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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Heidelberg, Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. graec. 356

Rhetorisches Handbuch

Papier · 3, 196, 2 Bll. · 26 × 18 cm · Byzantinisches Reich (?) / Griechenland (?) · Ende 13. bis Anfang 14. Jh.


Sprache
Griechisch.
Schlagwörter (GND)
Briefe / Orthodoxe Theologie / Pneumatologie / Rhetorik / Grammatik / Naturwissenschaft / Allgemeinwissen.
Diktyon-Nr.
32476.
1*–2*v vacant
3*r Index
3*v Subscriptio
4*r–v Mutili
1r–3r Index
3v vacat
1) 4r–5r, 10v–11r Libanius, Declamationes
2) 5v–6v Aristides, Ad Eteonem
3) 7r–9r Michael Psellus, Monodia in mortem discipuli Ioannis Patricii
4) 9r–10v Severus Alexandrinus, Ethopoeiarum
5) 11r–25v Phalaris, Epistulae
6) 25v–31r Gregorius Nazianzenus, Epistolae ad Nicobulum
7) 31r–35v Basilius Magnus et alii, Epistolae
8) 35v Apollonius von Tyana, Epistolae
9) 35v Theophylactus Simocatta, Epistolae
10) 35v Synesius, Epistola ad Hypatiam
11) 36r–40v Brutus, Epistolae LXV
12) 40v–43r Synesius, Epistolae
13) 43r–51v Michael Psellus, Epistolae
14) 52r–58v Diversi, Epistolae
15) 58v–60r Theophylactus Simocatta, Epistolae
16) 60r Iohannes Chrysostomus, Epistolae
17) 60r–v Symeon Metaphrastes, Epistola
18) 60v Isocrates, Oratio ad Demonicum
19) 60v–62r Gregorius Nazianzenus/Basilius Caesariensis, Epistolae VIII
20) 62r–65v Agapetus, Praecepta ad Iustinianum
21) 65v–69v Chrysobullarum prooemia varia
22) 70r–71v Diversi, Quaestiones et responsiones theologicae
23) 71v–80r Diversi, De spiritu Sancto processione
24) 80r–88v Diversi, Epistulae theologicae
25) 88v–95v Iohannes VI Hierosolymitanus, De azymis
26) 95v–101r Symeon Hierosolymitanus, De azymis
27) 101r–102r Leo Achridensis, De azymis epistula
28) 102v–113r Diversi, Sylloga dogmatica
29) 113r–123v Euthymius Zigabenus, Panoplia dogmatica ad Alexium Comnenum
30) 123v–124r Iohannes Chrysostomus, De iis, qui conversantur cum haereticis
31) 124r–128r Anonymus, De Armeniorum Haeresi
32) 128r–129v Alexander Cyprius, Laudatio S. Barnabae
33) 129v–130v Anonymus, De Trisagio Hymno
34) 130v–132v Demetrius Cyzicenus, Liber de Rebus Armeniae sive contra Iacobitas
35) 132v–134r De conciliis oecumenicis
36) 134r–137r Michael Psellus, Versus politici
37) 137v–139v Iohannes Tzetza, Epistula ad Lachanam
38) 139v–140r Thedorus Prodromus, Versus in duodecim menses
39) 140r–142v Anonymi stichera
40) 143r Constantinus Stilbes, Monodiae
41) 143r–v Michael Psellus, De seleniasmo
42) 143v Michael Psellus (?), De Vlixis erroribus
43) 143v Anonymus, Praeceptum de iambis pangendis
44) 143v–144v Pseudo-Democritus, Sententiae
45) 144v–149v Sententiae
46) 149v–151r Sententiae veterum sapientium paraeneticae
47) 151r–152v Florilegium
48) 152v–155r Gnomologium Byzantinum
49) 155r–157r Florilegium ex Ss. Patribus et ex Scriptura Sancta collectum
50) 157r–159v Georgius Choeroboscus, De Tropis poeticis
51) 159v–161v Dionysius Thrax, Grammatica (Excerpta)
52) 161v–165r Hephaestion Grammaticus, Enchiridion de metris (Excerpta)
53) 165v Prognostica ex quatuor anni temporibus
54) 165v–167r Chronica synopsis Imperatorum Romanorum
55) 167r–168r Theodorus Prodromus, Carmen iambicum in Abrahamum Patriarchum
56) 168r–v Anonymus, Aenigmata XII
57) 168v–169r Epiphanius, Fragmentum e De nominibus XII gemmarum
58) 169r–v Anonymus, Excerptum de VII Planetis et de calendario
59) 169v Anonymus, Questiones et responsiones
60) 170r–172r Gregorius Nazianzenus et alii, Florilegium sententiarum
61) 172v–174v Nicephorus Blemmyda, Refutatio contra legatos Gregorii
62) 174v–175r Anonymus, De spiritus sancti processione
63) 175r–v Anonymus, De primo concilio
64) 175v–177r Athanasius/Gregorius Nazianzenus/Basilius et alii, De Spiritu Sancto
65) 177r–183r Eustratius, De Spiritu Sancto
66) 183r–185v Thephylactus, De processione spiritus sancti
67) 186r–196r Symeon Seth, Conspectus rerum naturalium
196v–2**r vacant

Kodikologische Beschreibung

Entstehungsort
Byzantinisches Reich (?) / Griechenland (?).
Entstehungszeit
Ende 13. bis Anfang 14. Jh. Während Stevenson und andere die Hs. ins 14. Jh. datiert haben, datiert Zagklas ins 13. Jh. Die Schrift weist ins späte 13. Jh., aber das frühe 14. Jh. kann nicht völlig ausgeschlossen werden. Die Bll. 195–196 sind eine Ergänzung aus dem 15. Jh.
Typus (Überlieferungsform)
Codex.
Beschreibstoff
Östliches Papier; Bll. 195–196 und Vorsatzbll.: Westliches Papier.
Umfang
3, 196, 2 Bll.
Format (Blattgröße)
26 × 18 cm.
Zusammensetzung (Lagenstruktur)
(I-1)1* + 1I2* + 13* + II3 + 8 IV67 + I69 + 13 IV173 + VI185 + (V-1)194 + I196 + 11** + (I-1)2**. Auf die Spiegel sowie die zugehörigen Vorsatzbll. wurde jeweils ein Doppelbl. aus Marmorpapier geklebt, so dass das Marmorpapier die Rectoseite von Bl. 1* bzw. die Versoseite von Bl. 2** bildet. Vorderer Spiegel Gegenbl. von 1*, hinterer Spiegel Gegenbl. von 2**.
Foliierung
Ursprünglich Blattsignatur bis zur Lagenmitte rechts unten, zusätzliche moderne Foliierung mit Bleistift (rechts oben: 1*–4*, 1–196, 1**-2**) unter Einbeziehung des angehefteten Inhaltsverzeichnisses.
Lagenzählung
Am Ende jeder Lage mit griechischen Zahlen, beginnend auf f. 11v mit ιγ’, was auf den Verlust von 12 Lagen schließen lässt.
Zustand
Nicht gut, aber brauchbar. Am Anfang verstümmelt, auch der Schluss (nach f. 194) ist verloren und wurde ergänzt (neues Papier, neuer Schreiber, jüngeren Datums). Das Papier hat unter Feuchtigkeit gelitten, mancherorts Ausbesserungen. Stellenweise ist die Schrift abgegriffen und kaum noch lesbar. Auf f. 165v starke Verbräunung des Papiers, möglicherweise durch ein zeitweilig eingeklebtes säurehaltiges Papier. Laut Lagenzählung fehlen 12 Lagen am Anfang, die teilweise Libanius enthalten haben.
Wasserzeichen
Nicht in der Hs. selbst, nur im Inhaltsverzeichnis: Schriftzug FABRIANO, darüber ein Wappen, darüber Krone. Der besagte Schriftzug erscheint in der 2. Hälfte des 18. Jhs.

