Deutsche Kriegszeitung — 1918

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Nummer

Mitleilungen üer „Freien Vereinigung Oeutscher Kriegsteilnehmer



Geschäftsstelle: Berlin 8SS, Hassnheide S; Bankkonto: Deutsche Bank, Berlin, Mauerstr.; Postscheckkonto: Berlin 42076. — Ordentliche Mitglieder zahleu
vierteljährlich eing eschlo ssen die „Deutsche Kriegszeitung" M. 2.50 (ohne Zeitschrift M. I.—). — Manuskripte, die für die „Freie Vereinigung Deutscher Kriegs-
teilnehmer" bestimmi sind, sind an die Geschäftsstelle Berlin 3 59, Hasenheide S, zu richten. — Verantroortlich für die Miiteilungen: Wilhelm Hartmann, Berlin-Steglitz.

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Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt,
Was gilt uns die weite, unendliche Welt,
Fiir des Vateriands heiligen Boden?

Frei woll'n wir das Vaterland wiedersehn,
Oder srei zu den glücklichen Vätern gehn.
Ia! glücklich und frei sind die Toten.

TheodorKörner (Letzter Trost).

kaufmännischer Vorbereitungskursus
zu Verlim

Beginn 1. November 1918.

Für Offiziere und Offiziersaspiranten, die
später eine kaufmännische Stellung in Jn-
dustrie und Handel zu übernehmen gedenken,
richtet der Deutsche Hilfsbund für kriepsoer-
letzte Offiziere zusammen mit der Deputation
für das Fach- und Fortbildungschulwssen der
Stadt Berlin einen kaufmännischen Lshr-
gang in Berlin ein als Vorbersitung für die
praktische Ausbildung. Leiter des Kursus ist
Herr Generaldirektor Or. Grundscheid-Berlin,
als Lehrer fungieren die Direktoren der städ-
jischen kaufmännischen Fortbildungs- und
Handelsschlilen. Der Deutsche Hilfsbund
-bittet die zuständigen militärischen Stellen, die
unterstellten Offiziere auf Lie Ausbildungs-
gelegenheit geneigtest aufmerksam zu machen,
Der Beginn des Lehrgangs ist bei entspre-
chender Beteiligung für Freitag, den 1. No-
vember, vorgssehen. Anmeldungen sind an
den Deutschen Hilfsbund für kriegsverletzte
Offiziere, Berlin IV 8, Leipziger Straße 104,
zu richten. Dort wird auch jede weitere Aus-
kunft erteilt.

Jn dem Erlaß des Kriegsamts sind an
erster Stelle Um- und Ausbauten älterer
Wohnhäuser genannt. Notstandsbauten, wie
z. B. Baracken, sind nur in dringenden Aus-
nahmesällen zuzulassen. An Neubautrn >
sollen stillgelegte Wohnungsbauten ssrtig- ,
gestellt werden, wenn es die Verhältnisse >
einigermaßen gestatten. Der Bau von
Einzel- und Gruppenhäusern unterliegt der
Genehmigung im Einzelfalle. Luxusbauten
sind verboten. Kleinwohnungsbauten sind
mit allen Krüften zu fördern. Anträge aus
üer Jndustrie auf Herstellung von Arbeiter-
wohnungen sowie seitens der Gemeinden
sind der Bautenprüfstelle umgehend oorzu-
legen. Die Genehmigung ist abhängig von
der Zustimmung der zuständigen Landes- und
Gemeindebehörden. Die Kriegsamtsstellen
sind angewiesen, die zur Förderung dieser
Aufgaben etwa erforderlichen Dispense von
den Baupolizeibehörden zu erwirken. Für
die Zuführung der notwendigsten Baustoffe
gilt als Grundsatz, daß die nächstgelegenen
Bezkigsquellen gewählt und daß Landfuhr-
werke sowie Wasserwege möglichst für den
Transport ausgenutzt werden.

kapitalabfindungsgeseh und An- >
fiedtung.

Teilweise Aufhebung des Vauverbots.

