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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Vatikan, Biblioteca Apostolica Vaticana, Pal. gr. 286

Plutarch, Vitae parallelae

Papier · 5, 278, 3 Bll. · 28,2 × 19,4 cm · Italien · 2. Hälfte 15. Jh.


Sprache
Griechisch.
Schlagwörter (GND)
Biographie / Geschichtsschreibung.
Diktyon-Nr.
66018.
1ar–3av vacant
Ir Titel
Iv-IIr vacant
IIv Schenkungsexlibris
1) 1r–21r Plutarch, Lycurgus
2) 21r–34v Plutarch, Numa
3) 34v–48v Plutarch, Solon
4) 48v–59v Plutarch, Publicola
5) 59v–74r Plutarch, Aristides
6) 74r–90v Plutarch, Marcus Cato
7) 91r–106r Plutarch, Themistocles
8) 106r–116v Plutarch, Cimon
9) 116v–133r Plutarch, Pericles
10) 133r–148r Plutarch, Nicias
11) 148r–166v Plutarch, Agesilaos
12) 166v–204r Plutarch, Pompeius
13) 204r–218r Plutarch, Phocio
14) 218v–240r Plutarch, Dio
15) 240r–257r Plutarch, Aemilius Paulus
16) 259r–277v Plutarch, Timoleon

Kodikologische Beschreibung

Entstehungsort
Italien.
Entstehungszeit
2. Hälfte 15. Jh.
Typus (Überlieferungsform)
Codex.
Beschreibstoff
Westliches Papier, Vor- und Nachsatzblätter Papier.
Umfang
5, 278, 3 Bll.
Format (Blattgröße)
28,2 × 19,4 cm.
Zusammensetzung (Lagenstruktur)
(II-1)3a + (1I+1II) oder III + 4 IV32 + 4 III53 + 27 IV271 + III277 + 1278 + (II-1)281*. Vorderspiegel ist Gegenbl. zu 1a, Hinterspiegel Gegenbl. zu 281*. Zählfehler: 177 und 258 in der Zählung übersprungen.
Foliierung
Vatikanische Foliierung mit arabischen Zahlen (f. 1–278). Die Bezeichnung der ungez. Bll. folgt dem Digitalisat (1a–3a, 33a, 34a, 37a, 279*–281*).
Lagenzählung
Griechische Zahlen zu Beginn jedes Faszikels unten rechts.
Zustand
Die ersten 16 Blätter sind mit Papierstreifen am Rand restauriert worden. Eine Restaurierung erfolgte am 18.1.2008 (vgl. Vermerk der Restaurationswerkstatt auf dem Hinterspiegel). Der Codex zeigt Spuren von Wasser und Rost, was die Lesbarkeit aber so gut wie gar nicht beeinflusst.
Drei modernen Vorsatzblättern folgen zwei Vorsatzblätter aus der Zeit von Allacci oder eher. Folio 279* ist modern, 280* scheint etwas älter zu sein, wie man am Wasserschaden erkennen kann. Manche Blätter fehlen in der Nummerierung, ohne eine Textlücke zu hinterlassen. Auch das laut Stevenson fehlende Ende der Pompeius-Vita ist vorhanden (vgl. Lindskog, S. V).
Wasserzeichen
Hs. enthält viele verschiedene Wasserzeichen, mitunter sogar verschiedene in einer einzigen Lage: sehr häufig sind eine Schere mit schmaler Klinge, ähnlich Harlfinger, Ciseaux 51; der Buchstabe R, ähnlich Harlfinger, Lettre 44; eine Waage; selten: Frucht/Eichel? (f. 13); Schere mit breiter Klinge (f. 29, 30); Lilie (f. 37, 38, 40); Dreiberg (f. 52, 136, 138, 140, 141); Greif (248, 249, 254, 255, 257; ähnlich Piccard, DE8100-PO-123878 Italien, 1460er/70er Jahre), Zange (269, 270). Einige Wasserzeichen sind auf die 2. Hälfte des 15. Jhs. datierbar.

