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Borchardt, Ludwig
Das Grabdenkmal des Königs S'aḥu-Re (Band 2,1): Die Wandbilder: Text — Leipzig, 1913

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https://doi.org/10.11588/diglit.3367#0081
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eine

Mit

stand
nicht

Abschnitt II: Blatt 67. Oberer Abschluß von Wandbildern — bis — Blatt 74. Aus Gräbern.

Der

71

Schreibung hinzuzufügen, dürfte überflüssig sein. Soweit aus den Inschriftresten darauf etwas
zu schließen ist, hat Prof. Sethe in Abschnitt III darauf hingewiesen.

Gipsabgüsse. Die Gipsabgüsse sind bereits früher1 nach photographischen Auf-
nahmen wiedergegeben und hier nur nochmals in Linien wiederholt.

Kritzelei. Die Kritzelei auf einem Kalksteinbruchstück dürfte wohl von einem Glück-
lichen stammen, der aus einem der Wandbilder noch den König mit dem über ihm fliegenden
Geier nachzeichnen konnte, damals, als der Kalkofen im Torbau noch nicht vorhanden oder
noch im Beginne seiner unheilvollen Tätigkeit war.

Blatt 74. Aus Gräbern. Im Schutte haben sich auch einige, schon durch den
Stil und den Maßstab kenntliche Bildreste gefunden, die aus den umliegenden Gräbern
stammen. Sie sind hier zusammengestellt. Wir finden darunter: Fischstechen und Vogel-
fang, den Toten beim Male, eine Schlachtung, Opferzüge, Vorlesepriester, Opfergaben und
Inschriftfragmente.

1) Bl. I S. 105.

Torbaus


 
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