Right down to the text
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Vatikan, Biblioteca Apostolica Vaticana, Pal. gr. 183

Philo Alexandrinus, Opera varia

Papier · 1, 586, 1 Bll. · 28,17 × 21 cm · Italien · 1. Hälfte 14. Jh.


Sprache
Griechisch.
Schlagwörter (GND)
Jüdische Theologie / Jüdische Philosophie / Judentum / Bibelexegese.
Diktyon-Nr.
65915.
1ar–1r vacant
1v Schenkungsexlibris
2r vacat
2v Lateinischer Index
3r vacat
3v Pinax Philonis
1) 4r Philo Alexandrinus, De circumcisione
2) 4v–15v Philo Alexandrinus, De monarchia
3) 15v–18v Philo Alexandrinus, De sacerdotum honoribus
4) 18v–26r Philo Alexandrinus, De animalibus
5) 26r–34r Philo Alexandrinus, De sacrificantibus
6) 34r–57v Philo Alexandrinus, De mutatione nominum
7) 57v–86r Philo Alexandrinus, Legum allegoriae III
8) 86v–112v Philo Alexandrinus, Quis divinarum rerum haeres
9) 112v–124r Philo Alexandrinus, De praemiis et poenis
10) 124r–128v Philo Alexandrinus, De exsecrationibus
11) 128v–133v Philo Alexandrinus, De fortitudine
12) 133v–191r Philo Alexandrinus, De vita Moysis
13) 191r–215r Philo Alexandrinus, De mundi opificio
14) 215r–231r Philo Alexandrinus, De decalogo Moysis
15) 231r–239v Philo Alexandrinus, De magistratuum constitutione
16) 239v–253r Philo Alexandrinus, Quod omnis probus liber sit
17) 253r–261v Philo Alexandrinus, De vita contemplativa
18) 261v–262r Philo Alexandrinus, De merectricis mercede
19) 262r–264r Philo Alexandrinus, De sacrificiis Abelis et Caini
20) 264r–284r Philo Alexandrinus, De legibus ad VI et VII praeceptum
21) 284r–307v Philo Alexandrinus, De Iosepho
22) 307v–323v Philo Alexandrinus, In Flaccum
324r–v vacat
23) 325r–356r Philo Alexandrinus, Legatio ad Gaium
24) 356v–371v Philo Alexandrinus, De iudice und De virtutibus
25) 371v–388v Philo Alexandrinus, De sacrificiis Abelis et Caini
26) 388v–401v Philo Alexandrinus, De cherubim
27) 402r–418v Philo Alexandrinus, De agricultura
28) 419r–434v Philo Alexandrinus, Quod deus sit immutabilis
29) 434v–441r Philo Alexandrinus, De gigantibus
30) 441r–464v Philo Alexandrinus, De colonia
31) 464v–482r Philo Alexandrinus, De congress eruditionis gratia
32) 482r–495v Philo Alexandrinus, Legum allegoriae I
33) 495v–508r Philo Alexandrinus, Legum allegoriae II
34) 508r–558r Philo Alexandrinus, De somniis I+II
558v–559v vacant
35) 560–586r Philo Alexandrinus, De Abrahamo

Kodikologische Beschreibung

Entstehungsort
Italien.
Entstehungszeit
1. Hälfte 14. Jh. Vgl. Stevenson.
Typus (Überlieferungsform)
Codex.
Beschreibstoff
Westliches Papier.
Umfang
1, 586, 1 Bll.
Format (Blattgröße)
28,17 × 21 cm.
Zusammensetzung (Lagenstruktur)
(I-1)1a + 11 + I3 + 69 IV555 + (IV-1)562 + 3 IV586 + (I-1)587* .
Foliierung
Vatikanische Foliierung mit arabischen Zahlen oben rechts (f. I-III, 1–583), außerdem gestempelte Foliierung unten rechts (f. 1–586). Letztere zählt drei Vorsatzblätter mit und ist daher immer um 3 höher als erstere Zählung. Digitalisat und Beschreibung folgen der letzteren Foliierung. Bei ungezählten Bll. folgt die Beschreibung dem Digitalisat (1a, 587*). Ein Bl. wurde hinter f. 559 entfernt.
Lagenzählung
Griechische Zahlen zu Beginn und Ende jedes Faszikels unten mittig.
Zustand
Die ersten und letzten Blätter waren beschädigt und wurden deswegen restauriert. Der Zustand der Hs. ist ansonsten gut.
Wasserzeichen
Freier Schlüssel mit einkonturigem Schaft ohne Beizeichen, 80 x 20 mm. Ähnliche Wasserzeichen sind vor allem in Bologna erhalten, nach Piccard, Schlüssel stammt das Papier aus Fabriano in Mittelitalien und datiert auf die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts.