Schriftraum
21–22 × 14–15 cm.
Spaltenanzahl
1 Spalte; f. 134r–143r und f. 167r–168v: 2 Spalten.
Zeilenanzahl
ca. 29–31 Zeilen.
Linierung
Nur Rahmen ohne Schreiblinien, nach dem Schema 22.
Schriftart
Unregelmäßige Gebrauchsschriften mit variierender Zeichengröße. Die Zeilen sind oft nicht gerade, auch die Zeilenabstände schwanken. Ähnlichkeit einer Hand mit dem Beta-Gamma-Stil fällt auf, so dass sich eine Datierung auf das späte 13. Jahrhundert anbietet. Das Jota ist häufig sehr dick gezeichnet. Fast durchgängig werden Jota und Ypsilon mit zwei Punkten geschrieben. Initialen, auch an Satzanfängen, sind häufig durch Größe und Dicke hervorgehoben. Eine andere Hand ist eleganter und enthält viele Fettaugenelemente. Eine Lokalisierung passt am ehesten ins Byzantinische Reich.
Ab f. 195r Ergänzung von späterer Hand (15. Jh.).
Angaben zu Schrift / Schreibern
Fünf verschiedene Schreiber, die sich bisweilen seitenweise abwechseln.
Buchgestaltung
Überschriften sind häufig nicht rubriziert, sondern rot unterstrichen, oft auch gar nicht gesondert ausgewiesen. Lediglich durch Zierleisten ist der Beginn eines neuen Werks gekennzeichnet, oft nicht einmal dies: Viele Briefe unterschiedlicher Autoren folgen aufeinander, oft nur durch die Nennung des Verfassers voneinander getrennt. Die Aufteilung in die verschiedenen Texte orientiert sich hier am Stevenson-Katalog. Laut Lagenzählung fehlen 12 Lagen am Anfang, die teilweise Libanius enthalten haben.

Nachträge und Benutzungsspuren
f. 1r–3r: Lateinisches Register der Hs., am Ende ist eine Anmerkung eingefügt (3r): Multa sunt permixta identidem de diversis rebus improbum laborem suscepi vertendi folia singula ego Ignatius de Portu Chius. Dieser Index geht auf den 1740 auf Chios geborenen und seit etwa 1770 in Rom lebenden Weltgeistlichen Ignacio du Portu (= τοῦ Πορτοῦ) zurück. Hintergrund war seinerzeit die im Frieden von Tolentino (1797) vereinbarte Übergabe in Rom aufbewahrter Handschriften an die Bibliothèque Nationale in Paris. Für die ursprünglich nur beigegebenen Blätter fand vatikanisches Papier Verwendung, zur Identifikation u. Datierung der entsprechenden Wasserzeichen aus Fabriano wie auch zu Ignacio du Portu s. Paul Canart, Les cotes du manuscrit palatin de l'Anthologie, in: Scriptorium 35 (1981), S. 237–239. Ignacio war – wie auch andere Angehörige seiner Familie – des Französischen mächtig und wurde mit diplomatischen Aufgaben vertraut, so dass seine Mitwirkung an dieser Transaktion durchaus berechtigt erscheint. Indices von seiner Hand sind in den meisten Palatini graeci enthalten, die 1797 nach Paris kamen. Auf Friedrich Wilken (Geschichte der Beraubung … 1817, S. 213), geht die Fehlannahme zurück, es handle sich um einen Vorgang des 17. Jhs.
f. 3*v ist ein wahrscheinlich autographischer Besitzeintrag: Τὸ παρὸν βιβλίον κτῆμά ἐστιν Ἀρσενίου τοῦ Μονεμβασίας· τὸ νῦν δ’εἶναι Γηωργίου Κόμητος τοῦ Κορινθίου.
f. 4r Signatur 356 und Provenienzvermerk seors. Stempel der Bibliothèque national Paris auf f. 4r sowie 196r und der UB Heidelberg auf f. 4r.
f. 160r: Tabelle zu Versmaßen.

Einband
Roter Ledereinband der BAV aus der Zeit von Kardinalbibliothekar Francesco Saverio de Zelada und Papst Pius VI.; Rücken mit goldenen Wappenstempeln von Papst Pius VI. (oben) und Kardinalbibliothekar Saverio de Zelada (unten), vgl. Schunke, Einbände, II, S. 909.
Provenienz
Kreta / Italien / Augsburg / Heidelberg / Rom / Paris.
Geschichte der Handschrift
Während Stevenson und andere die Entstehung auf das 14. Jahrhundert datieren, nimmt Zagklas (S. 108) das 13. Jh. an. Die Hs. war im Besitz von Arsenios von Monemvasia, der mit dem Kreter Aristoboulos Apostoles (RGK I, Nr. 27 = II, Nr. 38 = III, Nr. 46) identisch ist (vgl. Pingree, S. 351), danach von dessen Cousin Graf Georg von Korinth. Die Hs. gelangte als Einzelstück nach 1555 an Ulrich Fugger (vgl. Provenienzvermerk seors. auf 4r) und nach dessen Tod 1584 in die Bibliotheca Palatina, 1623 nach Rom. Der ursprüngliche Index befindet sich in der Hs. BAV, Pal. gr. 367, f. IIr. Im Vatikan hat der Schreiber Ignatius de Portu Chius einen Index ergänzt und kommentiert, kurz bevor die Hs. um 1797 nach Paris kam. Sie wurde 1816 an Heidelberg zurückerstattet. Im Mai 1901 wurde sie an die Bibliothek der Königlichen Regierung Ansbach zur Benutzung durch Herrn Gymnasiallehrer Dr. Wilhelm Fritz für die Dauer von sechs Wochen ausgeliehen (siehe Ausleihscheine), der sie für seine Untersuchung der Handschriftentradition des Synesius nutzte.