Neue Richtlinien über die Regelung der
Bautätigkeit durch die Kriegsamtsstellen hat
'vor einigen Tagen das Kriegsamt erlassen.
Ihre Bedeutung für den zurzeit gänzlich
stockenden Bau von Kleinhäusern lisgt auf
der Hand. Da gleichzeitig oom Königlich
preußischen Kriegsministerium die Bereit-
stellung von Baustoffen und Arbeitskräften in
einem mit den militärischen Jnteressen zu ver-
einbarenden Umsange zugesichert worden ist,
so dürfte sich auch fllr die gemeinnützigen
Siedlungsgesellschaften und Baugenossen-
schaften die Möglichkeit bieten, einen Teil der
seit langem oorbereiteten Neubauten auszu-
sllhren. Jn erster Linie wird es allerdings
gelten, dem bestehenden oder drohenden Woh-
nungsmangel in den dichtbevölkerten Gebie-
ten abzuhelfen, doch steht zu erwarten, daß
nuch für die zahlreichen kriegsbeschädigten
Ansiedler, wenn nicht ein eigenes Dach,' so
doch eine vorläufige Behelfsunterkunft errich-
tet werden kann. Vor llbertriebenen Erwar-
tungen muß jedoch nachdrücklich gewarnt
werden. Die Schwierigkeiten am Baumarkt
sind außsrordentlich.

Gesehliche Versorgungsansprüche»

jSchluß.l

Soviel über die Bestimmungen des augen-
blicklich geltenden Mannschaftsvevsorgungs-
gesetzes. Daß dieses Gesetz in keiner Weise
den berechtigten Ansprüchen auf eine ord-
nungsmäßige Versorgung unserer Kriegs-
verletzten genügt, wird heute von keiner
Seite mehr bestritten, am wenigsten von der
Militärverwaltung selbst. Es ist zu sehr auf
Lie im Frieden aktiv dienenden Militärper-
sonen zugeschnitten und durchaus nicht auf
die Verhältnisse, wie sie der Krieg gebracht
hat, wo wir ein Volksheer haben, in dem in
allen Dienstgraden Männer aus den verschie-
densten Berufen mit verschiedener Vorbildung
und verschiedenem Einkommen und auch mit
verschiedenem Familienstande dienen. Eine
völlige Änderung des Gesetzes ist deshalb
nötig und, wie ja auch von amtlicher Stelle
bereits betanntgegeben ist, in Vorbereitung.
Das neue Gesetz muß und wird Bestimmun-
gen darüber enthalten, daß bei Bemessung
der Rente das Zivileinkommen, die für die
Ausbildung zu einem Beruf aufgewendeten
Kosten berücksichtigt werden, daß wie in der
Sozialversicherung der Familienstand und
die Größe der Familie in Form von Kinder-
zuschlägen Beachtung finden, daß ein instan-
zielles gerichtliches Verfahren eingeführt
wird und endlich, daß auch eine vollkomniene
Änderung der Vorschriften über di-e Ver-
stümmelungszulage, ja wohl auch llber die
ganze Art >der Rentenbemessung erfolgt.

Die heutigen Bestimmungen über die Ver-
stümmelungszulage begünstigen allzusehr die
Amputierten, Bein- und Armverletzten, die
bei dem heutigen Stande der Chirurgie und
Orthopädie längst nicht am schwersten geschä-