Schriftraum
20 × 13,4 cm.
Spaltenanzahl
1 Spalte.
Zeilenanzahl
28 Zeilen.
Schriftart
Sehr regelmäßige Minuskelschrift mit senkrechten Buchstaben, wenige Ligaturen wie στ, ει und ερ, Majuskelschreibung bei γ und φ.
Angaben zu Schrift / Schreibern
Ein einziger Schreiber.
Buchgestaltung
Die Texte folgen ohne große Lücken aufeinander, aber gelegentlich gibt es freie Seiten.
Buchschmuck
Überschriften sind verziert mit Zierleisten und roter Schrift.

Nachträge und Benutzungsspuren
Auf 2v ist ein sehr ausführlicher Manetti-Index mit Angabe der Folio-Zahl. Die Titel hat Stevenson weitgehend übernommen. Einige sind allerdings nicht benannt.
Die Capsa-Nummer C. 182 auf f. 2r ist durchgestrichen.
Auf 3v ist ein weiterer Index auf Griechisch mit Zählung der Werke. Mehrfach findet sich die Signatur 183 oder 183 Pal.
Auf den Rectoseiten der meisten Blätter ist die Index-Nummer (des griechischen Index‘ auf 3v) des abgebildeten Werks notiert.
Auf 586v sind einige Zeilen angefügt, die nicht ediert sind. Die Schrift ist teilweise stark verblasst, wichtige Angaben wie der Besitzer und das Jahr sind nachgezogen: τοῦτο τὸ βιβλίον ὑπάρχει τοῦ μουναστερίου τοῦ δεβροσόντος … - νικόλαος, ὁ ζωγράφος ἐν ἔτει ςϡμε.
μηνὸς Ἰανουαρίου.
Es wird ein Nikolaos Zographos erwähnt – möglicherweise der Schreiber oder ein Besitzer.
ἐν ἔτει ςϡμε (6945), das entspricht 1435/36.
Bibliotheksstempel der BAV auf f. 1r und 579v.

Einband
Roter Ledereinband der BAV aus der Zeit von Kardinalbibliothekar Francesco Saverio de Zelada und Papst Pius VI.; späterer Rücken mit goldenen Wappenstempeln von Papst Pius IX. (oben) und Kardinalbibliothekar Angelo Mai (unten), vgl. Schunke, Einbände, II, S. 909.
Provenienz
Florenz / Augsburg / Heidelberg.
Geschichte der Handschrift
Die Wasserzeichen lassen eine italienische Herkunft sehr wahrscheinlich erscheinen. Ein gewisser Nikolaos Zographos – oder ein Maler namens Nikolaos – hatte mit der Hs. zu tun, die sich um 1436 im Besitz eines Klosters von Debreson (?) befunden hat. Durch einen Eintrag auf f. 2v ist belegt, dass die Hs. im Besitz von Iannotius Manetti war. Es ist nicht sicher, ob er sie für die Verfassung seiner Schrift Adversus Iudaeos herangezogen hat. 1448 verweigerte er die Ausleihe dieser Hs. an Papst Nicolaus V., dem er statt dessen eine Kopie anfertigen ließ (vgl. den Haan, S. 11). Aus seinem Erbe kam die Hs. an Ulrich Fugger und in der Folge 1567 nach Heidelberg, bevor sie 1623 nach Rom gebracht wurde. Seitdem ist sie in der Bibliotheca Apostolica Vaticana.

Faksimile
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bav_pal_gr_183
Literatur
Stevenson, Graeci, S. 94f.; Schunke, Einbände, II, S. 909; Katalog der Fuggerbibliothek „Catalogus Graecorum librorum“ (BAV, Pal. lat. 1950, 191v); Heinz Willi Wittschier, Giannozzo Manetti. Das Corpus der Orationes, Köln 1968, S. 208; Giuseppe De Gregorio, Filone Alessandrino tra Massimo Planude e Giorgio Bullotes. A proposito dei codici Vindob. Suppl. gr. 50, Vat. Urb. gr. 125 e Laur. Plut. 10, 23, in: Christian Brockmann (Hrsg.), Handschriften- und Textforschung heute: Zur Überlieferung der griechischen Literatur. Festschrift für Dieter Harlfinger aus Anlass seines 70. Geburtstages, Wiesbaden 2014, S. 218; Philonis Alexandrini opera qui supersunt. Recognoverunt Leopoldus Cohn et Paulus Wendland, Editio minor, Berlin 1896; Annet den Haan, The Greek library of Giannozzo Manetti (1396–1459): his collection and his Greek studies, in: Renaissance Studies 33/2, 2019, S. 267–280, hier S. 277 und 280; Giacomo Cardinali, Il “figlio d’arte” e il falso mondo. Contributo alla riflessione paleografica greca sull’età rinascimentale, Vatikan 2020 (Studi e testi 536), S. 30.
Verzeichnis der im Katalogisierungsprojekt zitierten Literatur

