Das Buch für alle: illustrierte Blätter zur Unterhaltung und Belehrung für die Familie und Jedermann — 13.1878

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Heft !3.

311

«Nachdruck verboten.)
Ein gefährlicher Bettler. — Ali Pascha von
Janina, bekannt als grausamer Wütherich und Bedrücker
der Bewohner seines Paschaliks, hatte bereits durch alle
erdenklichen Mittel und durch die schändlichsten Un-
gerechtigkeiten Schätze zum Belaufe vou vielen Millionen
von seinen unglücklichen Unterthemen erpreßt, als er noch
in seinen alten Tagen aus den originellen und fast komi-
schen Einfall gerieth, sich in einen Bettler zu verwan-
deln und das öffentliche Mitleid in Anspruch zu neh-
men. Er kleidete sich in Lumpen, verließ den Palast
rind fetzte sich auf einen öffentlichen Platz ber dein
Brunnen nieder. Dort bettelte er dann die Vorüber-
gehenden an, indem er mit weinerlicher Stimme rief:
„Vergesset den unglücklichen Ali nicht; er ist arm und
hilfsbedürftig!" Bei dieser so bekannten und gefürch-
teten Stimme beeilte sich Jedermann, der unvorsichtiger
Weise in den Bereich derselben gerathen war, den In-
halt seiner Taschen dem furchtbaren Bettler hinzuwerfeu,
und Wehe dem, von welchem Ali wußte, daß er nicht
ini Verhältnisse zu feinem Vermögen das Zwangsalmosen
spendete. Nach einigen solchen Bettelstunden pflegte Ali
mit Goldstücken beladen in seinen Palast zurückzukehren,
wo er die erhaltenen Almosen bei seinen anderen an-
gesammelten ungeheuren Schützen verschloß und dann aus
heimtückische Chikanen saun, um Diejenigen zu peiuigen,
welche ihm nach seiner Meinung nicht genug gegeben
hatten. Wenige Jahre später rebellirte er gegen den
Sultan und wurde nach tapferer Gegenwehr am
5. Februar 1822 niedergehauen. Die von ihm zu-
sammengeraubten, erpreßten und erbettelten Reichthümer
wanderten in die Schatzkammer des Sultans. F. L.
Ein originelles Heirnlhsgesuch. — Ter durch
seine sonderbaren Schrullen sehr bekannt gewordene Frei-
herr v. Hallberg-Broich oder Eremit von Gauting,
wie er sich selber zu nennen liebte, empfand im hohen
Alter, nach dem Tode seiner Frau, ein Gelüste danach,
sich wieder zu verheirathen, und er ließ zu diesem Be-
hufs im Jahre 1840 im „Münchener Eilboten" ein
Heirathsgesuch erscheinen, das sich durch seine Umständ-
lichkeit und Seltsamkeit gar sehr von den heutigen kurzen
Heirathsgesuchen unterscheidet. Es heißt darin: „Ich
bin nach dem Kalender zwar über 70 Jahre alt, nach
meinem Wohlbefinden aber erst 25. Diejenige, welche
ich heirathen will, muß 16 bis 20 Jahre alt sein,
schöne Haare, schöne Zähne und schöne kleine Füße
haben; sie muß von ehrlichen braven Eltern abstammen
und ihr Ruf ohne allen Makel sein. Sie muß sich sehr
schön und einfach in Seide oder Sammt kleiden, aber
durchaus in keine anderen Stoffe, auch darf sie keine
Ohrgehänge, Ketten, Ringe oder dergleichen Unsinn
tragen, auch keine Pantoffeln, Hauben, Bänder, falsche
Haare und dergleichen, und nie ihre Kleider nach der
bestehenden Mode machen lassen, da es nichts Dümmeres
geben kann, als dem Kühgang anderer Menschen zu
