Allgemeine theologische Bibliothek — 2.1774 [VD18 90309928]

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zL Darkii lVIinore8.

Hr. D. in der Note, daß hier auf eine Geschichte
alludirt werde, welche zwar in der Bibel nicht ste-
he, die aber doch zur selbigen Zeit bekannt gewe-
sen ftyn könne. Wie wenn aber der Vers durch
die Abschreiber wäre entstellt worden? Wir wollen
die alte Lesart und unsre Konjektur untereinander
setzen und dem Leser Richt. 6, z r. nebst der ganzen
dortigen Geschichte zum Nachschlagcn empfehlen.
^2 st-V "W?
6i6eonem Mäianiuc!. Wobcy wir
noch dieses hinzusetzen, daß wir die letzten Worte
28 nicht auf ziehen, sondern als
Eontinuation des ersten Gliedes anfehen würden.
Wir übergehen hier Kap. 11. und i r. weil ein
Recensent in den beliebten Frankfurter gel. An-
zeigen bereits das nöthigsie über diese beyden Kapi-
tel erinnert hat. Unsre Leser wird es nicht ge«
reuen, die Kritiken über diese Kapitel dort nachge-
lesen zu haben.
Kap. lg, L. Huae rora fsölL sunt kabrilr arte,
Ät<gue cle kis —Die Worte
sind freylich nothdürfrig gut übersetzt.
Aber wer ein recht feines Ohr hat, wird das
ohnmöglich verdauen können. Uns kommt es im-
mer vor, als ob zusammen gehörten,
und zwar mit folgender Punktation
Die b,XX. bestätigen auch mit ihrem, obgleich an
sich unschicklichen diese angezeigte
Lesart. Denn so übersetzen sie auch Es. 2 8, rr.
Und
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