Inhalt

1) 4r–4v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De circumcisione.
TLG-Nummer
0018.024.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
4r Φίλωνος περὶ περιτομῆς.
Edition
Cohn/Wendland vol. V, S. 1–3; die Hs. ist erwähnt in: Philonis opera quae supersunt, vol. I, ed. Leopoldus Cohn, Berlin 1896, S. VII.

2) 4v–15v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De monarchia.
TLG-Nummer
0018.024.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
4v Φίλωνος περὶ μοναρχίας.
Edition
Cohn/Wendland, vol. V, S. 3–26.

3) 15v–18v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De sacerdotum honoribus.
TLG-Nummer
0018.024.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
15v τίνα γέρα ἱερέων.
Edition
Cohn/Wendland, vol. V, S. 26–32.

4) 18v–26r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De victimis.
TLG-Nummer
0018.024.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
18v περὶ ζῴων τῶν εἰς τὰς θυσίας. καὶ τίνα τῶν θυσιῶν τὰ εἴδη.
Edition
Cohn/Wendland, vol. V, S. 32–53.

5) 26r–34r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De sacrificantibus.
TLG-Nummer
0018.024.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
26r περὶ θυόντων.
Edition
Cohn/Wendland vol. V, S. 53–57.

6) 34r–57v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De mutatione nominum.
TLG-Nummer
0018.018.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
34r> περὶ μετονομαζομένων καὶ ὧν ἕνεκα μετονομαζόνται.
Edition
Cohn/Wendland, vol. III, S. 139–189.

7) 57v–86r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
Llegum allegoria III.
TLG-Nummer
0018.002.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
57v νόμων ἵερῶν ἀλληγορία δευτέρα.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Laut Hs. stammt dieser Text aus dem 2. Buch der Allegorien, bei Cohn/Wendland steht er allerdings im 3. Buch. Auf f. 60v ist ein im Text ausgelassener Abschnitt am Rand ergänzt. Auf 82v steht nur ein Wort, ansonsten ist sie frei. Allerdings steht ganz unten der Kommentar nil deest.
Edition
Cohn/Wendland, vol. I, S. 104–168.

8) 87r–112v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
Quis divinarum rerum heres.
TLG-Nummer
0018.015.
Angaben zum Text
Edition
Cohn/Wendland, vol. III, S. 1–61.

9) 112v–124r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De praemiis et poenis.
TLG-Nummer
0018.026.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
112v τοῦ αὐτοῦ φίλωνος περὶ ἄθλων καὶ ἐπιτιμιῶν.
Edition
Cohn/Wendland, vol. V, S. 271–296.

10) 124r–128v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De exsecrationibus.
TLG-Nummer
0018.026.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
124r τοῦ αὐτοῦ φίλωνος περὶ ἀρῶν.
Edition
COHN/Wendland, vol. V, S. 296–306.

11) 128v–133v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De fortitudine.
TLG-Nummer
0018.025.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
128v τοῦ αὐτοῦ φίλωνος περὶ ἀνδρείας.
Edition
Cohn/Wendland, vol. V, S. 223–233.

12) 133v–191r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De vita Moysis.
TLG-Nummer
0018.022.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
133v φίλωνος ἰουδαίου περὶ τοῦ βίου μωσέως.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Lacuna auf 176r.
Edition
Cohn/Wendland, vol. III, S. 101–221.

13) 191r–215r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De mundo opificio.
TLG-Nummer
0018.001.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
191r φίλωνος ἰουδαίου περὶ τῆς μωσέως κοσμοποιΐας.
Edition
Cohn/Wendland, vol. I, S. 1–50.

14) 215r–231r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De decalogo Moysis.
TLG-Nummer
0018.026.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
215r φίλωνος ἰουδαίου εἰς τὴν δεκάλογον μωσέως.
Edition
Cohn/Wendland, vol. IV, S. 222 - 254.