folgen. Sie soll die Kleider nach ihrem eigenen Ge-
schmacks machen lassen und tragen, unbekümmert, was
Modenärrinnen darüber sagen. Sie muß reiten und
fahren können oder es erlernen. Sie darf nie stricken,
weil dieses Fingerspiel eine Blaske gegen die Dummheit
ist. Sie darf nur Musik machen, wenn sie es zur
Virtuosität gebracht hat, da es unangenehm ist, das
einfältige Geklimper anzuhören, womit die Alltäglichkeit
in so vielen Häusern die Besucher langweilt. Sie ist
im Hause und über alle Dienstboten unumschränkte
Herrin, sowie ich selbst Vergnügen daran finden werde,
mich nach ihrer vernünftigen Laune zu richten. Sie muß
mich überall aus Reisen und wo ich hingehe, begleiten,
weil es nach meinem Gefühl eine Schande für die Männer
ist, den Tag und ganzen Abend umherzulaufen und in
Wirthshäusern zu schwelgen, indeß die Frau allein zu Hause
der Langeweile überlassen bleibt. Alles, was oben mit dem
Worte „muß" gesagt worden, ist nicht Unterthünigkeit,
sondern Kontrakt, Uebereinkunft, und ganz allein zu ihrem
höchsten Vortheil. Sie erhält am Tage der Hochzeit in
russischen oder Preußischen Staatsobligationen 30,000
Gulden, wovon sie aber die Zinsen jährlich nach ihrem
Willen verzehren muß, weil nichts abscheulicher ist, als
das schändliche Laster des Geizes. Sie darf niemals
tanzen, weil ich meine Frau nicht wie eine Närrin will
umherhüpfen sehen. Wenn sie Vermögen besitzt, so will
ich es nicht angeheirathet haben, sie kann damit machen
was sie will, sowie mit den Zinsen ihrer Morgengabe;
es dürfen die Zinsen nur nicht nach den Grundsätzen
der Geizigen kapitalisirt werden, weil es nichts Düm-
meres in der Welt geben kann, als für Andere zu
sparen. Die Freuden des Lebens in ewiger froher
Laune zu genießen, ist mir Grundsatz und Lebensweis-
heit." — Vor 37 Jahren waren die Heirathsgesuche
noch nicht so gewöhnlich wie heutzutage und das vor-
stehende erregte allgemeines Aufsehen. Der Eremit von
Gauting erreichte auch in der That seinen Zweck durch
dasselbe und fand eine ihm zusagende Gattin; die Ehe
war aber keine glückliche und wurde bald darauf wieder
getrennt. F.
Dienenfeinde. — Die merkwürdigsten Feinde der
Bienen sind der Honigkukuk und der Todtenkopfschmetter-

Das Buch für Alle.
ling. Der Honigkukuk (eueulus inckieatus) lebt in Ost-
indien und im südlichen Afrika und verrüth den Men-
schen durch sein Geschrei die Nähe eines wilden Bienen-
stocks. Er selbst wagt sich nicht heran, da er die Sta-
cheln der Bienen fürchtet, zeigt aber den Menschen den
Weg lind erhält daun von den Eingeborenen zum Dank
einen kleinen Rest der Honigbeute. — Höchst eigenthüm-
lich ist der Kampf der Todtenköpfe mit den Bienen.
Diese großen Dümmerungssalter (8pbzmx atroxos), die
sich bekanntlich durch das braungelbe Bild eines Todten-
kopfes auf ihrer schwarzen Schulter auszeichnen, greifen
bei Nacht die Bienenstöcke all und scheinen ihnen sehr-
gefährlich zu sein. Schon Aelian erwähnt in seinen
„Thiergeschichten" einen solchen Kampf und sagt, man
stelle ein Licht vor die Bienenstöcke, um die Phalänen,
die blindlings in die Flamme stürzen, zu verbrennen.
