Hans von Marées: autobiographische Malerei zwischen Mythos und Moderne
München , Berlin, 2005
Gerd Blum verknüpft die Lebensgeschichte von Hans Marées mit der Entwicklungsgeschichte seiner Malerei und Zeichenkunst. Hans von Marées (1837-1887) ist einer der wichtigsten Maler und Zeichner der Gründerzeit und wird aufgrund seiner formalen Innovationen als Vorläufer der ungegenständlichen Malerei des 20. Jahrhunderts angesehen. Diese erste umfassende Deutung seit Meier-Graefes Standardwerk von 1909/10 stützt sich auf genaue Bildanalysen, auf bisher kaum beachtete Zeichnungen von Marées und auf eine Vielzahl bislang nicht publizierter Quellen aus seinem künstlerischen und biographischen Umkreis.
Veränderte Fassung von: Hans von Marées, Private Ikonographie und formale Abstraktion, Dissertation Universität Basel 1999
Bibliographische Information
Sammlung
Persistente URL: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/blum2005
URN: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-145411
Inhalt
- Einband
- Schmutztitel
- Frontispiz
- Titelblatt
- 5-10 Inhalt
- 11-16 Vorwort
- 17-37 I: Forschungsstand und Fragestellung
- 39-88 II: Autobiographische Themen im Frühwerk (1868-1873)
- 89-130 III: Bilder aus der Zeit des Bruches mit Hildebrand (1874-1875)
- 131-182 IV: Zur Genese der ›Hesperidenbilder‹ (1875.1880)
-
183-210
V: Die Verallgemeinerung persönlicher Themen (1880-1887)
- 183-185 V.1: Öffentlichkeit und Kunstmarkt als Adressaten der Gemälde seit 1880
- 186-190 V.2: Der Anspruch auf allgemeine Verständlichkeit und Bedeutsamkeit
- 190-191 V.3: Die ›Hesperidenbilder‹: Autobiographische Ursprünge und universaler Anspruch
- 191-210 V.4: Die stufenweise Verallgemeinerung autobiographischer Themen
- 210 V.5: Fazit und Ausblick
- 211-280 VI: Autobiographie und Abstraktion
- 281-314 VII: Marées im kulturgeschichtlichen Kontext
- 315-316 Dank
- 317 Verzeichnis der Quellen
- 318-354 Literaturverzeichnis
- 354-359 Personenregister
- 359-360 Abbildungsnachweis
- Einband
- Maßstab/Farbkeil