15) 231r–239v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De iustitia.
TLG-Nummer
0018.024.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
231r φίλωνος ἰουδαίου περὶ καταστάσεως ἀρχόντων.
Edition
Cohn/Wendland, vol. V, S. 205–222.

16) 239v–253r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
Quod omnis probus liber sit.
TLG-Nummer
0018.027.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
239v φίλωνος ἰουδαίου περὶ τοῦ πάντα σπουδαῖον εἶναι ἐλεύθερον.
Edition
Cohn/Wendland, vol. VI, S. 1–31.

17) 253r–261v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De vita contemplativa.
TLG-Nummer
0018.028.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
253r φίλωνος ἰουδαίου περὶ βίου θεωρετικοῦ. ἢ ἱκετῶν ἀρετῶν τὸ τέταρτον.
Edition
Cohn/Wendland, vol. VI, S. 32–50.

18) 261v–262r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De meretricis mercede.
TLG-Nummer
0018.024.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
261v φίλωνος ἰουδαίου περὶ τοῦ μίσθωμα πόρνης εἰς τὸ ἱερὸν μὴ κομίζειν.
Edition
Cohn/Wendland, vol. V, S. 58 .

19) 262r–264r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De sacrificiis Abelis et Caini.
TLG-Nummer
0018.004.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
262r περὶ ἡδονὴς ἐμπαθοῦ.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Die Überschrift steht nur in Schwarz am Rand. Die auf 263v–264r aufgelisteten Adjektive sind in Form einer sechsspaltigen Tabelle angeordnet.
Edition
Cohn/Wendland, vol. I, S. 203–208.

20) 264r–284r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De legibus ad VI et VII.
TLG-Nummer
0018.024.
Angaben zum Text
Teilüberschriften: f. 272r περὶ ἀνδροφόνων; f. 277v περὶ τῶν οἰκέτας κτεινόντων; f. 280r περὶ τοῦ μὴ ἀναισχυντεῖν γυναῖκας.
Titel (Vorlage)
264r φίλωνος ἰουδαίου περὶ τῶν ἀναφερομένων ἐν εἴδει νόμων, εἰς δύο γένη τῶν δέκα λογιῶν, τὸ ἕκτον καὶ τὸ ἕβδομον, τὸ κατὰ μοιχῶν καὶ παντὸς ἀκολάστου καὶ τὸ κατὰ τῶν ἀνδροφόνων καὶ πάσης βίας.
Edition
Cohn/Wendland, vol. V, S. 129–173.

21) 284r–307v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De Iosepho.
TLG-Nummer
0018.021.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
284r φίλωνος ἰουδαίου βίος πολιτικὸς ὅπερ εστι περὶ τοῦ ἰωσήφ.
Edition
Cohn/Wendland, vol. IV, S. 51–100.

22) 307v–323v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
In Flaccum.
TLG-Nummer
0018.030.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
307v φίλωνος ἱστορία πάνυ ὠφέλιμος καὶ τῷ βίῳ χρήσιμος: τὰ κατὰ τὸν φλάκκον ἢτοι περὶ προνοίας.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Auf f. 323v hört der Text auf, f. 324r und v sind frei.
Edition
Cohn/Wendland, vol. VI, S. 86–120.

23) 325r–356r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
Legatio ad Gaium.
TLG-Nummer
0018.031.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
325r τοῦ αὐτοῦ φίλωνος ἰουδαίουἱστορία πάνυ χρήσιμος καὶ ὠφέλιμος περὶ τῶν κατὰ Γάϊον καὶ τῆς αἰτίας τῆς πρὸς ἅπαν τὸ ἰουδαίων ἔθνας ἀπεχθείας αὐτοῦ.
Edition
Cohn/Wendland, vol. VI, S. 121–188.

24) 356v–371v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De iudice und De virtutibus.
TLG-Nummer
0018.024- 0018.025.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
356v φίλωνος ἰουδαίου τὰ πρὸς δικαστήν.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Der Abschnitt enthält mehrere Kapitel. Der Text bricht mitten in De paenitentia ab.
Edition
Cohn/Wendland, vol. IV, S. 185–260.

25) 371v–388v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De sacrificiis Abelis et Caini.
TLG-Nummer
0018.00.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
371v φίλωνος ἰουδαίου περὶ ὧν ἱερουργοῖσιν, ἄβηλ τὲ καὶ κάϊν.
Edition
Cohn/Wendland, vol. I, S. 199–236.

