Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 246
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gen, als sie in der ersten Endung haben; sie werden
auch deswegen gleichststdme gcnennet. Im Gegen,
rheile werden die Nennwörter der fünften Abän-
derung ungleichfysbige genennet, weil die an-
deren Endungen mehrere Sylben haben, als die
erste,
z. Die dritte Endung der einfachen Zahl har
in den vier ersten Abänderungen allezeit ein un-
rergeschriebenes als: -7w -rn
4. Die Nennwörter des ungewissen Ge-
schlechtes haben in der ersten, vierten, und
fünfte!! Endung aller brey Zahlen einen gleichen
Ausgang; in der vielfachen Zahl gehen sie, wie
bcy den Lateinern, ,anf ein -r aus. Die zweyre
Endung der vielfachen Zahl geht allezeit auf
aut aus.
Das Geschlechtswort.
0' r », -70.
Der, die, das.

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Einfache Zahl.
Endung. Männlich. Weidlich.
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1.
2.
z.
4-
5,

Ungewiß.
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