Heerwagen, Heinrich
Die Lage der Bauern zur Zeit des Bauernkrieges in den Taubergegenden — Nürnberg: Mohr & Zimmer, 1899

Seite: 20
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3. Die Deutschherrn zu Rothenburg, deren Güter erst 1670
an Rothenburg fallen. Vertrag mit der Stadtgemeinde zur Fixirung
beiderseitiger Ansprüche anno 1398. (Vgl. Winterbach II 259, 282.)

4. Die Johanniterkomturei zu Rothenburg, im Volks-
mund der Zeit das „Hennserhaws.“ (Vgl. Baumann - Zweifel 164. 400.)

5. Das besonders reiche Dominikaner-Frauen-Kloster
zu Rothenburg. (Vgl. Winterbach II 272—74, 229; Schönhuth, Creglingen,
75, 77; Bensen H, U. 526 ff.) Besondere Rechte in Schmerbach bei
Creglingen und in Wildentierbach (s. d.).

CD Pranrzis kanr olr Bartüusser LLoster
mit. Zehnten und Gülten. (Winterbach II 274, 276; Bensen H. U. 536 ff.)

7 Die St. Jakobs-Pfarrkirche. (Vgl. Baumann-Zweifel 150.)

8. „alle anderen gottshewser“ (St. Wolfgang, St. Johann,
St. Leonhard). 5

9. „Vogteien und Ämter.“

Schmerbach: Die Rothenhurger Dominikanerinnen haben
den Zehnten. ;

auberscheckenbaceb.

Tierbach, siehe Wildentierbach.

Wildentierbach: :

Hintersassen, Güter, Holzungen, Zinsen und Gülten stehen
den Dominikanerinnen zu Rothenburg zu. (Zur Geschichte der Er-
werbungen vgl. Schönhuth, Creglingen, S. 75, und besonders Bensen H. U. 526 ff.)

praisch im- Rothenburg—Ansbacher Vertrag von 1525 dem
Markgrafen zugestanden. .
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