Doch ist darunter Wohl nur die Wachsmotte zu ver-
stehen, da die Todtenköpfe erst mit den Kartoffeln aus
Amerika kamen. Der im Jahre 1831 verstorbene schwei-
zerische Naturforscher Huber erzählt einen ungemein in-
teressanten Zug von den Bienen eines Stockes, den er
beobachtet hatte. Der Stock wurde Jahr aus Jahr ein
von Todtenköpsen belagert. Da zogen die Bienen eine
große Mauer von Wachs vor den Eingang und hielten
dadurch den Feind glücklich ab. Aber plötzlich im Jahre
1805 zerstörten sie selbst diese Mauer, und siehe da, in
diesem und dem folgenden Jahre zeigte sich nicht ein
einziger Todtenkopf. Die Bienen hatten also ge-
wußt, daß diese beiden Jahrgänge ihren Feinden ver-
derblich sein würden. Im Jahre 1807 singen die Bienen
ebenso unerwartet wieder an, ihre Mauer von Wachs
aufzubauen, und in diesem Jahrgang zeigten sich wirk-
lich wieder viele Todtenköpfe. — Die Bienen haben
außerdem sehr viele Feinde oder vielmehr schlimme
Freunde. Eine kleine Milbe nährt sich auf ihrem Leibe;
eine Wachsmotte legt Eier in ihren Stock und die dar-
aus erwachsende Made frißt sich durch das Wachs.
Ebenso lebt in den Bienenstöcken die Larve des Bienen-
wolfs, des bekannten schönen Käfers, der stahlblau und
roth gestreift, wie ein Bür behaart ist. Wilde Raub-
bienen, Wespen und Hornissen rauben den Honig der
zahmen Bienen und erobern zuweilen einen Stock. Tie
großen Hornissen fallen auch fliegende Bienen an, zer-
reißen sie und fressen ihnen den Honig aus dem Leibe.
Ameisen und Ohrwürmer schleichen sich in derselben Ab-
sicht in die Stöcke. Schwalben Haschen die Bienen im
Fluge. Die Meise setzt sich vor den Stock und schnappt
die ans- und eingehenden Bienen aus. Ferner sind die
Spechte bekannte Bienenfeinde, woher der altdeutsche
Name des Spechts Beowulf. Daß der Bür die wilden
Bienen in den Wäldern beunruhigt und ohne sich durch
ihre Stiche stören zu lassen, ihren Honig wegfrißt, ist
bekannt. Alan benutzt dies in Polen und Rußland, um
Bärenfallen vor den Bienenstöcken anzulegen. Ein be-
rüchtigter Bienenseind ist der Stinkdachs am Kap.
Sparrmann hörte von ihm erzählen, er beiße die Bäume,
aus denen wilder Honig sei, aus Wuth, weil er nicht
hinaufklettern könne, au, uud au den Spuren des Bisses
erkennen die Einwohner, ob Bienenstöcke in der Nähe
seien. S.