Faksimile
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpgraec356
Literatur
Stevenson, Graeci, S. 203–207; Wilken, S. 214, 287–289; Wilhelm Fritz, Die handschriftliche Untersuchung der Briefe des Bischofs Synesios, in: Abhandlungen der Philosophisch-philologischen Klasse der königlich bayerischen Akademie der Wissenschaften 13, München 1909, S. 319–398, hier S. 356; Lehmann, Fuggerbibliotheken II, S. 455; Eustratios N. Papaioannou, Das Briefcorpus des Michael Psellos. Vorarbeiten zu einer kritischen Neuedition, mit einem Anhang : Edition eines unbekannten Briefes, in: Jahrbuch der österreichischen Byzantinistik 48, 1998, S. 67–117 (Hs. erwähnt auf S. 68 und 75); David Pingree, The Library of George, Count of Corinth, S. 354, in: Kurt Treu u.a. (Hrsg.), Studia Codicologia, Bd. 124, Berlin 1977, S. 351–362; Julie Boeten/Sien de Groot, The Byzantine antiquarian: a case of a compiled colophon, in: Byzantinische Zeitschrift 112, 2019, S. 31–46; Michaelis Pselli Oratoria Minora, edidit Antony Robert Littlewood, Leipzig 1985, S. XII-XIII (Hs. erwähnt als Sigle h); Immaculada Pérez Martín, The Transmission of Some Writings by Psellos in Thirteenth-Century Constantinople, in: Antonio Rigo/Pavel Ermilov u.a. (Hrsgg.), Theologica minora: The Minor Genres of Byzantine Theological Literature, Turnhout 2013, S. 170–171; Georgios K. Papazoglu, Ἰωσὴφ Φιλάργη ἢ Φιλάγριος. Ένας λόγιος Κρητικός ιερωμένος καὶ αριστοτελικός σχολιαστής τοῦ 14ου αἰώνα. Συμβολὴ στὴν ἱστορία τῆς Βενετοκρατίας στὴν Κρήτη, Komotene 2008, S. 170, 175–179; Vinko Hinz, Vom Tyrannen ein Gruß: Der erste Phalarisbrief, in: Prometheus. Rivista quadrimestrale di studi classici 32, 2006, S. 1–24, hier S. 7–11.
Verzeichnis der im Katalogisierungsprojekt zitierten Literatur

Inhalt

1) 4r–5r, 10v–11r Digitalisat

Verfasser
Libanius (GND-Nr.: 11857258X).
Titel
Declamationes.
TLG-Nummer
2200.005–006.
Angaben zum Text
f. 4r–v Morosi de uxore loquaci querela; f. 4v–5r Descriptio pedestris pugnae; f. 10v Declamatio meretricis resipiscentis; f. 10v Lamentatio Achillis, post caedem Penthesileae (Hs. erwähnt als Sigle Pal).
Incipit
4r … στήριον ταύτην καὶ τὴν γυναικὸς ἐκβολὴν καὶ διδάσκειν.
Explicit
11r ἐν τούτω πϊστούμενος.
Edition
Libanii opera recensuit Richardus Foerster, vol. 6, Leipzig 1911, S. 539–544 (Hs. herangezogen), vol. 8, Leipzig 1915, (Progymnasma 12) (Hs. erwähnt als Sigle Pal).

2) 5v–6v Digitalisat

Verfasser
Aristides (GND-Nr.: 118503979).
Titel
Ad Eteonem.
TLG-Nummer
0284.011.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
5r τοῦ ἀριστειδου εἰς ἐτεωνέα ἐπικήδειος.
Edition
Aristides ex recensione Guilielmi Dindorfii, Vol. I, Leipzig 1829, S. 126–133; Les Discours Siciliens D’Aelius Aristide, ed. Laurent Pernot, New York 1981 (Hs. erwähnt S. 439).

3) 7r–9r Digitalisat

Verfasser
Michael Psellus (GND-Nr.: 118733605).
Titel
Monodia in mortem discipuli Ioannis Patricii.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
7r Τοῦ ὑπερτίνου Ψελλοῦ μονῳδία εἰς Ἰωάννην Πατρίκιον.
Incipit
7v Κωφὸν ἡμῖν τὸ ἀκροατήριον τήμερον, οὐκ οἶδα εἰ Πλάτωνι…
Explicit
9r …καὶ θρήνους ἐπιταφίους.
Edition
Michaelis Pselli Scripta minora magnam partem adhuc ineditaI, Orationes et dissertationes, ed. recogn. Eduardus Kurtz. Ex schedis eius relictis in lucem emisit Franciscus Drexl, Mailand 1936, S. 23.

4) 9r–10v Digitalisat

Verfasser
Severus Alexandrinus (GND-Nr.: 102405883).
Titel
Ethopoeiarum.
TLG-Nummer
4239.003.
Angaben zum Text
Die Hs. enthält die Ethopoeiae 2 bis 5.
Titel (Vorlage)
9r Σεβήρου σοφιστοῦ Ἀλεξανδρέως ἠθοποιΐαι· Τίνας ἂν εἶπε λόγους Ἀχιλλεύς, ἀκούσας ἐν Ἅιδου τὸν Πύῤῥον πορθήσαντα τὴν Τροίαν .
Incipit
9r Εὖγε τῆς φύσεως· οὐ γὰρ ἤμβλυνε πύρρος.
Explicit
10v καὶ μάχης οὐ δεήσει πρὸς τὴν ἀναίρεσιν.
Edition
Severus Sophista Alexandrinus, Progymnasmata quae exstant omnia, collegit edidit apparatu critico instruxit Eugenio Amato, Berlin/New York 2009 (Hs. erwähnt auf S. XXVI, Sigle A).

5) 11r–25v Digitalisat

Verfasser
Phalaris (GND-Nr.: 118791753).
Titel
Epistulae.
TLG-Nummer
0053.001.
Angaben zum Text
Die Hs. enthält 109 Briefe: 1–56, 58–84, 119, 85–87, 123, 107, 108, 88, 95, 89–92, 110, 93, 121, 94, 109, 148, 111, 112, 96, 99, 100, 106.
Titel (Vorlage)
11r Ἐπιστολὴ Φαλάριδος τοῦ τυράννου.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Am Rand werden die Briefe in griechischen Zahlen gezählt.
Edition
Rudolf Hercher, Epistolographi Graeci, Paris 1871, S. 409–459 (Hs. nicht erwähnt).

6) 25v–31r Digitalisat

Verfasser
Greogor Nazianzenus (GND-Nr.: 118541900).
Titel
Epistolae ad Nicobulum.
TLG-Nummer
2022.001.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
25v Ἐπιστολαὶ τοῦ ἐν ἁγίοις πατρὸς ἡμῶν Γρηγορίου τοῦ Θεολόγου πρὸς Νικόβουλον ἀνεψιὸν αὐτοῦ.
Edition
Paul Gallay, Saint Grégorie de Nazianze: Lettres, Tome I: Texte établie et traduit, Paris 1964, ab S. 66 (Hs. nicht erwähnt).

7) 31r–35v Digitalisat

Verfasser
Basilius Magnus et alii (GND-Nr.: 118637797).
Titel
Epistolae.
TLG-Nummer
2040.004.
Angaben zum Text
Es sind, nach Zählung von Courtonne, die Briefe: (Basilius an Libanius und vice versa) 351–354, 356, 355, 359, (an Olympius und vice versa) 13, 12, (an Petrus, Erzbischof von Alexandrien) 133, (an Eusebius, Bischof von Samosate) 30, (an Julianus) 293, (an Trajanus) 148, (an Hegemon) 84, (an Eunomius) 16, (an den Presbyter Gregorius) 55, (an Eustathius, Bischof von Immeria) 184, (an Theodotus, Bischof von Berroia) 185, anonymer Brief, Inc. Δέξαι, πανφίλτατε, τῆν τετυραννημένην σεμίδαλιν.
Titel (Vorlage)
31r Βασΐλειος λϊβανϊω.
Incipit
31r Πολλοὶ περιτυχόντες ἡμῖν τῶν αὐτόθι ἐθαύμασάν σου τὴν ἐν τοῖς λόγοις ἀρετήν.
Explicit
35v αἰνϊγματϊζομένην τὰ ἀξιόλογα.
Edition
Yves Courtonne, Saint Basile lettres, Tome I-III, Paris 1957–1966 (Hs. nicht erwähnt).

