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io4

M. Nein: denn es fterben viele Kinder
jährlich an den Zähnen, die viele Arzneyen ge-
holfen haben,

V. Auf dein Wort wollen wir alfo das
Kind der göttlichen Vorfehung und den Wir-
kungen der Natur überlaffen. Lafs ihm nur,
zur Anfeuchtung des Halles und Abiölung des
Schleims, etwas Habergrütze einflöfsen!

Es gefchahe, und — das Kind genas.

Ferner bekam eine erwachsne Perfon, die
fonft immer gefund ift, heftige Schmerzen in
den Augen und Ohren* Sie fuchte die Urfach.e
davon zu erfahren, und glaubte fie darinne zu
finden, das fie, feit einigen Wochen, eine ziem-
lich grofse Anzahl; frifchgedruckter, ungetrock-
neter, Bogen in ihrem Zimmer gehabt hatte.
Sogleich ftellete fie diefen Mifsbrauch ab, wufch
täglich einigemal, mit kaltem WaiTer, Augen
und Ohren aus und — genas,

Eine andere erwachsne Perfon bekam Rücfc-
fchmerzen, die fichtbarlich Anzeigen von dem
Eintritte der güldenen Ader waren. Sie ent-
kleidete fieh ein paarmal ganz , wufch alle
Theile ', vorzüglich das Rückgrad und diejeni-
gen Theile, wo die güldene Ader auszubrechen

pflegt;

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