Schriftraum
20 × 12,5 cm.
Spaltenanzahl
1 Spalte.
Zeilenanzahl
30 Zeilen.
Schriftart
Sehr regelmäßige, gut lesbare Schrift. Auf einigen Seiten gibt es an den Rändern sehr weit ausgreifende Schnörkel, auf anderen fast gar keine. Ligaturen gibt es sehr häufig. Es scheint mehrere Schreiber gegeben zu haben: die Schrift ändert sich mehrmals, unter anderem auf 156v. 157r bis 182v sehr gerade Schrift mit klaren Wortgrenzen und kleinen Buchstaben. Ab 183v wird die Schrift hektischer und ausgreifender. An den rechten und unteren Rändern gibt es sehr viele Schnörkel. Bei allen Schreibern gibt es auffällige Unterlängen, besonders bei γ, λ, χ.
Angaben zu Schrift / Schreibern
Georgius Gregoropoulos (vgl. Stevenson, Graeci, S. 160; Subskription f. 277v; RGK III, Nr. 98) hat das Werk vollendet. Offensichtlich gab es mehrere Schreiber, die sich auch mitten in einzelnen Büchern abgewechselt haben.
Buchgestaltung
Die Namen der beschriebenen Personen stehen sowohl zu Beginn des Textes als auch am Ende mit roter Tinte.
Buchschmuck
Abschnitte des Textes werden häufiger durch rote Initialen eingeleitet.

Nachträge und Benutzungsspuren
277v mit anderer Tinte, aber von derselben Hand: δόξα τῷ θεῷ τῷ δοντι τὸ τέλος. ἐτελειώθη τὸ παρὸν βιβλίον διὰ χειρὸς κἀμοῦ γεωργίου τοῦ γρηγοροπούλου. Τέλος. - 278r zwei griechische Verse von anderer Hand.
278v griechisch-lateinisches Wörterverzeichnis von wiederum anderer Hand: Ἀντιπερίστασις, circumsisentia obsistens; διὰ γοῦν, saltem etc. Darunter eine lateinische Subskription. Capsa-Nr. C. 12, Allacci-Signatur 289.

Einband
Roter Ledereinband der BAV aus der Zeit von Kardinalbibliothekar Francesco Saverio de Zelada und Papst Pius VI.; späterer Rücken mit goldenen Wappenstempeln von Papst Pius IX. (oben) und Kardinalbibliothekar Angelo Mai (unten), vgl. Schunke, Einbände, II, S. 909.
Provenienz
Augsburg / Heidelberg.
Geschichte der Handschrift
Das Papier der Hs. stammt (mindestens teilweise) aus Italien. Auf f. Ir ist die Hs. als Cyp. gekennzeichnet. Diese Signatur bezieht sich auf Hieronymus Tragodistes, der Buchkäufe für die Bibliothek Ulrich Fuggers getätigt hat. Hss. mit dieser Signatur befanden sich in der Regel schon 1555 dort. Fugger übersiedelte 1564 nach Heidelberg, wohin ihm seine Bibliothek 1567 folgte, und vermachte sie nach seinem Tod 1584 an Kurfürst Friedrich IV.
1622 wurde die Hs. als Kriegsbeute aus Heidelberg entführt und vom Bayernherzog Maximilian dem Papst Gregor XV. geschenkt. Leo Allacci brachte sie nach Rom, seitdem befindet sie sich in der Biblioteca Vaticana (Schenkungsexlibris; Bibliotheksstempel der BAV auf 1r und 277v).

Faksimile
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bav_pal_gr_286
Literatur
Stevenson, Graeci, S. 160f.; Schunke, Einbände, II, S. 909; RGK, III, Nr. 98; Katalog der Fuggerbibliothek „Catalogus Graecorum librorum“ (Pal. lat. 1950, 192r); Claes Lindskog, Plutarchi vitae parallelae Agesilai et Pompei, Leipzig 1906, S. V; Plutarchus, Vitae parallelae, ed. Konrat Ziegler, I.1-III.2, Leipzig 1993–2003; Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. 11, 53, 179, 182ff., 186; Plutarchus, Vitae parallelae, ed. Konrat Ziegler/Hans Gärtner, I.1–IIΙ.2, 5. Aufl. Leipzig 1993–2002; Rudolf Stefec, Der Codex Seitenstettensis des Plutarch, in: Rheinisches Museum 156, 2013, S. 172–193, hier: S. 180, Anm. 29.
Verzeichnis der im Katalogisierungsprojekt zitierten Literatur

