Schuchhardt, Carl
Schliemann's Ausgrabungen in Troja, Tiryus, Mykenae, Orchomenos, Ithaka und im Lichte der heutigen Wissenschaft — Leipzig, 1891

Page: 390
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Berichtigirngen und Nachträge.

Seite 60. Abb. 28. Ein anderes Elfsnbeinstück („Jlios" S. 473 Nr.
521) das leider Fragment ist, zeigt anscheinend den obern Theil eines Lang-
schwertes.

Seite 72. Wahrscheinlich stnd in Troja keine Sänlen anzunehmen, vgl.
S. 376 fg.

Seite 97, Zeile 8 v. u., statt: Schriftsprache, lies: Schrift.

Seite 101. Aus den bei den letzten Ausgrabnngen gefundenen myke-
nischen Scherben ist nicht zu schließen, daß der mykenische Stil in Troja erst
spät in der dritten Schicht auftrete. Die Anfänge desselben werden durch
die Gestalt des Palastes und der nenen Thore nach wie vor in die zweite
Schicht gewiesen.

Seite 145, Zeile 6 v. o., statt: 321, lies: 191. 302.

Seite 147 und 358 das Pflanzenornament in den Zwickeln der Spiralen
wird nicht als Palmbüschel, sondern als stilistrte Lotosblume aufzufassen sein.

Seite150, Anm. 2, statt: 1888, lies: 1889, S. 119 fg.

» 158, » 1, st.: Mykenische, l.: Vorhellenische

» 197, Zeile 13 v. u., st.: Hellenikos, l.: Hellanikos.

» 380, Anm.: zu Erman, Aegypten u. s. w. ist hinzuzufügen: S. 81.
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