Journal für die Baukunst: in zwanglosen Heften — 29.1850

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6.
Von den Gesetzen der Bewegung der Luft
(der Aerodynamik).
(Nach Fo^Ms.)
( Fortsetzung der Abhandlung Nr. 13. im vorigen Bande.)

20.
6reMäA-etM.s<?M. Für diese Düsen wird, da sie in
der Regei iang genug sind und nur allmälig spitz zuiaufen, der Werth 0,94
von M! passend sein. Indessen woiien wir, um sicherer zu rechnen, für sie
m = 0,93 setzen.
Ist aisdann der Durchmesser der kreisförmigen Ausmündung J* Fufs,
so ist in (21.) ^^* = 0,785^. Diesgiebt, nn = 0,93 gesetzt, in (21.)
31. 0 = = 930y((^) = 930^((^-) C. F.
(& und A in Fufsen ausgedrückt).
Diese ausströmende Luftmasse hat die Dichtigkeit ,a„(l -}-a) derjenigen im
Behäiter, denn sie befindet sich unter der Druckhöhe %-j-A. Wiii man 0 für
eine andere Dichtigkeit ,a„(l-j-,aj, oder für die Druckhöhe ^ ausdrücken, so
mufs man (? in (31.) mit muitipiiciren. Da man
gewöhniich wissen wiii, wie viel Luft von der Druckhöhe
%„ = 2,4215F.ausströme, soist^(l-j-^) = l, aisol

Fi

lieh mit ,a„(l-j-^)
33. C -

- ) ^ zu muttipticiren, was

— und folg-

930


— 920 J*^t,j}/(Tä(l -j-^)) C. F. giebt (A, ^ und J in Fufsen ausgedrückt).
21.
Wollte man das ^ der ausströmenden Luftmasse in Pfunden
berechnen, so müfste man in (32.) mit — " muitipiiciren; denn dies
ist nach (3. §. 495) das Gewicht eines Cubikfufses atmosphärischer Luft unter
der Druckhöhe Fufs und mit ^ Grad Wärme. Dies giebt
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