8) 35v Digitalisat

Verfasser
Apollonius von Tyana (GND-Nr.: 118503685).
Titel
Epistola.
TLG-Nummer
0619.003.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
35v Ἀπολλωνίου φιλοσόφου ἐπιστολὴ πρὸς τοῦς Ἐφεσίων γραμματέας.
Incipit
35v Οἱ παῖδες ὑμῶν, πατέρων δέονται.
Explicit
35v τὰ παρόντα μισεῖτε.
Edition
Robert J. Penella, The letters of Apollonius of Tyana, a critical text, Leyden 1979.

9) 35v Digitalisat

Verfasser
Theophylactus Simocatta (GND-Nr.: 118621807).
Titel
Epistola.
TLG-Nummer
3130.001.
Angaben zum Text
22. Brief in der Zanetto-Edition.
Titel (Vorlage)
35v Ἀντισθένης Περικλεῖ.
Incipit
35v Ὁ Φιλίππου παῖς Ἀλέξανδρος, ἐπὶ ταῖς εὐτυχίαις.
Explicit
35v γνώσεως εἰσπραττόμενος δίκας.
Nachträge und Rezeptionsspuren
f. 35v: … epistola Theophylacti Simocati XXIV.
Edition
Theophylacti Simocatae Epistulae, edidit Ioseph Zanetto, Leipzig 1985, S. 13 (Hs. nicht erwähnt); Rudolf Hercher, Epistolographi Graeci, Paris 1871 (Hs. auf S. LXXXII erwähnt).

10) 35v Digitalisat

Verfasser
Synesius (GND-Nr.: 118642634).
Titel
Epistola ad Hypatiam.
TLG-Nummer
2006.012.
Angaben zum Text
Brief 10.
Titel (Vorlage)
35v Συνεσίου ῥήτορος πρὸς τῆ φϊλοσόφω ὑπατ[ία].
Incipit
35v Αὐτήν τε σὲ, καὶ διὰ.
Explicit
35v καὶ τῶν ἐξ εἱμαρμένης ῥευμάτων.
Edition
Synésios de Cyrène, Correspondence. Lettres I-CLVI, texte établi par Antonio Garzya, vols. 2–3, Paris 2000 (Collection des universités de France. Série grecque 397), hier: vol. 2, S. 1–79.

11) 36r–40v Digitalisat

Verfasser
Brutus (GND-Nr.: 118516361).
Titel
Epistolae LXV.
TLG-Nummer
1803.001.
Angaben zum Text
Briefe mit Antworten, in der Edition Briefe 1–65. Der letzte ist unvollständig, was an der Vorlage liegen könnte.
Titel (Vorlage)
36r Αἱ ἐπιστολαὶ Βρούτου. Βροῦτος Περγαμήνοις.
Incipit
36r Ἀκούω ὑμᾶς Δολοβέλλᾳ χρήματα δεδωκέναι.
Explicit
40v ὅνπερ τρόπον ἐπεστείλαμεν σὺν τοῖς ἐρεταῖς .
Schrift / Schreiber
Handwechsel nach f. 36r.
Textgestaltung
Absender und Adressat werden zu Beginn jedes Briefes genannt, worauf der Text des Briefes folgt. Initialen sind fett und leicht vergrößert.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Am Rand Zählung der Briefe mit griechischen Zahlen.
Edition
Rudolf Hercher, Epistolographi Graeci, Paris 1871, S. 178–190 (Hs. als Sigle B herangezogen).

12) 40v–43r Digitalisat

Verfasser
Synesius (GND-Nr.: 118642634).
Titel
Epistolae.
TLG-Nummer
2006.012.
Angaben zum Text
Briefe 15, 18, 7, 8 u.a., zum Abschluss Brief 14. Wilhelm Fritz ordnet die Hs. den nichtkanonischen Hss. des Synesius zu.
Titel (Vorlage)
40v συνεσίου ἐπιστολαὶ.
Incipit
40v οὕτω πάνυ πέπραγα πονήρως ὥστε ὑδροσκοπίου μοι δεῖ.
Explicit
43r αὐτοὺς δὲ τοὺς οὐδὲν ἀδικοῦντας ἠδικηκέναι.
Edition
Synésios de Cyrène, Correspondence. Lettres I-CLVI, texte établi par Antonio Garzya, vols. 2–3, Paris 2000 (Collection des universités de France. Série grecque 397).

13) 43r–51v Digitalisat

Verfasser
Michael Psellus (GND-Nr.: 118733605).
Titel
Epistolae.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
43r Ἐπιστολ[ὴ] τοῦ ψελλοῦ.
Incipit
43r Ὁ πτωχὸς οὗτος, ἠγαπημένη μοι ἀνεψιέ.
Explicit
51v πρόεδρον ἐμοῦ φίλον.
Schrift / Schreiber
Zwei verschiedene Hände: eine Gelehrtenschrift (bis f. 46r), danach eine Schrift mit Fettaugenelementen .
Textgestaltung
: Geschmückt durch eine Zierleiste, dazu verzierte Initialen (besonders ο).
Nachträge und Rezeptionsspuren
Am Ende Distichon desselben an Constantinus Monomachus.
Edition
Stratis Papaioannou (Ed.), Michael Psellis epistolae, Berlin/Boston 2019 (Edition zieht die Hs. heran (S. XCVI-XCVIII, Sigle H), darunter elf nur hier gefundene Briefe; Erwähnung des Digitalisats (S. XCVII)).

14) 52r–58v Digitalisat

Verfasser
Diversi.
Titel
Epistolae diversae.
TLG-Nummer
2003.016, 2200.001.
Angaben zum Text
Briefe des Michael Psellus, Imperator Julian, Libanius u.a.
Titel (Vorlage)
52r Ἐπιστολαὶ διάφοροι.
Incipit
52r Οἱ ἀρητὰς μετιέναι βουλόμενοι…
Explicit
58v παιδὸς σωτηρίαν δωρούμενος.
Nachträge und Rezeptionsspuren
f. 57v ex hoc colligine Pselli vel alius cuiuspiam chronici et has eptas.
Edition
Hs. erwähnt in Paul Richard Förster, Francesco Zambeccari und die Briefe des Libanios, Stuttgart 1878, S. 136; Libanii opera recensuit Richardus Foerster, vol. X, Epistulae 1–839, Leipzig 1921 (Hs. erwähnt als Sigle Pal.).

15) 58v–60r Digitalisat

Verfasser
Theophylactus Simocatta (GND-Nr.: 118621807).
Titel
Epistolae.
TLG-Nummer
3130.001.
Angaben zum Text
Die letzten Briefe gehören eigentlich schon zu Iohannes Chrysostomus (siehe nächster Text f. 60r). Das ist aber in der Hs. nicht erkennbar.
Titel (Vorlage)
58v Θεοφυλάκτου σχολαστικοῦ τοῦ Σιμοκάτου ἐπιστολαὶ ἠθικαί, άγροικαί καὶ ἑταῖραι.
Incipit
58v Κριτίας Πλωτίνῳ· Τέττιξ ὁ μουσικὸς ἦρος φανέντος τῆς μελῳδίας ἀπάρχεται.
Explicit
60r ἐπϊυθυμϊαν ταύτης εἰς ἔργον ἐλθεῖν.
Edition
Theophylacti Simocatae Epistulae, edidit Ioseph Zanetto, Leipzig 1985 (Hs. nicht erwähnt).