digt sind. Heute sind als viel schwerer ver-
letzt anzusehen die Kopfschußverletzten, die
durch Brust- oder Bauchschuß Verletzten, die
innerlich Kranken, Herz-, Lungen- und Nie-
renkranken und Epileptiker. Auch für sie
muß in Zukunft die Bewilligung der Ver-
stümmelungszulage möglich sein. Die Be-
rechtigung dies-er Forderungen ist auch von
der Militärverwaltung anerkannt worden,
und soweit es ohne Änderung der Gesetz-
gebung möglich war, hat sie auch schon hel-
fend eingegriffen. Jn einem Erlaß vom
8. Februar 1917 hat das Kriegsministerium
angeordnet, daß von der Möglichkeit, die
Verstümmelungszulage dann zu geben, wenn
fremde Pslege und Wartung nötig ist, ein
möglichst ausgiebiger Gebrauch gemacht wer-
den soll, und hat weiter bestimmt, daß hier-
unter auch die Fälle zu bringen sind, bei
denen der Verletzte durch die Notwendigkeit
besonderer Krankenpflege und besonders reich-
licher Ernährung zu übermüßigen Ausgaben
gezwungen ist, oder indem er durch die Art
und Schwere der Erkrankung zu den Verrich-
tungen der gewöhnlichen Lebenshaltung aus
eigener Kraft unfähig ist. Durch weitsre Er-
lasse vom 4. und 25. Oktober 1917 ist diese
Bestimmung dann noch dahin erweitert, daß
auch in Fällen, bei denen nach dem Erlaß
vom 8. Februar die Gewährung der gesetz-
lichen Verstümmelungszulage nick>t möglich
ist, jedoch eine besonders schwere Gesundheits-
schädigung vorliegt, aus dem Kapitsl 84a
oder 74 8 des Reichsetats eine laufends Un-
terstützung in Höhe der Verstümmelungszu-
lage gegeben werden kann. Die Mittel des
Kapitels 84a und 74/8 dienen sonst demZwecke,
Härten, die bei den heutigen Renten, wslche
den Zivilberuf, Zivileinkommen sowie Fa-
milienzustand nicht berücksichtigen, unver-
meidlich sind, auszugleichen, und die durch
die Teuerungsverhältnisse erforderlichen Un-
terstützungen zu gewähren. Aus Kapitel 74/8
sollen namentlich einmalige Unterstützungen
in Fällen dringender Not gegeben werden;
aus Kapitel 84a laufende Zusatzrenten, und
zwar ist dabei der Grundsatz aufgestellt, daß
jeder Kriegsverletzte, der aus Rente und
heutigem Arbeitsverdienst ein geringeres Ein-
kommen wie vor der Einziehung zum Mili-
tär hatte, 30 100 des Unterschiedes als Zu-
satzrente bekommt. Erwähnen möchts ich noch
besonders, daß auch die Rentenlosen, die
schon aus 8 25 des Mannschaftsversorgungs-
gesetzes die Hilflosenrente beziehen, aus Ka-
pitel 74 Unterstützungen bekommen können.
Anträge auf derartige einmalige oder lau-
fende Unterstützungen sind bei dem Bezirks-
kommando zu 'stellen.

So viel über die rein militürische Fürsorgs.
Nun noch kurz die Ansprüche aus der sozia-
len Gesetzgebung und die sonstigen Rechte.
Neben der Militärrent-e bekommt derKriegs-
verletzte, der der Jnvalidenversicherung ange-
hört, gegebensalls die Kranken- oder Jnva-
lidenrente. Kranken- und JnvalidenrSnte
sind im großen und ganzen dasselbe, nur
Beginn und Höhe sind etwas verschieden.
Krankenrente bekommt derjenige, bei dem in
absehbarer Zeit, etwa in einem Jahre, auf

eine wesentliche Besserung zu hoffen ist. Jn-
validenrente der, bei dem Bssssrung übsr-
haupt nicht oder nur in einer spüteren Zeit
erwartet werden kann. Nebeneinander kön-
nen selbstverständlich diese beiden Rsnten
nicht gewährt werden, wohl aber werdsn sis
unabhängig von und nebsn der Militärrsnte
gezahlt. Voraussetzung für beide Rentsn ist,
daß der Verletzte mehr als zwei Drittsl, also
über 66-zs Prozent, in seiner Erwsrbsfähig-
keit beschränkt ist, und daß er mindrstsns
200 Beitragsmarken (den Beitragsmarksn
stehen auch die Wochen, während deren er
zum Militär eingezogen war, gleich) nach-
wsisen kann. Diese Renten werden so langs
gewährt, als der Verletzte über 66-zs Prozent
erwerbsbeschränkt bleibt. Eine Entziehung
tritt auch hier nur ein, wenn eine wssentlichs
Besserung des Körperzustandes eingstretsn
ist und die Erwerbsbeschränkung untsr 66Zä
Prozent sinkt. Doch erfolgt dann nicht eine
Herabsetzung der Rente, sondern es kommt
sofort die ganze Rente in Wegfall.

