Becker, Rudolf Zacharias
Noth- und Hülfsbüchlein für Bauersleute oder lehrreiche Freuden- und Trauer-Geschichte des Dorfs Mildheim — Sulzbach in der Oberpfalz, 1789 [VD18 12674052]

Page: 19
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wenn sie eine ansteckende Krankheit gehabt haben. Der Geist-
Hm h i-cde kann dazu sprechen: Ein Mensch ist in seinem -Leden
)der U Gras Er blühet, wie eine ^Zlume auf dem Felde.
abivG wenn der wrnd darüber gehet: so ist sie nimmer da;
r TM und rhre Gratte kennet sie nicht mehr. (Ps.roz.y.if.is.)

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Sechstes Capitel.

(Nro. 42. des Noch - und Hülfsbüchlem.)
Was man mit Leuten machen soll, von denen man
nicht gewiß weiß, ob sie todt sind.


Schlagt deine Hülfe auch nickt an:
Hast du doch deine Pflicht gethan.

rklÄ er sein Gewissen verwahren will/ muß es in fol-
? M chen Fallen machen/ wie der berühmte Doctor Brü-
ren,» hjer in Frankreich that. Dieser wurde zu ei-
nem Edelmann/ der am hitzigen Fieber krank lag/
sacker li aufs Dorf gerufen/ und kam zu spat. Es war schon
alles zum Begrabniß fertig: nur sollte der Leiche/ wie
cs bey vornehmen Leuten geschieht/ erst vom Doctor
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