16) 60r Digitalisat

Verfasser
Iohannes Chrysostomus (GND-Nr.: 118557831).
Titel
Epistolae.
TLG-Nummer
2062.097.
Angaben zum Text
Incipit
60r Παρακαλῶ σου τὴν εὐγένειαν ὅπερ μέγιστον ἡμῖν…
Explicit
60r … κατὰ τὸ ἐγχωροῦν παρακλήθητι.
Edition
Hs. erwähnt in: Codices Chrysostomi Graeci II: Cοdices Germaniae, descripsit Robert E. Carter, Paris 1968, S. 33, Epistula 63 (Migne PG 52, col. 643–44), Fragment aus Epistula 134 (Migne PG 52, col. 659, siehe Incipit/explicit), Epistula 58 (Migne PG 52, col. 641).

17) 60r–v Digitalisat

Verfasser
Symeon Metaphrastes (GND-Nr.: 118961055).
Titel
Epistola.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
60r τοῦ μεταφραστου.
Incipit
60r Τῆς ἴσης ἀτοπίας εἶναι…
Explicit
60v τῆς ἐξαυτῶν ὠφελείας τοὺς φιλασερεῖς ἀπεστέρησεν.

18) 60v Digitalisat

Verfasser
Isocrates (GND-Nr.: 118556010).
Titel
Oratio ad Demonicum.
TLG-Nummer
0010.007.
Angaben zum Text
Kapitel 1 und ein Ausschnitt aus Kap. 3.
Titel (Vorlage)
60v Ἰσοκράτους πρὸν (!) δημόνϊκον.
Incipit
60v Ἐν πολλοῖς ὦ δημόνϊκε πολὺ.
Explicit
60v ἐγὼ δὲ τοὺς φιλοσοφοῦντας ἐπανορθῶ.
Edition
Basilius G. Mandilaras, Isocrates, opera omnia, München/Leipzig 2003, Vol. I (Hs. erwähnt auf S. 33) und II (Text auf S. 7).

19) 60v–62r Digitalisat

Verfasser
Gregorius Nazianzenus (GND-Nr.: 118541900) / Basilius Caesariensis (GND-Nr.: 118637797).
Titel
Epistolae VIII.
TLG-Nummer
2022.001, 2040.004.
Angaben zum Text
Gregor Briefe 4, 6 (Fragment), Basilius Brief 2 (unvollständig), Gregor Briefe 45, 60, 8, 45, 47, 59.
Titel (Vorlage)
60v Ἐκ τῶν ἐπϊστολῶν τοῦ μεγάλου βασϊλ[είου] καὶ γρηγορΐου.
Incipit
60v Σὺ μὲν σκώπτε.
Explicit
62r καὶ λέγων καὶ ἀγονιζόμενος.
Edition
Paul Gallay, Saint Grégorie de Nazianze: Lettres, Tome I: Texte établie et traduit, Paris 1964, ab S. 3 (Hs. nicht erwähnt); Yves Courtonne, Saint Basile lettres, Tome I-III, Paris 1957–1966 (Hs. nicht erwähnt).

20) 62r–65v Digitalisat

Verfasser
Agapetus (GND-Nr.: 118920898).
Titel
Praecepta ad Iustinianum.
TLG-Nummer
2817.001.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
62r Τῶ θειοτάτω καὶ εὐσεβαστάτω βασϊλεῖ ἡμῶν Ἰουστινιανῷ Ἀγαπητὸς ἐλάχϊστος δϊάκονος .
Incipit
62r Τϊμῆς ἁπάσης ὑπέρτερον.
Explicit
65v καὶ βασϊλευομένωνεἰς τοὺς αἰῶνας ἀμήν.
Edition
Rudolf Riedinger, Agapetos Diakonos, Der Fürstenspiegel für Kaiser Iustinianos, Athen 1995, S. 25–76 (Hs. nicht erwähnt).

21) 65v–69v Digitalisat

Titel
Chrysobullarum prooemia varia.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
65v Προοίμια χρυσοβούλλων διάφορα παρεκβληθέντα ἀπὸ παλαι[ο]τέρων χρυσοβούλλων· Πρὸς μοναχόν δωρεαστϊκόν.
Incipit
65v Εἶ στρατώτης μὲν κατ’ἐχθρῶν.
Explicit
69v τόδε· καὶ τόδε.
Edition
Herbert Hunger, Prooimion, Elemente der byzantinischen Kaiseridee in den Arengen der Urkunden, Wien 1964, S. 217–245 (Diese Hs. dient als alleinige Grundlage für den dort erstmalig edierten Text).

22) 70r–71v Digitalisat

Verfasser
Diversi.
Titel
Quaestiones et responsiones theologicae.
TLG-Nummer
2017.069 et al..
Angaben zum Text
Fragen und Antworten zur Trinität, zum Wesen Gottes usw.
Titel (Vorlage)
70r Λόγος περὶ τῆς τρισυποστάτου θεότητος.
Incipit
70r Εἷς Θεὸς Πατὴρ Λόγου ζῶντος, σοφίας ὑφεστώσης καὶ δυνάμεως, καὶ χαρακτῆρος ἀϊδίου…
Explicit
71v Ἀφροδίτην δὲ φασι τὸν ποτὲ μὲν ἑωσφόρον, ποτὲ δὲ ἕσπερον γενόμενον.
Schrift / Schreiber
Auf 101r übernimmt ein neuer Schreiber („Fettauge“).
Textgestaltung
Hervorhebung von Überschriften teilweise durch rote Unterstreichung.
Nachträge und Rezeptionsspuren
f. 70r griechische Annotationen.
Edition
Den Anfang bildet Gregorius Nyssenus, De vita Gregorii Thaumaturgi (Migne PG 46, col. 912, ab Z. 42), danach diverse Autoren: Gregorius Nazianzenus, Johannes Damascenus Expositio fidei, u.a. Kap. 10, Z. 33–36.

23) 71v–80r Digitalisat

Titel
De Spiritus Sancti processione.
TLG-Nummer
2018.009, 2022.049, 3013.001, u.a..
Angaben zum Text
Testimonien aus der Hl. Schrift und patristischen Schriften, u.a. Eusebius, Contra Marcellum; enthält auch: Gregorius Nazianzenus, In Pentecosten (TLG 2022.049): Migne PG 46, col 441; Andronicus Cameratus, Sacrum armamentarium cap. 3, sect. 80; Severianus, De spiritu Sancto, Migne PG 52, col. 826, u.a.
Titel (Vorlage)
71v Μαρτυρίαι γραφικαὶ περὶ τῆς ἔκπορούσεως τοῦ ἁγίου πνεύματος.
Incipit
71v Ὅταν δὲ ἔλθη ὅ Παράκλητος ὃν ἐγὼ πέμψω…
Explicit
80r τοῖς πολλοῖς ἐναντίαι δοκοῦσαι τοῖς ἄνωθεν.
Nachträge und Rezeptionsspuren
f. 77r: ἴστεον, ὅτι προεγρά φησι ἔμπροσθεν.
Edition
Migne PG u.a.

