. 23. Zusatz: Gestiftet 1468 fan. Vgl. II S. 216.
241 Z. 36. Zusatz: Stiftung von 1477 Aug. 10. Urk. im Stadtarchiv.
241 Z. 38. Zusatz: Stiftung von 1499? Vgl. II S. 410.
270 Zu Nr. 198: Ausfertigung im Archiv der Kugelherren.
288 Zusatz nach Nr. 209 : 209 a: Im Gerichtsprotokoll der Stadt ist 1524
mittwoch nach Oculi (März 2) eingetragen: Derjenig, der einen mit
gewapenter hant uff freier straff (I) verwunt, sol m. g. h. mit 6 p. gelts
bussen.
348 Z. 18. Zwischen cammermeister u. Ungefug ist ein Komma zu setzen.
Kammermeister war fost v. Weiters.
433 Zu Nr. 315: Gedruckt Senckenberg, Selecta III S. 267.
458 Zu 1525 Febr. 25: Vgl. ZHG 43 S. 230 Nr. 314 u. Anm. 3.
459 Anm. 1 lies: Vgl. o. S. 446 Bl. 8b.
464 Z. 29 lies: (1466) uff sonnabint nach Lucie (Dez. 20).
Z. 31 lies (1467).
490 Z. 23. Eine Urk. des Klosters Haina von 1285 Mai 26 (Darmstadt) ist
bereits mit dem neuen Stempel besiegelt.
494 Anm. 2. Auch Verwandtschaften der Familie Breitrück mit den v. Linsingen
(Urk. der v. Linsingen im Staatsarchiv 1521 fan. 2, 1526 Febr. 28),
der Familie Engel von Gambach mit den Riedesel zu Eisenbach und
Schenken zu Schweinsberg, bezw. Vögten v. Fronhausen sind bekannt (vgl.
Becker, die Riedesel von Eisenbach I S. 194f.).
496 Anm. 3. Antonius Schott von Luteishausen kommt bereits 1474 als
Marburger Schultheiß vor (Depos. v. Dörnberg 1474 Dez. 12). Ewald
Römer wird noch 1475 als Rentmeister genannt. Als Rentschreiber be-
gegnen 1499 fan. 7 fakob Brune (Urk. v. Fleckenbühl), Johann Diemar
1536 (städt. Baurechnung).

1) Vgl. IS. XV.

36*
 
Annotationen