Ars: časopis Ústavu Dejín Umenia Slovenskej Akadémie Vied — 5.1971

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Anmerkungen

1 Aus der neusten, in Buchform erschienenen Literatur
zum behandelten Gegenstand führen wir an: Wagner,
Vladimír: Vývin výtvarného umenia na Slovensku, Brati-
slava 1948; Vaculík, Karol: Umenie XIX. storočia na
Slovensku, Bratislava 1952; Vaculík, Karol: Maliarstvo
19. storočia na Slovensku, Bratislava 1956; Petrová -
Pleskotová, Anna: Slovenské výtvarné umenie obdobia
národného obrodenia, Bratislava 1966.
2 Vlastivědný časopis XVIII, 1969, Nr. 3, S. 136.
3 Dubnická, Elena: Peter M. Bohúň, Bratislava 1960,
S. 241; Mucha, L.: Opavský pobyt kartografa Václava
Merklasa. Časopis Slezského musea (Acta Musei Silesiae),
Vědy historické X, S. 132 n. Ambruš, Jozef: Korešpon-
dencia Jozefa Petroviča, Martin 1969, S. 20, 115.
4 Národnie Noviny XXXV, 1904, Nr. 82, 7. Juli.
6 Vergleiche Vaculík, К.: Umenie XIX. storočia na
Slovensku, Bratislava 1952, S. 111.
6 Der Herausgeber war der Buchhändler Gustáv Hartig
in Košice.
7 Divald, Kornél: Gundel fing er Gyula festômuvész.
Eperjesi Lapok 16. a 23. IX. 1906; Szendrei, János —
Szentiványi, Gyula: Magyar képzômûvészek lexikona,
Budapest 1915, 611—613; Divald, Kornél: Feldvidéki
séták, Budapest o. J., 128.
8 Nach einem Aufsatz in der Zeitschrift Orol Tatránski
(II, Nr. 41, S. 326), die gut im einzelnen informiert zu sein
scheint, wurde er in Hodruša geboren. Unsere Fahndun-
gen in diese Richtung blieben erfolglos. Meistens wird
Nová Baňa als sein Geburtsort angeführt. Nach der
Zeitschrift Müvészet (1907, S. 300) wurde er in den Bergen
zwischen Kremnica und Banská Štiavnica gefunden.
Im Totenschein Faragô’s, der in Levoča ausgestellt wurde,
wird Pukanec als Gebursort des Verstorbenen angeführt.
Dem ungarischen „faragó“ entspricht das slowakische
„struhár“ (Schnitzer, Schaber). Nach einem Schreiben
des Staatlichen Archivs in Radvaň Nr. ŠA-56/62 vom
22. II. 1962 könnte Jozef Faragó mit jenem Jozef Struhár
identisch sein, welcher den Matriken nach in der röm.
kat. Pfarrkirche in Nová Baňa getauft wurde, S. 442,
und am 9. IX. 1820 in Nová Baňa, in der Siedlung Stále
geboren wurde. Sein Vater Ján Struhár war Bergarbeiter,
die Mutter eine geb. Katarina Tenczer.
9 Vezetö a kassai muzeum gyüteményeiben, Košice 1903,
S. 27.
10 Výtvarníctvo, fotografia, film 1966, Nr. 10, S. 231.
11 Zur Rastelbinder-Thematik wandte er sich wieder
im’Jahre 1881 ZU.
12 Dadurch hat er sich auch in den polnischen Kontext
eingereiht. Er ist in der ständigen Exposition der Entwick-
lung der polnischen Malerei in der Warschauer National-
galerie vertreten. — Nach Košice kam er dann nur noch
sporadisch. Um die Jahrhundertwende lernte er in Piešťa-

ny Dominik Skutecký kennen, befreundete sich mit ihm
und besuchte ihn auch einigemal in Banská Bystrica.
Skutecký hat Horovitz porträtiert.
13 A. Petrová-Pleskotová im zit. W., S. 52, 75,
164, schreibt den Brief František Kollarz zu.
14 Die slowakische Emigration war schon in den voran-
gehenden Jahren ein ernsters Problem; Zeugenschaft
darüber geben zwei Aufsätze, welche unter dem Titel
Über Auswanderung in der Zeitschrift mit dem drei-
sprachigen Titel Szepesi Értesíto-Zipser Anzeiger-Spišský
Oznamovatel III, Nr. 26. vom 1. Juli 1865, S. 1, und
im Nr. 27. vom 8. Juli 1865, S. 2—3, von einem unbekann-
ten Autor veröffentlicht wurden. —■ Vom Jahre 1900 an
verstärkte sich die Auswanderungswelle und in den
Jahren 1900—1914 verliessen an die 430 000 Slowaken
ihre Heimat. In den Jahren 1918—1938 zirka 200 000.
Also insgesamt vom Jahre 1869 an mehr als eine Million
Menschen, was ein Drittel der damaligen Anzahl der
Slowaken war.
15 Darüber siehe Nachrichten und Komentáre in der
Pressburger Zeitung von 1., 3., 15., 18., 22. und 31. XII.
1877, sowie auch im Nagyszombati Hetilap vom 4. XII.
1877.
16 Pesti Hirlap von 26. III. 1885.
17 Ich zitiere nach Lea Mrázová in der Zeitschrift
Život XIX, Nr. 15, S. 8.
18 Dazu vergleiche die Betrachtungen Umenie a vývin
von Svetozár Hur ban Vajanský in Národnie Noviny
XV, Nr. 35 vom 22. III. 1884, weiters Slovenská výtvarno-
umelecká národná tradicia von Pavol Socháň in Národnie
Noviny XVII, Nr. 164, 165 und 166 vom 5., 6. und 9. XI.
1886.
19 Eduard Majsch’s Vater war Maler von Kirchenbil-
dern, Šebestián Majsch (1807—1859), ein Schüler des
Ferdinand Lütgendorff in Bratislava, nachher an der
Wiener Akademie. Der Bruder von E. Majsch war Imrich
Majsch (1831—1877), er wurde an der Grazer Akademie
erzogen und malte Landschaften, Genre und Jagd-Stil-
leben.
20 Neben der Betätigung in der freien Kunst war auch
die Arbeit Angyal’s auf dem Gebiete des Kunstgewerbes
bedeutend. Er war Mitarbeiter der Kremnitzer Keramik-
Manufaktur Kossuch, für die er Dekors gestaltete. In
Zusammenarbeit mit seiner Schwester Erna, gründete
er in der weiten Umgebung von Kremnica Kurse und
Schulungen für Spitzenarbeiten, für die er die Muster und
Vorzeichnungen besorgte und deren künstlerischer Leiter
er war.
21 Vergleiche Ormis, Ján V.: Eudovit Kubáni. Matičné
čitanie II, Nr. 15, S. 6.
22 Ein Menschenfreund war in der Praxis auch einer
der Onkel L. Mednyänszky’s, der katholische Pfarrer

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