24) 80r–88v Digitalisat

Verfasser
Diversi.
Titel
Epistulae theologicae.
Angaben zum Text
f. 80r–81r Athanasius, Epistula ad Serapionem: Brief 2, Cap. 10; f. 81r aus anderen Schriften des Athanasius, ad Nestorium, sermo in Ezechielem; f. 82r Basilius Magnus, Epistula in adelphum Nyssae; Germanus Constantinopolitanus; Gregorius Nyssenus, Refutatio confessionis Eunomii; Gregorius Nazianzenus, De Dogmate et constitutione episcoporum (Orat. 20, Migne PG 35, col. 1077); f. 82v Ioannes Chrysostomus, In Illud: Simile est regnum caelorum patri familias (Migne PG 59, col. 584); Gregorius Nyssenus; Cyrillus Alexandrinus (und anderswo), Commentarii in Joannem (TLG 4090.002: P.E. Pusey, Sancti patris nostri Cyrilli archiepiscopi Alexandrini in D. Joannis evangelium, Oxford 1872) und Epistula in Ioannem Patriarchum Antiochiae; f. 83v Concilium universale Ephesenum (TLG 5000.001: Schwartz, Acta conciliorum oecumenicorum 1,1,4, Berlin 1928, S. 49–50); f. 84r Epiphanius von Zypern; Maximus Confessor, Quaestiones ad Thalassium (TLG 2892.001), Johannes Damascenus; Ephraemus Syrus (TLG 4138); Iustinus Martyr; f. 84v Pseudo-Caesarius, Quaestiones et responsiones (TLG 2868.001: Rudolf Riedinger, Die Erotapokriseis, Berlin 1989, Kap. 2); Zacharias Papa, Vita Benedicti Zacharia graecae reddita (sub auctore Gregorio Magno, TLG 3367.001); Kap. 38; Bulgarius, In Ioannem; f. 84v–85v Nicephorus Blemmydes, Epistula in Ioannem Ducam (TLG 3092.016, Stavrou 2007, S. 259–272); Photius, Epitome de spiritu sancti mystagogia (TLG 4040.005: Migne PG 102, col. 392–396); f. 86v–87v Photius, Opuscula de origine schismatis: Joseph Hergenroether, Monumenta graeca ad Photium ejusque historiam pertinentia, quae ex variis codicibus manuscriptis, Regensburg 1869, S. 154–163 (Hs. nicht erwähnt); f. 87v–88v Eustratius, Orationes (TLG 4031.004: Andronikos Demetrakopoulos, Ἐκκλησιαστικὴ Βιβλιοθήκη, vol. 1, Leipzig 1866, S. 51–60).
Titel (Vorlage)
80r Τοῦ μεγάλου Ἀθανασίου πρὸς Σεραπίωνα ἐπίσκοπον.
Incipit
80r Οἵαν γάρ φησι εἴναι μὲν ἰδιότητα τοῦ υἱοῦ πρὸς τὸν πατέρα…
Explicit
88v ὅτϊ τούτων ἕκαστον τΐθεται.
Textgestaltung
Die meist kurzen Textabschnitte folgen ohne Absatz direkt aufeinander. Autor und Titel sind meist farblich hervorgehoben.
Edition
Athanasius Werke, Erster Band, erster Teil: Die dogmatischen Schriften. 4. Lieferung Epistulae I-IV ad Serapionem, Edition besorgt von Kyriakos Savvidis, Berlin/New York 2010.

25) 88v–95v Digitalisat

Verfasser
Iohannes VI Hierosolymitanus (GND-Nr.: 102827796).
Titel
De azymis.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
88v Ἰωάννου πατριάρχου ἱεροσολύμων λόγος περὶ τῶν ἀζύμων, ὃν πρός τινα Λατῖνον φιλόσοφον ἐποιήσατο ἐν Ἱεροσολύμοις.
Incipit
88v Τὸν πολύπονυ φασὶ τὸ παράπαν μὴ χαίρειν τῷ πόντῳ τοῦ βορρᾶ.
Explicit
95v καὶ τοῦ ἁγ[ίου] πν[εύματο]ς ἀμήν.
Nachträge und Rezeptionsspuren
f. 89v Hinweis auf BAV, Pal. gr. 361, 86r: Haec habemus Cod. 361 p. 86 (Werk mit demselben Titel).

26) 95v–101r Digitalisat

Verfasser
Symeon Hierosolymitanus (GND-Nr.: 143978829).
Titel
De azymis.
TLG-Nummer
4455.001.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
95v Τοῦ ἁγϊωτάτου ἀρχϊεπϊσκόπου Σϋμεὼν Ἱεροσολύμων περὶ τῶν ἀζύμων.
Incipit
95v Ἀνέγνω μὲν ὦ φιλοχριστότατοι.
Explicit
101r πολὺ γὰρ δεινὸν ἡ μοιχεία· ἀμήν.
Edition
Bernhard Leib, Deux inédits Byzantins sur les azymes au début du XIIe siècle, Rom 1924 (Orientalia Christiana II), S. 217–239.

27) 101r–102r Digitalisat

Verfasser
Leo Achridensis (GND-Nr.: 100951740).
Titel
De azymis epistola.
TLG-Nummer
4429.002.
Angaben zum Text
Hs. enthält den ersten Brief, wobei der letzte Absatz fehlt.
Titel (Vorlage)
101r Ἐπιστολὴ Λέοντος τοῦ ἀρχιεποσκόπου Βουλγαρίου καὶ πρωτοτοσυγκελλου πρός τινα ἐπίσκοπον Ρώμης περὶ τῶν ἀζύμων καὶ τῶν σαββάτων.
Incipit
101r Ἡ τοῦ θεοῦ μεγάλη ἀγάπη.
Explicit
102r τὸ φῶς ἀφέντες προσμένουσι τῇ σκιᾷ ὡς ἄφρονες ἀείποτε καὶ ἀσύνετοι.
Schrift / Schreiber
Dünne Striche, Fettaugenelemente, Gamma und Kappa sind sehr raumgreifend; ab f. 102 wieder eine andere Hand.
Edition
Elmar Büttner, Erzbischof Leon von Ohrid (1037–1056): Leben und Werk (mit den Texten seiner bisher unedierten asketischen Schrift und seiner drei Briefe an den Papst), Bamberg 2007, S. 180–192 (Hs. herangezogen als Sigle H).

28) 102v–113r Digitalisat

Verfasser
Diversi.
Titel
Sylloga dogmatica.
TLG-Nummer
3038.001.
Angaben zum Text
f. 102v–104v Euthymius Zigabenus, Panoplia dogmatica ad Alexium Comnenum: Auszüge aus Migne PG 130, col. 57–124; 245ff., dazwischen andere Themen: f. 104v–105r Anonymus, De trisagio Hymno.
Titel (Vorlage)
102v Συλλογὴ δογματικῶν κεφαλαιῶν ἀναγκαιοτάτων διαφόρων π[ατέ]ρων, συλλεγεῖσα παρὰ Ζυγαβηνοῦ τοῦ πανσόφου μοναχοῦ.
Incipit
102v Περὶ τῆς ἁγίας καὶ ὁμοουσίου τριάδος, ὅτι καὶ …
Explicit
113r ἐνεργοῦνται ἤδη τὴν τέχνην.