Inhalt

1) 1r–21r Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Lycurgus.
TLG-Nummer
0007.004.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Περὶ Λυκούργου.
Incipit
1r Περὶ Λυκούργου τοῦ νομοθέτου καθόλου μὲν οὐδέν ἐστϊ εἰπεῖν ἀναμφισβήτητον …
Explicit
21r καὶ τῶν ὅρκον λελϋμένων, μεταβάλωσι τὴν πολιτείαν ταῦτα μὲν οὖν περὶ Λυκούργου.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Zusatz 7r oben: μέρος ἔπεμψεν εἰς τὸ σϋσσίτϊον ἐξῆν γὰρ οἴκοι δεῖ. Marginalie auf 9r, 13v mit anderer Tinte; stark verblasst.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: III.2, S. 1–48).

2) 21r–34v Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Numa.
TLG-Nummer
0007.005, 0007.006.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου.
Incipit
21r Ἔστι δὲ καὶ περὶ τῶν Νομᾶ τοῦ βασιλέως χρόνων καθ’ὃις γέγονε νεανϊκὴ δϊαφορὰ …
Explicit
34v … ἂλλὰ σοφίᾳ καὶ δικαιοσύνῃ πάντας προσαγαγόμενον καὶ συναρμόσαντα.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: III.2, S. 49–93).

3) 34v–48v Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Solon.
TLG-Nummer
0007.007.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλλων Νομᾶς.
Incipit
34v Δίδυμος ὁ γραμματικὸς ἐν τῇ περὶ τῶν ἀξόνων τῶν Σόλωνος ἀντιγραφῆ πρὸς Ἀσκληπιάδην …
Explicit
48v … ἀναγέγραπται δὲ ὑπό τε ἄλλων ἀνδρῶν ἀξιολόγων. Καὶ Ἀριστοτέλους τοῦ φιλοσόφου.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Der (falsche) Name Numa im Titel ist mit schwarzer Tinte durchgestrichen. Am Rand steht in Rot Πλουτάρχου Σόλων.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: I.1, S. 82–123).

4) 48v–49v Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Publicola.
TLG-Nummer
0007.008, 0007.009.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων.
Incipit
48v Τοιούτῳ δὴ γενομένῳ τῷ Σόλωνι τὸν Ποπλικόλαν παραβάλλομεν …
Explicit
59v … καὶ γὰρ τὸν πόλεμον ἔχουσε, καὶ τὴν παρασκευὴν τοῦ πολέμου, κατέλιπεν αὐτοῖς διὰ π στιν ἀρ … καὶ καλοκαγαθίας ἢν ὁ ἄρχων ὑπὲρ ἁπάντων ἐνεποίησεν αὐτῷ.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Am Rand neben der Überschrift steht der vergessene Name Ποπλίκολα.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: I.1, S. 124–156).

5) 59v–74r Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Aristides.
TLG-Nummer
0007.024.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων.
Incipit
59v Ἀριστείδης ὁ Λυσιμάχου, φυλῆς μὲν ἦν Ἀντιοχίδος, τῶν δὲ δήμων Ἀλωπεκῆθεν …
Explicit
74r … ἧς φιλανθρωπίας καὶ χρηστότητος, ἔτι πολλὰ εἶς καθ’ ἡμᾶς ἡ πόλις ἐκφέρουσα δείγματα, θαυμάζεται ζηλοῦται δικαίως.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: I.1, S. 249–287).

6) 74r–90v Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Marcus Cato.
TLG-Nummer
0007.025, 0007.026.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων Κάτων.
Incipit
74r Μάρκῳ δὲ Κάτωνι φασὶν ἀπὸ Τούσκλου τὸ γένος εἶναι, βίον δὲ καὶ δίαιταν ἔχειν πρὸ τῶν στρατιῶν καὶ τῆς πολιτείας, ἐν χωρίοις πατρῴοις περὶ τοὺς Σαβίνους …
Explicit
90v … ἐπεὶ δὲ ἐφωράθη, ποιήσασθαι πενθερὸν, ὃν ῥᾷστα πείσειν, οὐχ ᾧ κάλλιστα κηδεύσειν ἔμελλεν.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: I.1, S. 287–331).

