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Wesel, Uwe
Die Hausarbeit in der Digestenexegese: eine Einführung für Studenten und Doktoranden — München, 1989

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https://doi.org/10.11588/diglit.31223#0024
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Andere

Juristen-

scfariften

Gaius

mischen Rechtsgeschichte (unten S. 29 f.) von D u 1 -
ckeit-Schwarz S. 283 ff, Kaser S. 241 ff,
K u n k e 1 S. 146 ff mit weiterführender Literatur im
Anhang. Die philologischen Fragen der Textkritik
zu den verschiedenen Digestenhandschriften, die in
den Ausgaben mit F, F 1, F 2, S usw. abgekürzt wer-
den, sind int auch für den Studenten verständlicher
Weise behandelt bei Fritz Schulz, Einführung in das
Studium der Digesten (1916) S. 1—17.

Außerhalb des Corpus Juris sind nur wenige Juri-
stenschriften überliefert. Sie sind zusammengefaßt in
den älteren Sammlungen von Kriiger-Mommsen-Stu-
demund, Collectio librorum iuris anteiustiniani, 3 Bän-
de (1^78—1890), von Seckel-Kübler, Jurisprudentiae
Anteiustinianae Reliquiae, 2 Bände (1908—1911), und
im zweiten Band der Fontes Iuris Romani Anteiusti-
niani („Auctores“, herausgegeben von Baviera
und Furlani, 1940). Von den Institutionen des
Gaius gibt es mehrere Einzelausgaben. Für die Dige-
stenexegese sind am besten zu benutzen die von
Kriiger-Studemund (7. Aufl. 1923), Sedkel-Kübler (8.
Aufl. 1939) oder von David (2. Aufl. 1964). Die fünf
größeren, auch für die Digestenexegese häufiger zu
benutzenden Schriften werden in folgender Weise
zitiert:

Gai. 1.21

= Gaius, Institutiones,

1. Buch, § 21

Paul. 2.14.3 oder = Pauli sententiae, 2. Budh,

PS 2.14.3 14. Titel, § 3

Ulp. 11.2

= Ulpiani regulae, 11. Titel,
§ 2

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