Beethovens Lebensweise. — Der große Ton-
dichter konnte in und um Wien keine Wohnung finden,
die ihm auf die Dauer behagt hätte, deshalb war er
fortwährend mit Umziehen beschäftigt, oft ohne den Kün-
digungstermin abzuwarten; in Folge dessen hatte er bis-
weilen mehrere Wohnungen gleichzeitig zu bezahlen. Ja,
er beging sogar die Sonderbarkeit, in früher verlassene
Räume wieder zurück zu zieheu. 1805 besaß er vier Woh-
nungen zu gleicher Zeit, eine im Theater an der Wien,
eine im rothen Hause au der Alsterkaserne, eine in Döb-
ling und die vierte im Pasqualatiflchen Hause aus der
Mölker-Bastei. In letztere kehrte er oftmals zurück, so
daß der Besitzer in seiner Gutmüthigkeit bei Beethoven's
Auszüge stets sagte: „Das Logis wird uicht wieder ver-
miethet; Beethoven kommt schon wieder." — Den Kaffee,
sein mächtigstes Anregungsmittel, kochte ihm Niemand
gut genug, deshalb bereitete er ihn selbst auf einer Ma-
schine. Auf jede Tasse wurden genau 60 Bohnen ab-
gezählt, keine mehr, keine weniger. Zu seinen Lieblings-
gerichten gehörten Macaroni mit Parmesankäse, Fische
und eine möglichst gute Suppe. War diese einmal
weniger gut, so zankte er mit der Köchin. Da er aber
niemals eine bestimmte Stunde des Mittagessens ein-
hielt, oft längere, oft kürzere Zeit arbeitete, anch von
seinen Spaziergängen sehr unregelmäßig zurückkehrte, so
mußten natürlich die Speisen durch langes Stehen,
Wärmen u. s. w. ihren Geschmack verlieren. Abends aß
er gewöhnlich einen Teller Suppe und einige Reste vom
Mittag, trank zuweilen ein Glas Vier, rauchte auch
Wohl eiue Pfeife Tabak und las dabei politische Zeitun-
gen. Um 10 Uhr ging er zu Bett. Gutes, frisches
Brunnenwasser war ihm unentbehrlich; er trank davon
besonders im Sommer große Mengen. Mäßig trank er
auch ein Gläschen Wein und bevorzugte hauptsächlich
den Ofener Gebirgswein. N.
Die Nuinen von Delphi, der berühmtesten
griechischen Orakelstätte, liegen in einer felsigen Thal-
schlucht, deren Großartigkeit und Schönheit noch heute

auf jeden Besucher von gewaltiger Wirkung ist. Wenig
ist freilich nur von den alten Heiligthümern übrig ge-
blieben, doch läßt sich unschwer nach den Beschreibungen
des Pausanius und Plntarch noch heute die Lage der
einzelnen Bauwerke bestimmen. Die Natur hat hier-
nur uumerkliche Veränderungen erfahren. Die vier hei-
ligen Quellen entströmen noch heute dem Boden und
geben den besten Anhalt zum Zurechtfinden auf der alten
Trümmerstütte. In der Felswand Hyampeia, von wel-
cher in alter Zeit die Tempelrüuber hinabgestürzt wur-
den, erblickt man noch heute eine große viereckige Nische
neben kleineren, die zur Aufnahme von Weihegeschenken
dienten. Dicht unter derselben entspringt die heilige
Quelle Kastalia, welche das Wasser zur Reinigung und
Heilung der Pilger lieferte. Etwa 200 Schritt davon
entfernt finden sich noch die Mauerüberreste, welche
den Apollotempel, die verschiedenen Schatzhäuser und
Hallen w. umschloß. Die berühmte Orakelstütte lag im
Hinteren Theile des Tempels und war höhlenartig über-
baut. Aus einer schmalen Felsenspalte, über welcher der
berühmte Dreifuß stand, stieg ein kalter Luftzug empor,
welcher als die Ursache der Verzückung der Prophetin
galt. Letztere mußte über 50 Jahre alt sein und sich
durch Kauen von Lorbeerblättern und einen Trunk aus
der heiligen Quelle Kassotis vorbereiten. Die Annahme,
daß aus der Felsenspalte berauschende Gase aufgestiegen
seien, welche die Verzückung der Pythia hervorriefen, ist
keineswegs erwiesen. R. Sch.
Altenglische Familientrauer. — Ein älterer
englischer Kulturhistoriker erzählt: Im Mittelalter waren
in keinenr Lande die Familienverbindungen inniger als
in England, wenn es darauf ankam, Todte zu betrauern.