29) 113r–123v Digitalisat

Verfasser
Euthymius Zigabenus (GND-Nr.: 100940927).
Titel
Panoplia dogmatica ad Alexium Comnenum.
TLG-Nummer
3038.001.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
113r Περὶ τοῦ ἀκατάληπτον εἶναι τὸν Θεόν.
Incipit
113r Μέγα κακὸν τὸ μὴ μένειν.
Explicit
123v καὶ κατὰ τοὺς ὁδοὺς αὐτοῦ πορεύσονται· καὶ ζήσονται ἐν αὐταῖς.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Hinweise auf f. 115v Haec quoque sumpta ex Euthymii Zigabeni Panoplia dogmatica vide 33: 200: 345 titulo XXII.; f. 117r haec quoque ex Euthymii Panoplia, titulo VIII, vide 33, (Hinweise auf Pal. gr. 33).
Edition
f. 113r–115r: Migne PG 130, col. 177–185; f. 115r–v eingeschoben: Septuaginta, Jona 4,10 (TLG 0527.041), mit kurzem Kommentar (uned); f. 115r–123v: Migne PG 130, col. 1164, 276 u.a.

30) 123v–124r Digitalisat

Verfasser
Iohannes Chrysostomus (GND-Nr.: 118557831).
Titel
De iis, qui conversantur cum haereticis.
Angaben zum Text
Zitate aus 1 Kor 10, 21 und 2 Kor 6,17 .
Titel (Vorlage)
123v Τοῦ Χρυσοστόμου περὶ τῶν συναναστρεφομένων ἑτεροδόξοις.
Incipit
123v Ἀκούσατε οἱ ἀγάπας μετὰ τῶν αἱρετϊκῶν.
Explicit
124r …ἀσεβεῖ τὴν θεότητα.

31) 124r–128r Digitalisat

Verfasser
Anonymus.
Titel
De Armeniorum Haeresi.
Angaben zum Text
Ab f. 126r Text über satanische Praktiken.
Titel (Vorlage)
124r Κεφάλαια τῆς τῶν Ἀρμενίων αἱρέσεως τριάκοντα.
Incipit
124r Λέγουσι ἐν πρώτοις οἱ παμπόνηροι Ἀρμένιοι…
Explicit
128r γενέσθαι τῶν μελλόντων ἀγαθῶν ἐν Χριστῷ τῷ κυρίῳ ἡμῶν.

32) 128r–129v Digitalisat

Verfasser
Alexander Cyprius.
Titel
Laudatio S. Barnabae.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
128r Διήγησις περὶ τοῦ δειλοῦ Πέτρου.
Incipit
128r Πέτρος ὁ δείλαιος αἱρετικὸς ὤν, ἐλάνθανε τοὺς ὀρθόδοξους…
Explicit
129v ἀπαθῆ καὶ ἀθάνατον, εἰς τοὺς αἰῶνας τῶν αἰώνων ἀμήν.
Edition
CPG 7400; BHG 0226.

33) 129v–130v Digitalisat

Verfasser
Anonymus.
Titel
De Trisagio Hymno.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
129v Περὶ τοῦ τρισαγίου.
Incipit
129v Τὴν πρώτην καὶ δευτέραν ὦ σοφοὶ τῶν ἄλλων ὑπερκαθεζόμενον Ἀρμενίων…
Explicit
130v ἔνθα οἱ δίκαιοι ἀναπάνονται, χάριτι καὶ φιλανθρωπία τοῦ κύρου ἡμῶν ἰησοῦ χριστοῦ.

34) 130v–132v Digitalisat

Verfasser
Demetrius Cyzenicus.
Titel
Liber de Rebus Armeniae sive contra Iacobitas.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
130v Ἔκθεσις κατ’ἐπϊτομὴν τοῦ τῶν Ἰακωβϊτῶν δόγματος καὶ τῶν ἄλλων, ὧν ποιοῦσιν παρὰ τῶν ἐκκλησιαστικῶν καὶ ὀρθόδοξον πΐστϊν τὲ καὶ παράδοσϊν· συγγραφεῖσα παρὰ Δημητρίου μητροπολίτου Κυζίκου…
Incipit
130v Ἐπειδή σου τῇ ὑπερφυεῖ καὶ τῷ ὄντι βασιλικωτάτῃ φύσει ἐξαίρετόν τι χρῆ.
Explicit
132v σοῦ κελάσαντος ἐκθησόμεθα .

35) 132v–134r Digitalisat

Titel
De conciliis oecumenicis.
Angaben zum Text
Anders als angegeben wird nur über sechs Konzilien berichtet.
Titel (Vorlage)
132v Περὶ τῶν ἑπτὰ οἰκουμενικῶν συνόδων.
Incipit
132v Ἡ ἁγία καὶ οἰκουμενικὴ πρώτη σύνοδος τῶν τριακοσίων δέκα καὶ ὀκτω θεοφόρω[ν] ἁγίων…
Explicit
134r καὶ προσκυνήσεις, ἐτράνωσε καὶ ἐβεβαίωσεν.

36) 134r–137r Digitalisat

Verfasser
Michael Psellus (GND-Nr.: 118733605).
Titel
Versus politici.
TLG-Nummer
2702.015.
Angaben zum Text
Gedicht 6. Am Ende fehlen 95 Verse.
Titel (Vorlage)
134r Τοῦ μακαριωτάτου ὑπερτίμου προέδρου τῶν φιλοσόφων κυροῦ Μιχαὴλ τοῦ Ψελλοῦ. Στίχοι πολιτικοὶ πρὸς τὸν βασιλέα κύρϊν Κωνσταντΐνον τὸν Μονομάχον περὶ τῆς γραμματικῆς.
Incipit
134r Μελέτω σοι γραμματικῆς καὶ τῆς ὀρθογραφίας…
Explicit
137r ὠλέκρανον ὥραιος ὁ ἀκμαῖος.
Textgestaltung
Anordnung in zwei Spalten beginnt hier, auch für die folgenden Werke.
Edition
Michaelis Pselli Poemata, recensuit Leendert Gerrit Westerink, Stuttgart 1992, S. 81–102 (Hs. erwähnt als Sigle H.

37) 137v–139v Digitalisat

Verfasser
Iohannes Tzetza (GND-Nr.: 118712608).
Titel
Epistula ad Lachanam.
TLG-Nummer
9022.001.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
139v Τῷ κϋρῶ Ἰωάννη τῶ Λαχανὰ γραμματικῷ τοῦ ζαβαρείου ὑπαρχόντι αὕτη δὲ ἡ ἐπιστολὴ, μετέχει τῶν τριῶν εἰδῶν τῆς ῥητορικῆς ᾗ μὲν γὰρ αὐτὸν ὀνειδίζει, τὸ δικανικὸν εἶδος τηρεῖ· ᾗ δὲ παραινεῖ τὸ συμβουλευτικόν· τὸ πανηγυρικὸν δέ· ᾗ ταῖς ἱστορίαις τοὺς μὲν ἐγκωμιαστικῶς, τοὺς δὲ μεμπτικῶς ἐπιφέρει· τοῦ τζέτζου.
Incipit
137v Ζαβαρειῶτα Λάχανα τούτοις γὰρ ἁβρύνῃ.
Explicit
139v Νῦν δὲ τοῖς ἀστεΐσμασι τὸ σκυθρωπὸν ἐλάσω· καὶ ἐρρϊμμένα καὶ ἀτελῆ.
Textgestaltung
zweispaltig angeordnet.
Edition
Ioannis Tzetzae historiae, recensuit Petrus Aloisius M. Leone, Neapel 1968, S. 146–156 (Hs. erwähnt auf S. XXVIII (Sigle ζ)).

