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©ffettes DadjtrerP beutfcfyer Ktofterbauten. J(>5

fleinen gellen, u?eldjc in £)öf)e des Dadjgebälfs angeordnet wurde. Der ÜTittelgang aber ragte nad?
oben ins Vadj fyincin und die Elnferbalfcu 6es Dacr/werfs wurden in ifym fiditbar. Der äufere (Siebel
läft folef/e Einordnung natürlidi dadurd? erlernten, daf das breite 5cnfter des Hüttelganges über die
fjöfye der Craufe b,in-
aufreiht (Etbb. 251 b

ftellt einen (Siebel \

A

diefer Elrt vom Oft»
flügel des Seruiten*
Hopers in Bernburg,
Elbb. 2ö\c einen an«
deren vom £>ftflügel
des Etuguftincrfloftcrs
in £rfurt dar, da*
gegen Etbb.25Jd den
(Siebcl com Dorment»
bau des Honnen*
flofters in ^raufen»
berg, wo der 21TitteI-
gang ntdjt ins Dad?
hineinragt), freilief/
faun die Ausbildung
des ©icbels — bis
auf die deinen ^enfter
für die feitlid)eu Dad)«
räume {Ubb. 251 c) 2ibb.25iu.20ia.

— diefelbe fein in den — in Deutfdjland übrigens nicr/t allsu fyäufigcn — fällen, wo das Dornten! mit
einer tjoljtonne (oder mit einem fid?tbaren Dadjwerf wie im ^ransisfauerflofter 3U 5tralfund) gedeeft worden
ift (Elbb. 251 ftellt den ©iebel des derartig gebauten £>ffflügels des Honnenflofters Küb,n, Elbb. 251 a

2ibb. 25\b — 25(d.

den des £>ftftügels com Ciftercienfcrflofter IlTarientfyal1) dar), und r>on diefer fdjon früb, r>orfommendeu
Einordnung mag aueb, die fpätere mit fyofyem ElTittelgang und niedrigen gellen ausgegangen fein, etwa

0 Dgl. oben 5. 136.
 
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