26) 388v–402r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De cherubim.
TLG-Nummer
0018.003.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
388v φίλωνος ἰουδαίου περὶ τῶν χερβουβεὶμ τῆς φλογίνης ῥομφαίας καὶ τοῦ κτισθέντος πρώτου ἐξ ἀνθρώπου κάϊν.
Edition
Cohn/Wendland, vol. I, S. 169–198.

27) 402v–418v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De agricultura.
TLG-Nummer
0018.009.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
402v φίλωνος ἰουδαίου περὶ γεωργίας.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Am Ende ist ein Satz eingefügt, der nicht in der Edition steht: ἰστέον ὅτι ἡ βίβλος ἐσφαλῆς ἦν, καὶ ὁ βουλόμενος κατήγορος εὔτωμοι τῆς ἀμαθίας.
Edition
Cohn/Wendland, vol. II, S. 90–124.

28) 491r–434v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
Quod deus sit immutabilis.
TLG-Nummer
0018.008.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
491r φίλωνος ἰουδαίου ὅτι ἄτρεπτον τὸ θεῖον.
Edition
Cohn/Wendland, vol. II, S. 56–89.

29) 434v–441r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De gigantibus.
TLG-Nummer
0018.007.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
434v φίλωνος ἰουδαίου περὶ γιγάντων.
Nachträge und Rezeptionsspuren
f. 438v enthält nur wenige Wörter, sonst leer; am Rand lateinischer Kommentar dazu.
Edition
Cohn/Wendland, vol. II, S. 43–124.

30) 441r–464v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De migratione Abrahami.
TLG-Nummer
0018.009.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
441r φίλωνος ἰουδαίου περὶ ἀποικίας.
Edition
Cohn/Wendland, vol. II, S. 259–306.

31) 464v–482r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De congressu eruditionis gratia.
TLG-Nummer
0018.016.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
464v φίλωνος ἰουδαίου περὶ τῆς πρὸς τὰ προπαιδεύματα συνόδου.
Edition
Cohn/Wendland, vol. III, S. 62–96.

32) 482r–495v Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
Legum allegoriae I.
TLG-Nummer
0018.002.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
482r φίλωνος ἰουδαίου περὶ νόμων ἱερῶν ἀληγορίας· τῆς μετὰ τὴν ἑξαήμερον.
Edition
Cohn/Wendland, vol. II, S. 51–77.

33) 495v–508r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
Legum allegoriae II.
TLG-Nummer
0018.002.
Angaben zum Text
Annotation in margine: Sacr. Allegor. Lib. II Maiy.
Titel (Vorlage)
495v φίλωνος ἰουδαίου τῶν μετὰ τὴν ἐξαήμερον.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Getilgte Glossen auf 499v–501r.
Edition
Cohn/Wendland, vol. I, S. 77–103.

34) 508r–558r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De somniis I+II.
TLG-Nummer
0018.019.
Angaben zum Text
f. 508r–532v Buch I; f. 532v–558r Buch II;
Titel (Vorlage)
508r περὶ τοῦ θεοπέμπου εἶναι τοὺς ὂνείρους.
Schrift / Schreiber
Die Schriftfarbe variiert: anfangs ist die Tinte etwas verblasst, wobei einzelne Buchstaben oder Wörter schwarz nachgezogen sind. Die schwarzen Anteile nehmen zu, und ab f. 514r ist alles schwarz, zugleich werden die Buchstaben auch dicker.
Nachträge und Rezeptionsspuren
kleinere Textlücken. Der Text bricht auf 558r mitten im Satz ab. Die Edition endet dort ebenfalls. Die folgenden Seiten f. 558v–559v sind vacant.
Edition
Cohn/Wendland, vol. III, S. 241–290.

35) 560r–586r Digitalisat

Verfasser
Philo Alexandrinus (GND-Nr.: 118594001).
Titel
De Abrahamo.
TLG-Nummer
0018.020.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
560r βίος σόφου τοῦ κατὰ διδασκαλίαν τελειωθέντος ἢ νόμων ἀγράφων.
Edition
Cohn/Wendland, vol. IV, 1–60.


Bearbeitet von
Vinzenz Gottlieb, Universitätsbibliothek Heidelberg, 29.07.2021.
Katalogisierungsrichtlinien
Die Katalogisierungsrichtlinien finden Sie hier.
Gefördert durch
The Polonsky Foundation Greek Manuscripts Project: a Collaboration between the Universities of Cambridge and Heidelberg – Das Polonsky-Stiftungsprojekt zur Erschließung griechischer Handschriften: Ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Cambridge und Heidelberg.