Lehmann, Johann Gottlob
Versuch einer Geschichte von Flötz-Gebürgen: betreffend deren Entstehung, Lage, darinne befindliche Metallen, Mineralien und Foßilien ... — Berlin, 1756

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G §234) W
auf verschiedene Art des Ftötzgestsine sich zei-
gen , aber meines Erachtens nichr eigentlich
hiecher gehören, weit solche gröstrncheüs durch
einen Affaü als diese Schichten derer Flöhe
noch weich waren, entstanden sind. Ich
hoffe also gantz. kirchlich ro dieftn kleinen
Traktat gezeiget zu haben , n waö Flöhe
sind, wie sse entstanden, waS sie Haffen, und
was sonsten noch hauptsächlich merkwürdi-
ges bey solchen vorkomme.
Der achte Absthrntr.
Von dem Nutzen der Lehre von
Flötzen.
H^gchdem wir NW also in dem bisherigen,
Pir Kötzs z emlich haben kennen lernen,
so ryürde es nöthig feyn, zu zewrn, »vorzu
Liest Sachen nutze sind Ich wilk den haupt-
sächlichsten Nutzen in zweyThüile theilen, als
i) In Ätstlcht auf d:e Mffnschaf-
ten.
r) In Absicht auf den Bergbau.
i) Die Wissenschaften können auf ver-
schieden« Art davon Gebrauch machen.
Denn theils hoffe ich, daß hierdurch die Na«
tur-Lehre einiges Licht erhalten tverde, beson-
ders was den, nach einer so grossen Verän-
derung des Erdbodens, auch sehr veränder-
ten Bau desselben snlangk. Ich glaub«,
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