Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

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der lateinischen Sprache. 71
quseMM», ^uociMM, oder c^uiä-
Mm,' echus^kKm, cuchmm, , U.s.f,
Etwan einer.
(^uig^uam, quT^rtSM, ^no^uam, oder
cujus^rmm, cu!^«a»s,
u»s. f. Liner, ;einand.
<^ure^«e, cjuorlA'tte, oder c^ui6^»e
cujus^rre, cuique, yuem^M, u, s, f. Ein jed
weder, jeder.
()uis^uis ist beydeS Geschlechts: <Zui6c^uiä,
nicht ^»oti-«och «^uemcjuLm, n, s.f, Pber im-
mer, wer auch.
am Ende,
^/r'<zm8, a/jczua, air^uoä, oder a/rquiö;
alrcuju8. «ircui, gir^uem, u, s. f. Etwan ei-
ner, jemand.
Lcczui8, ercjua, erquoä, oder ecquist; ee-
cujus, eccui, eccjuem, u.s.f. wer, welcher.
^Vec^ui8> ne<^ua, -reyuoä, oder »e^uiä; daß
Nicht jemand.
Äcjul8, ^ua, ^uoä, oder^rcjui6; wenn
einer.
In der mehrer» Zahl, aliqui, sli^u-, ali-
ius , nicht aliquL. Also auch Lcqus, ne^us,
6<jna.
Zueignende Fürwörter.
Diese stammen ab von LZo > tu , lui; und
sind mehr für Beywörcer zu halten.
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