7) 91r–106r Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Themistocles.
TLG-Nummer
0007.010.
Angaben zum Text
103v vacat.
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων θεμιστοκλῆς.
Incipit
91r Θεμιστοκλεῖ δὲ τὰ μὲν ἐκ γένους, ἀμαυρότερα πρὸς δόξαν ὑπῆρχε· πατρὸς γὰρ ἦν Νεοκλέους· οὐ τῶν ἄγαν ἐπιφανών Ἀθήνησι …
Explicit
106r … ἃς ἐκαρποῦτο Θεμιστοκλῆς Ἀθηναὶος ἡμέτερος συνήθης καὶ φίλος παρ’ Ἀμμωνίῳ τῷ φιλοσόφῳ γενόμενος.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: Ι.1, S. 157–197).

8) 106r–116v Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Cimon.
TLG-Nummer
0007.035.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων Κίμων.
Incipit
106r Περπόλτας ὁ μάντις ἐκ θεταλλίας εἰς Βοιωτίαν Ὀφέλταν τὸν βασιλέα καὶ τοὺς ὑφ’ αὐτῷ λαοὺς συναγαγῶν … Περπόλτας ὁ μάντις ἐκ θεταλλίας εἰς Βοιωτίαν Ὀφέλταν τὸν βασιλέα καὶ τοὺς ὑφ’ αὐτῷ λαοὺς συναγαγῶν …
Explicit
116v … ἀλλ’ ὡς κρείττονα σέβεσθαι καὶ γεραίρειν. Τοιοῦτος μὲν ὁ Ἑλληνικὸς ἡγεμών.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: Ι.1, S. 332–359).

9) 116v–133r Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Pericles.
TLG-Nummer
0007.012.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων Περικλῆς.
Incipit
116v Ξένους τινὰς ἐν Ῥώμῃ πλουσίους κυνῶν τέκνα καὶ πιθήκων ἐν τοῖς κόλποις περιφέροντας καὶ ἀγαπῶντας …
Explicit
133r ἀνήκεστον ἐν ἐξουσία γενέσθαι.
Schrift / Schreiber
Schrift ist zu Beginn etwas schwer lesbar. Möglicherweise wurde vorher etwas dort radiert.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: Ι.2, S. 1–47).

10) 133r–148r Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Nicias.
TLG-Nummer
0007.038.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων Νικίας.
Incipit
133r Ἐπεὶ δοκοῦμεν οὐκ ἀτόπως τῷ Νικίᾳ τὸν Κράσσον παραβάλλειν· καὶ τὰ Παρθικὰ παθήματα τοῖς Σικηλικοῖς, ὥρα παραιτεῖσθαι καὶ παρακαλεῖν …
Explicit
148r … ἕως ἐπήλθον οἱ τὸ πᾶν κακὸν ὡς εἶχεν ἀπαγγέλλοντες· οὕτω μόλις ὁ Νικίας ἐπιστεύφθη παθὼν ἃ πολλάκις αὐτοῖς προεῖπεν.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: I.2, S. 85–125).

11) 148r–166v Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Agesilaos.
TLG-Nummer
0007.044.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων Ἀγησίλαος.
Incipit
148r Ἀρχίδαμος ὁ Ζευξιδάμου βασιλεύσας ἐπιφανῶς Λακεδαιμονίων, κατέλιπεν υἱὸν ἐκ γυναικὸς εὐδοκίμου Λαμπιδοὺς …
Explicit
166v … καὶ διέμεινε τῷ γένει· μέχρις Ἄγιδος. ὃν ἐπιχειροῦντα τὴν πάτριον ἀναλαβεῖν πολιτείαν, ἀπέκτεινε Λεωνίδας· πέμπτον Ἀγησιλάου γεγονότα.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Auf 149v halb ausradierter Zusatz, kaum lesbar.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: III.2, S. 193–246).