Man rechnete nämlich damals die Verwandtschaft bis
in's zwölfte Glied, wodurch manche Familie genöthigt
wurde, Jahr aus Jahr ein sich in Trauergewünder zu
hüllen, da ja sehr häufig ein Vetter, eine Muhme oder
sonst ein entfernter Verwandter starb und bei jedem sol-
chen Todesfall ein Jahr getrauert werden mußte, so daß
man aus der Trauerzeit gar nicht mehr herauskam. Wenn
ein naher Verwandter starb, so wurden außerdem die
Fenster verhangen und die Möbel in Unordnung gestellt,
um die Lebenden desto mehr daran zu erinnern, daß der
Verstorbene jeden Augenblick vermißt werde. Alle Jahre
fand in: Trauerhanse ein großes, dem Andenken der
Todten geweihtes Fest statt. Man setzte für die abge-
schiedenen Geister Stühle an den Tisch und servirte für
die Unsichtbaren Schüsseln mit Speisen uud Pokale mit
edlem Wein — so ähnlich, wie es bei den alten Egyp-
tern Sitte war. Dann sprach man mit den Abgeschie-
denen, gleichsam als ob sie gegenwärtig wären — freilich
ohne daß sie Antwort gaben, denn dazumal waren die
Klopfgeister noch nicht erfunden. Ebenso wurde alljähr-
lich in einer Sommernacht ein Todtenmahl aus den
Friedhöfen veranstaltet und die Speisen von den trauern-
den Lebenden zwischen den Gräbern verzehrt. Aus man-
chem englischen Friedhof waren in schönen Sommer-
nächten gleichzeitig viele trauernde Familien versammelt,
um bei Mondlicht oder Fackelschein durch Essen und
Trinken an den Gräbern das Angedenken der theuren
Todten auf solche seltsame Weise zu feiern. F. L.
Eine geistreiche Antwort. — Der als Diplo-
mat und Geschichtsschreiber rühmlich bekannte Christian
Wilhelm v. Dohm (geboren 1751, gestorben 1820)
wurde in seiner Jugend durch den Kabiuetsmiuister
Grafen v. Herzberg zu Sanssouci Friedrich dem Großen
als ein vielversprechender hochbefühigter junger Mann
vorgestellt und für die diplomatische Earriore im preu-
ßischen Staatsdienst empfohlen. Der Minister rühmte
namentlich die Geschichtskenntnisse seines Protegö's und
der große König, dem es bekanntlich bisweilen Spaß
machte, die Personen, niit denen er sich unterhielt, durch
überraschende Fragen in Verwirrung zu bringen, nahm
daraus Veranlassung, im Tone der Prüfung an Dohm
die rasche Frage zu richten: „Wann fängt die Geschichte
an?" Ohne sich zu besinnen, gab der junge Mann die
ebenso treffende wie geistreiche Antwort: „Sire, wenn
die Fabel aufhört!" Friedrich nickte zufrieden und
lächelte freundlich. Sein listiger Ueberrumpelungsversuch
war vollständig mißglückt, das mußte er selber aner-
kennen. Dohm stand fortan stets in Gunst bei dem
großen Könige und wurde als preußischer Diplomat zu
vielfachen wichtigen und schwierigen Geschäften und Ar-
beiten gebraucht. ,4. L.
Gut herausqebissen. — Die Baronesse von
Broglie, Tochter der Frau v. Stael, war eine Dame
von großer Schönheit und man behauptet, daß Fürst Tal-
leyrand von ihren Reizen so bezaubert wurde, daß er
oft die ihrer talentvollen Mutter schuldige Aufmerksam-
keit vernachlässigte. Als sie sich eines Tages aus einer
Wasserparthie befanden, suchte Frau v. Staö'l den Fürsten
in Verlegenheit zu setzen und frug: „Wenn das Boot
umschlüge, wen würden Sie retten, mich oder meine
Tochter?" — „Madame," erwiederte Talleyrand lächelnd,
„bei Ihren außergewöhnlichen Talenten untre es für
Sie eiue Beleidigung, wenn ich bezweifeln wollte, daß
Sie schwimmen können, und deshalb würde ich selbst-
verständlich Ihre Fran Tochter retten. O. Msr.
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