Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 196
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iy6 Anfang'sgründe
die eine Gleichheit oder Ungleichheit. 2. Ei-
nen Nruzen oder Schaden, z. Eine Leich-
Ngreit, oder Beschwemiß. 4» Eine Freund-
schaft, oder Feindschaft. Z. Eine Bequem-
lichkeit , oder Unbequemlichkeit, 6. Eine
Verwandschaft, Nahe, oder Ferne bedeu-
ten. 7. Endlich die von Zeitwörtern hergeleitet
werden, und auf bi/rr auögehen. Z. B.
blibil eltMortr tarn ^rmr/e, quam somnus»
Ne.
Disciplina utr/r'r eü
/»richr E-tÄI nulla eli v:a. Or/rci.
Omnis voluptas /rcms/^ki cll coKtrnrrrr. Nr.
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/r«rrM cli. Nr. -
8um m'rtrrLröm viria ra:rchrrn. Ferree,
flamma /»mo ^ro«»'mo.
Flachs Forrrr quam /ro^röm /o- Mrriaör/e/.
Die sechste Endung begehren
1. Folgende , die mehrer« Theils einen Ue-
berstuß , oder Abgang bedeuten, und dabey inan
fragen kann, womit? wodurch? woran?
wovon? woraus? worum? wsrnach?
warum ? wie auf was Art und Weise,
dergleichen sind :
Antorrw evntmtA/, i«ck»r/.
^rczuc i-rop/, /orrrp/e/, «/ierrm, onrr/lm,
p/i??rur, oK,^rr/, swe/que, xykmtque,
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