Germanisches Nationalmuseum [Editor]; Mende, Matthias [Oth.]; Dürer, Albrecht [Oth.]
Dürer-Bibliographie: im Auftrag des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg zum Dürer-Jubiläumsjahr 1971 — Wiesbaden, 1971

Page: XXIX
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HINWEISE FÜR DEN BENUTZER

1. Die Dürer-Bibliographie ist ein in sich abgeschlossener Ergänzungsband mit eigener
Numerierung und eigenem Register zur „Bibliographie der Kunst in Bayern“. Die
Gliederung des Gesamtwerkes findet sich in den bisher erschienenen Bänden: 1, 1961,
VIII—XII; 2, 1964, VI—X und 3, 1967, VII—X.

2. Sigelliste und Abkürzungsverzeichnis S. XXX—XXXII gelten nur für diesen
Ergänzungsband.

3. Kürzungen im Haupttitel kommen nur bei barocker Literatur, bei Auktionskata-
logen und bei Dissertationen vor. Untertitel wurden generell nach dem Abkürzungs-
verzeichnis verändert.

4. Besprechungen stehen ohne eigene Nummer in kleinerer Type unter dem Haupttitel.
Kommen mehrere Rezensionen auf ein Buch, erfolgte eine Aufgliederung nach Erschei-
nungsjahren; innerhalb desselben Jahres wurden die wichtigeren Besprechungen an den
Anfang gestellt.

5. Verweise ergeben mit Autorenname und Erscheinungsjahr ein unnumeriertes Kurz-
zitat, dem sich in <1 0>-Klammern die Nummer der Haupttitelaufnahme anschließt.

6. Vornamen von Verfassern wurden nach Möglichkeit ergänzt, ohne daß diese Hinzu-
fügungen mittels Klammern im bibliographischen Zitat kenntlich gemacht wurden.
Autoren von Museumspublikationen, die in der Regel nicht auf dem Titelblatt aufge-
führt werden, stehen analog der Bearbeitungsweise im „Schrifttum zur deutschen
Kunst“ an der Spitze der Titelaufnahme — eine grundlegende Abweichung vom übli-
chen bibliothekarischen Schema.

7. Die Schreibweise der Künstlernamen richtet sich nach: Allgemeines Lexikon der
bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Leipzig 1907—1950 (sog.
Thieme-Becker). Personennamen des 16. Jahrhunderts folgen in der Schreibweise dem
Register bei H. Rupprich 1956 <C49i>.

8. Da sich unter den Druckern und Verlegern nicht selten für die Dürer-Rezeption
wichtige Namen finden, wurden diese bis etwa 1830 hinter dem Erscheinungsort ver-
merkt.

9. Die Transskription russischer Titel in lateinische Buchstaben richtet sich nach den
„Instruktionen für die alphabetischen Kataloge der Preußischen Bibliotheken“. 2. Ausg.
von 1908. Berlin 1923. Neben russischen Zitaten wurden auch Veröffentlichungen in
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