Ziegler, Hendrik
Die Kunst der Weimarer Malerschule: von der Pleinairmalerei zum Impressionismus — Köln , Weimar , Wien, 2001

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DANKSAGUNG

Für die fachliche und menschliche Begleitung danke ich meinem Doktorvater,
Herrn Prof. Dr. Werner Busch, fiir die Übernahme des Zweitgutachtens Herrn
Prof. Dr. Harold Hammer-Schenk.

Ohne die Unterstützung zweier Institutionen, den Kunstsammlungen zu Wei-
mar und der Stiftung Weimarer Klassik, wäre diese Arbeit nicht zustandege-
kommen. Herr Dr. Thomas Föhl machte mir die umfangreichen Bildbestände
der Kunstsammlungen sowie das Archiv des Museums zugänglich und stand mir
mit Rat und Tat zur Seite. Die Herren Dr. Hermann Mildenberger und Thomas
Degner halfen mir bei der Auswertung der Bestände der graphischen Sammlung.
Frau Sabine Walter unterstützte durch zahlreiche Gespräche und Anregungen
den Fortgang der Arbeit.

Zwei Stipendien der Stiftung Weimarer Klassik ermöglichten mir die Aus-
wertung der Tagebücher des Großherzogs Carl Alexander von Sachsen-Weimar-
Eisenach im Thüringischen Hauptstaatsarchiv in Weimar und, in Zusammenar-
beit mit Frau Dr. Christa-Maria Dreißiger aus Leipzig, die Sichtung und Er-
schließung des äußerst vielschichtigen Nachlasses des Landschaftsmalers Theo-
dor Hagen. Wesentliche Unterstützung und Förderung erfuhr ich dabei durch
Frau Dr. Renate Müller-Krumbach, die Herren Prof. Dr. Lothar Ehrlich und
Prof. Dr. Gerhard Schuster, Frau Caroline Gille und Frau Dr. Roswitha Wollkopf.
Mit Frau Dr. Angelika Pöthe, Jena, hatte ich einen anregenden Gedankenaus-
tausch über Carl Alexanders Kunstansichten.

Zahlreichen weiteren Institutionen und Personen bin ich zu tiefem Dank ver-
pflichtet: Frau Mechthild Lucke vom Erfurter Angermuseum, Frau Hummel und
Fraujentsch vom Thüringer Museum Eisenach und nicht zuletzt Frau Ines Fran-
ke, die mir den in der Städtischen Galerie Würzburg verwahrten künstlerischen
Nachlaß von Ludwig von Gleichen-Russwurm zugänglich machte. Herr Eckart
Kissling, passionierter Buchholz-Sammler, gewährte mir Einblick in seine reiche
Materialsammlung und begleitete wohlwollend die Entstehung der Arbeit über
die Jahre hin. Dies gilt auch für Herrn Jörg Modry-Hengsler aus Berlin. Für ihre
freundschaftliche Unterstützung habe ich des weiteren Frau Maria-Erika Ahner,
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