Schlosser, Julius von
Die Schatzkammer des Allerhöchsten Kaiserhauses in Wien: dargestellt in ihren vornehmsten Denkmälern ; mit 64 Tafeln und 44 Textabbildungen — Wien, 1918

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Sitzungsberichte der kais. Akademie der Wiss., mathem.*naturwiss. Klasse, 1866, LX.
Derselbe, Handbuch der Edelsteinkunde, Wien 1869, 82f. Boutan, Le Diamant,
Paris 1886, 244f. u. 293f. (sehr ausführlich). Jannetaz, Diamants et pierres pre*
cieuses, Paris 1881, p. 223. Eppler, Schmucks und Edelsteine, Stuttgart 1912, 291 f.

DIE HAUSKRONE

Ilg, Die österreichische Kaiserkrone in Eggers Vorschule der Ästhetik, Wien
1872, 350. Eine schöne Heliogravüre der Kaiserkrone (ohne Text) wurde vom
Oberstkämmereramt herausgegeben, Wien o. J. Die Zuschreibung an Altenstätter
wurde, soviel ich sehe, zuerst von Lippmann in einer Rezension von Leitners
Schatzkammerwerk, Zeitschr. f. bild. Kunst 1871, 55 gegeben. Der Artikel Alten*
stätter in Thieme*Beckers neuem Künstlerlexikon wiederholt fast wörtlich die
Angaben des ältern Meyerschen Künstlerlexikons von 1878. Der Brief Hainhofers
von 1610 in Eitelberger*Ilgs Quellenschriften, N. F. VI, 80. (Die wichtige Stelle
lautet: der abguss in gibs von dess kaysers newe Cron, die drei Stück bedeuten
die römische, hungerische und Behaimb. Königreich, das vierte aber die Victoriam.)
Stettiner, Kleinodienbuch des Jakob Mores auf der Hamburger Stadtbibliothek,
Hamburg 1916, S. 49, mit Exkurs über die Form der Kaiserkrone. Dazu Tafel 2 und 3.
R. v. Kralik, Die österreichischen Kronen, ihre Geschichte und ihre Bedeutung 1917.
Ich sehe keine Veranlassung, auf die zum Teil mißverständlichen und übel fundierten
Darlegungen dieser Broschüre näher einzugehen.

KAISERLICHES TAUFZEUG

Inventar der Grazer Kunstkammer von 1765 im Jahrbuch der Kunstsammlungen
des Allerh. Kaiserhauses XXIV, Reg. Nr. 19325.

Kapitel VI

Abbildung des Mailänder Krönungswagens in dem von E. Leisching heraus*
gegebenen Werk über die Wiener Kongreß*Ausstellung, Wien 1898, Tafel XVII.

DIE WIEGE DES KÖNIGS VON ROM

Verzeichnis der Entwürfe Prudhons (in Privatbesitz) bei Forest, P. P. Prudhon,
Paris 1913, p. 202 f. Ein erster Entwurf des Künstlers befindet sich im Musee des
arts decoratifs in Paris, abgebildet in der Gazette des beaux*arts 1880, 2, 14. Aus*
führlich behandelt von Weixlgärtner, Anmerkungen zu drei Napoleonischen Gegen*
ständen in der Wiener kaiserlichen Schatzkammer. Kunst und Kunsthandwerk
XIX, 349 ff. (mit Abdruck der Urkunden).

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