Ein weiteres Recht der Krisososrletzten aus
der Sozialversicherung ist das Recht auf die
Wochentzilfe. Die Ehefrauen der Kriegsver-
letzten, die noch nicht wieder imstands sind,
durch. Arbeit den notdürftigen Lsbensuntsr-
halr sür die eigene Psrson und ihrs Familis
zu beschaffen, habsn in glsichsr Wsiss ein
Recht auf die Reichswochenhilfe wie die
Ehefrauen der zum Heers Eingezcgensn, und
auch für das uneheliche Kind einss Krisgs-
verletzten kann in solchem Falle unter den-
selben Voraussetzungen, unter dsnsn eins
uneheliche Mutter dis Familisnuntsrstützung
erhält, die Wochenhilss gezahlt wsrdsn. Auch
auf dis Familienunterstützung hat dis Fa-
milie einen, wenn auch zeitlich beschränktsn
Anspruch. Ohne Rente Entlasssne bekommen
noch einen halben Monat nach ihrer Ent-
lassung und mit Rente Entlassene noch drei
Monate nach der Entlassung die Familien-
unterstützung, und zwar ohn-e Rücksicht auf
die Höhe der Rente. Eine Anrschnung der
Familienunterstützung auf die Rente findet
nicht stott. Wird später noch eins Unter-
stützung nötig, so hat in erster Linis für die
Kriegsverlstzten die Krisgs-Wohlfahrtspslsgs
einzutretsn, eventuell die ergänzende Für-
sorge der Kriegsverletztenfürsorge. Unter
allen Umständen muß es vermiedsn werden,
daß ein arbeitswilliger Kriegsverletzter aus
Mitteln der Armenverwaltung unterstützt
wird. Wer seins Grsundheit dsm Vaterlands
geopfert hat, darf nicht auf diese von einer
Ehrenminderung begleitete Versorgung an-
gewiefen sein. Daß die gesetzlichen Vorschrif-
ten des Mannschaftsversorgungsgesetzes von
heute nicht ausreichen, um alle berechtigten
Ansprüche zu befriedigen, habe ich bereits ge-
sagt. Jch habe auch ausgeführt, wie die
Militärverwaltung schon jetzt bemüht ist, die
bestehenden Härten auszugleichen. Bedürf-
tigen Kriegsteilnehmern zu helfen, besteht
demnach schon heute in ausreichendem Maß-e
die Möglichkeit. Keinem Kriegsverleüten
braucht es an der Hilfe und dem werktäti-
gen Dank, den er sich durch die Verteidigung
des Vaterlandes verdient hat/ zu fehlsn.


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harakterbeurteilung

Die Handschrift des Menschen spiegelt Sinnesweise u-
Charakter wider. Crforsche die Denkart deinerÄm-
gebung durch Einholung eines genauen Charatter-
biides, das nach Einsendung einer Schriftseite in Tinte
vertraulich und gewissenhaft erteilt wird durch das

Graphologische Lnstitnt Veritas, Elberfeld.

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unouk^ekorä. einASA. 7sugn. Veri.
3is Zratis prospekt mit Lcrtl.Vor-
I >vort äurck üllgem. 0kem. Leseil-!
sck3tt Oöln 81, /VlLstricktsrslr. 49.

Magenkrampf,

Seitenschmer-

I zen, wcuylbeschwerd. euistey. nur,weil i. Magen

zuviel Säure ist. Mixtur-Magnesia nimmt die -

Säurs fort, damit hört auch jeder Schmerz auf, was
Taus. Dankschr. bezeug., auch v.ZOjähr. Magenleid.,
denen es geholf. hat. Mixtur-Magnesia ist nur in
Apoth.z.hab.,wonicht,wirdd.Fab.Vle!ter, üiscler-
oreisig 3. Lk. übt. 213 g. Rückp. angew., kann auch
v. d. Apoth. 1 Dose geg. Nachn. M. 2.50 zuges. werd.

Druck und Verlag von August Scherl G. m. b. H.. Berlin 5XV. Zimmerstr. 36-tt. - Verantwortlich für Üie Redaktion: Ludwig Rhein, Berlin. fUr den'Anzeigenteil: A. Picniak. Berlin.
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