Allgemeine theologische Bibliothek — 1.1774 [VD18 90309928]

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Allgemeine deutsche Bibliothek.
fern Christen und besonders unfern Gottesgelehr-
ten wünschen. 2. Des Hamburger Ministern
pflichtmäßige Erläuterung rc.— Der Recensent
behauptetmit Rechte,daßnichtGewrssen, sondernAni-
mosttät gegen den rechtschaffenen Alberti (welcher äus-
ser Streit der einsichtsvolleste Mann im ganzen Mi-
nisters war) die Feder geführt habe. Unter den kur-
zen Nachrichten finden wir. z. Clemms Einlei-
tung rc. B. 6. ohnegenugsame Einschränkungen ge-
lobt. Es hätte sollen neben dem Guten auch das
Seichte und Fehlerhafte ausgezeichnet werden 4.
Jbenthals Erweis, daß die Worte i Ioh. 5,
7. tt. göttliches Ursprungs —- ist äußerst elend,
sowot dem Inhalte als der Schreibart nach.
Velrbulen exercrr. crit. in Job. XIX. enthalten
Proben von Geschmack und Einficht. 6. Mi-
chaelis Abhandlung von der lyrischen Sprache.
7. Bourns geistliche Reden rc. verdienen gelesen
zu werden. Sie enthaltenvortrcflichc Erläuterun-
gen des parabolischen Vortrags, dessen sich Jesus in
seinen Reden bedient hat. 8» Gründe sür die
gänzliche Abschaffung der Schulsprache. Die-
se vortrefiiche Schrift wird hier aus einem richti-
ger» Gesichtspunkte beurtheilt als in dem Lemgoer
Journal. 9. Betrachtungen über die Werke
Gottes im Reiche der Natur rc. Th. i. Th. 2.
sunc mala mixra bonis. io. Zwölf Predigten von
Liiienthal — sollen herzlich schlecht fiyn. n.Mit
Tellers Predigten von der häuslichen Frömmig-
keit ist der Recensent besser zufrieden. Sie gehö-
ren auch unsrer Einsicht nach unter die Muster.
Hin-
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