Grote, Ludwig
Lucas Cranach, der Maler der Reformation: eine biographische Skizze — Dresden, 1883

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anders, wcnn Eincm
lieb ist," war gcwif
Lucas Cranach gcspr
ganzer Mann nnd
gestorben, von dcm
sagen konntc: „Ihr n
zwei Jahren in Ang<!
rechten Tod crlittcn h !
dke Zeiten, die er aii

Bis zu dem To
. 15

Ein edlcs fürstlich
in dem intimstcn L
Cianach ins Grab s
sich an eincn dritte
wurde auch dnrch dio
so rasch und nnerwar
niß des Hosmalcrs
wcnig odcr nichts g
kanntc unsern Cranac
und nahm zu dcmsi
ein, als scin Vater m
war von dersclben s
eoangcliichcn Gesinnul
gängcr; aber cr >i
Willcnskraft und mm
allcr Biederkcit und cl
cinen ruhigcn Lcbensi
ciner stilleu Beschauln
Encrgie und Ansdauci
lichen Mächtcn der i
Das Strcbcn nach fri
higcr Bchaglichkcit bc;

cin Freund stirbt, dcr uns
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