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Wehmer, Carl; Wagner, Leonhard
Proba centum scripturarum: ein Augsburger Schriftmusterbuch aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts (Begleittext): Leonhard Wagners Proba centum scripturarum — Leipzig: Insel-Verlag, 1963

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https://doi.org/10.11588/diglit.55646#0057
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23. So Johann von Haghen im Schlußabsatz seines Werbeblattes, ab-
gebildet bei A. Hessel, Archiv für Urkundenforschung 9 (1925),
S. 161 ff., und bei Crous-Kirchner: Die gotischen Schriftarten, Leipzig
1928, Taf. 19, Abb. 30.
24. Schriftliche Anweisungen für Schreibschüler (15. Jahrhundert)
sind z. B. der nicht mehr auffindbare Modus scribendi der Prager
Universitätsbibliothek, den H. Palm: Anzeiger für Kunde der deut-
schen Vorzeit, N. F. 12, Nr. 2, 3 (1865), veröffentlichte, und die ehe-
mals Melker Handschrift: Ein neuentdeckter Modus scribendi des
15. Jahrhunderts aus der Abtei Melk, Einleitung und Übersetzung
von B. Bischoff, (Berlin) 1939. Die deutschen Schreibmeisterbücher
verzeichnet und beschreibt Werner Doede: Bibliographie deutscher
Schreibmeisterbücher von Neudörffer bis 1800, Hamburg (1958).
Weitere Literatur ebendort S. 33—35.
25. Abgebildet z. B. in den Veröffentlichungen der Gesellschaft für
Typenkunde des 15. Jahrhunderts, Taf. 1501.
26. Es gibt mehrere Silberstiftzeichnungen, von denen auf der Titel-
seite Blatt Nr. 2525 des Berliner Kupferstichkabinetts wiedergegeben
wird, da es nicht so stark überarbeitet worden ist wie die Blätter Berlin
2524 und Kopenhagen T 95, 5. Alle Nachweise bei Norbert Lieb
und Alfred Stange: Hans Holbein der Ältere (1960), S. 95, Kat. Nr.
186, 187, 188 und Abb. 265, 266, 267. Ferner soll die Baseler Zeich-
nung Nr. 178, Abb. 255, Leonhard Wagner abbilden. Die Zeichnung
Nr. 186 diente als Vorlage für den Kopf des hl. Ulrich in der Dar-
stellung des Fischwunders auf dem rechten Innenflügel des Augs-
burger Katharinenaltars von 1512, Kat. 3id, Abb. 105.
27. Fichtenau S. 8f.
28. Braun VI 6. Kraft-Gebele S. 45 (Nr. 8) und S. 94.
29. Seite XXXIV.
30. Über Bessel vgl. E. Vasicek: Abt Gottfried Bessel von Göttweig
(Studien und Mitteilungen aus dem kirchengeschichtlichen Seminar
der theologischen Fakultät der Universität in Wien, 10), Wien 1912.
31. Göttweig, Stiftsbibliothek, Nr. 413. Vgl. Beiträge zur Inkunabel-
kunde, N. F. I, S. 94h
32. Schröder S. 376f.
33. Schröder S. 373!^.
34. Das Konzept des Veit Bild für den Widmungstext der Proba be-
findet sich in der Handschrift der Augsburger Ordinariatsbibliothek
81, Band I, Blatt 190 b. Darüber befindet sich folgende Überschrift:


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Abb. J. Konzepte Wagners für das W
Augsburg, Staats- und Stadtbibliotbek (4°'

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