12) 166v–204r Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Pompeius.
TLG-Nummer
0007.045, 0007.046.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Πλουτάρχου βίων παραλλήλων Πομπήϊος.
Incipit
166v Πρὸς δὲ Πομπήϊον ἔοικε τοῦτο παθεῖν ὁ Ῥωμαίων δῆμος εὐθὺς ἐξ ἀρχῆς, ὅπερ ὁ Αἰσχύλου Προμηθεὺς πρὸς τὸν Ἡερακλέα …
Explicit
204r … ταῦτα Αἰγύπτιοι κατηγοροῦσιν Ἀγησιλάου, ὁ μὲν γὰρ, ἠδικήθειν πιστεύσας· ὁ δὲ, πιστευθεὶς ἐγκατέλιπε· καὶ μετέστη πρὸς τοὺς πολεμοῦντας οἷς ἔπλευσε συμμαχήσων.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: ΙΙΙ.2, S. 246–347).

13) 204r–218r Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Phocio.
TLG-Nummer
0007.049.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Φωκίων.
Incipit
204r Δημάδης ὁ ῥήτωρ ἰσχύων μὲν ἐν ταῖς Ἀθήναις διὰ τὸ πρὸς χάριν πολιτεύεσθαι Μακεδόνων καὶ Άντιπάτρου …
Explicit
218r ἀλλὰ τὰ μὲν περὶ Φωκίωνα πραχθέντα, τῶν περὶ Σωκράτην πάλιν ἀνέμνησε τοὺς Ἕλληνας, ὡς ὁμοιοτάτης ἐκείνης τῆς ἁμαρτίας ταύτης καὶ δυστυχίας τῇ πόλει γενομένης.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: II.1, S. 1–31).

14) 218v–240r Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Dio.
TLG-Nummer
0007.060.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Δίων.
Incipit
218v Ἆρά γε ὥσπερ ὁ Σιμωνίδης φησὶ ὦ Σόσσιε Σενεκίων, τοῖς Κορινθίοις οὐ μηνίειν τὸ Ἴλιον ἐπιστρατεύσασι μετὰ τῶν Ἀχαίων …
Explicit
240r … περὶ ὧν ἐν τῷ Τιμολέοντος βίῳ καθ’ ἕκαστα γέγραπται.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: II.1, S. 93–135).

15) 240r–257v Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Aemilius Paulus.
TLG-Nummer
0007.019.
Angaben zum Text
f. 258 fehlt.
Titel (Vorlage)
Αἰμίλιος Παῦλος.
Incipit
240r Ἐμοὶ μὲν, τῆς τῶν βίων ἄψασθαι γραφῆς συνέβη δι’ ἑτέρους. ἐπιμένειν δὲ καὶ φιλοχωρεῖν …
Explicit
257v … αὐτὸς εἰς οἶκον εὐπορώτερον τὸν Ἀφρικανοῦ δεδόμενος· οὗτος μὲν ὁ Παύλου Αἰμιλίου τρόπος καὶ βίος λέγεται γενέσθαι.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: ΙΙ.1, S. 184–222).

16) 259r–277v Digitalisat

Verfasser
Plutarch (GND-Nr.: 118595237).
Titel
Timoleon.
TLG-Nummer
0007.018, 0007.020.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
Τιμολέων.
Incipit
259r Τὰ μὲν Συρακουσίων πράγματα πρὸ τῆς Τιμολέοντος εἰς Σικελίαν ἀποστολῆς …
Explicit
277v … τὸ δὲ πρὸς πᾶσαν ἀδοξίαν ἀβλαβὲς, ἐπιεικοὺς μὲν ἤθους καὶ ἁπαλοῦ, μέγεθος δὲ οὐκ ἔχοντος.
Edition
Ziegler, Überlieferungsgeschichte, S. X (Hs. herangezogen: ΙΙ.1, S. 222–256).


Bearbeitet von
Vinzenz Gottlieb, Universitätsbibliothek Heidelberg, 27.07.2020.
Katalogisierungsrichtlinien
Die Katalogisierungsrichtlinien finden Sie hier.
Gefördert durch
The Polonsky Foundation Greek Manuscripts Project: a Collaboration between the Universities of Cambridge and Heidelberg – Das Polonsky-Stiftungsprojekt zur Erschließung griechischer Handschriften: Ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Cambridge und Heidelberg.