38) 139v–140r Digitalisat

Verfasser
Theodorus Prodromus (GND-Nr.: 118756826).
Titel
Versus in duodecim menses.
Angaben zum Text
Das Gedicht wird als carmen 37 geführt: es enthält die Monate März bis Februar. Die Urheberschaft ist nicht ganz klar: auch Theodorus Prodromus wird genannt (auch in Wolfram Hörandner, Theodoros Prodromos, Historische Gedichte, Wien 1974, der die Hs. auf S. 55 erwähnt). Romano ordnet es Nicolaus Callicles zu.
Titel (Vorlage)
139v Στίχοι τοῦ φιλοσοφωτάτου Προδρόμου…, τῶν δώδεκα μηνῶν τὰς ἐνεργείας.
Incipit
139v Ἐγὼ στρατηγοὺς πρὸς πανοπλίαν ἄγω…
Explicit
140r πρὸς ἑστΐας ὃν οὐ ποιεῖν θέλω.
Textgestaltung
zweispaltig angeordnet.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Die Monatsnamen stehen in kleiner Schrift links neben dem zugehörigen Gedicht.
Edition
Roberto Romano, Nicola Callicle, Carmi, Neapel 1980 (Byzantina et neo-hellenica neapolitana 8), S. 125–128 (Hs. nicht erwähnt).

39) 140r–142v Digitalisat

Verfasser
Anonymus.
Titel
Anonymi stichera.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
140r Εἰς τὴν ἀρχὴν τοῦ ἐνϊαυτοῦ.
Incipit
140r Ἔννην νέαν τε μηνὸς ἀρχὴν καὶ χρόνου…
Explicit
142v καὶ τόνδε καλὸν σύμμαχον πρὸς βελίας.
Textgestaltung
zweispaltig angeordnet, Initialen jeder Strophe fett und groß.

40) 143r Digitalisat

Verfasser
Constantinus Stilbes (GND-Nr.: 100939570).
Titel
Monodiae.
TLG-Nummer
3024.001/002.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
143r Τοῦ στϊλβῆ στΐχοι μονωδϊκοὶ ἐπΐ τϊνϊ εὐφυεῖ νέω τελευτήσαντϊ κατ’ἐρώτησϊ.
Incipit
143r Ἔδυς φαεινὸν ὄμμα τῶν νέων.
Explicit
143r ἀδελφώζοντες οὐχοὸς φΰσιν.
Textgestaltung
zweispaltig angeordnet.
Edition
Constantinus Stilbes, Poemata, recens. Johannes Diethart/Wolfram Hörandner, München/Leipzig 2005 (Hs. erwähnt auf S. XX (Sigle H)).

41) 143r–v Digitalisat

Verfasser
Michael Psellus (GND-Nr.: 118733605).
Titel
De seleniasmo.
TLG-Nummer
2702.015.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
143r Τοῦ ψελλοῦ στΐχοι περὶ σεληνϊασμοῦ.
Incipit
143r Σεληνϊασμὸς φϋσϊκόν τϊ τϋγχάνει.
Explicit
143v ἐστὶν ἡ πάθη.
Textgestaltung
Anordnung in zwei Spalten.
Edition
Michaelis Pselli Poemata, recensuit Leendert Gerrit Westerink, Stuttgart 1992, S. 234–235 (Hs. erwähnt auf S. XXI (Sigle H; Apograph davon ist Barber. Gr. 74, f. 8v.)).

42) 143v Digitalisat

Verfasser
Michael Psellus (GND-Nr.: 118733605).
Titel
De Vlixis erroribus.
TLG-Nummer
2702.015.
Angaben zum Text
Unter den Werken des Psellos überliefert.
Incipit
143v Φυγὼν Ὀδυσσεύς…
Explicit
143v τέθνηκεν ἐν τῇ πατρίδι.
Textgestaltung
zweispaltig angeordnet.
Edition
Michaelis Pselli Poemata, recensuit Leendert Gerrit Westerink, Stuttgart 1992 (Hs. erwähnt auf S. XXXII, Sigle H).

43) 143v Digitalisat

Verfasser
Anonymus.
Titel
Praeceptum de iambis pangendis.
Angaben zum Text
Incipit
143v Ἔχε πρὸ πάντων τοῦ θεοῦ φόβον φίλε. Τὸν πρῶτον τὸν τρίτον καὶ τὸν πέμπτον.
Explicit
143v ἢ βράχεα καὶ τὰ δύο.
Textgestaltung
in einer Spalte angeordnet, Initialen jeder Strophe fett und groß.

44) 143v–144v Digitalisat

Verfasser
Democritus (GND-Nr.: 11852464X) / Pseudo-Democritus (GND-Nr.: 1053956525).
Titel
Sententiae.
Angaben zum Text
Fragmente 35–115.
Titel (Vorlage)
143v Γνῶμαι Δημοκρείτους.
Incipit
143v Γνωμέων μὲν τῶνδε εἴ τις ἐπαΐοι ξὺν νόῳ, πολλὰ μὲν ἕρξει.
Explicit
144v τίμιον ὀλίγη σοφία, ὑπὲρ δόξαν ἀφροσύνης μεγάλης.
Edition
Hermann Diels, Die Fragmente der Vorsokratiker, Griechisch und Deutsch, Sechste verbesserte Auflage hrsg. von Walther Kranz, Zweiter Band, Berlin-West 1952, Text auf S. 153–165 (Hs. wird dort als erste von fünf Hss. herangezogen); J. Gerlach, Gnomica Democritea. Studien zur gnomologischen Überlieferung der Ethik Demokrits und zum Corpus Parisinum mit einer Edition der Democritea des Corpus Parisinum, Wiesbaden 2008 ( Serta Graeca. Beiträge zur Erforschung griechischer Texte 26), S. 32 und 420 (Sigle A).

45) 144v–149v Digitalisat

Verfasser
Diversi.
Titel
Sententiae.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
144v Ἑτέραι γνῶμαι τῶν ἔξω σοφῶν.
Incipit
144v ἐλπὶς δ’οὒ σταθηρὰ.
Explicit
149v Ὦ Τεῦκρε φίλη μοι κεφαλὴ βάλλ’ οὕτως. Τΐμε σπεύδοντα βϊάζεις.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Auf f. 147r–v am Rande: ESIOD, ARISTOFANES.

46) 149v–151r Digitalisat

Titel
Sententiae veterum sapientium paraeneticae.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
149v Γνῶμαι παραινετικαὶ ἀρχέων σοφῶν.
Incipit
149v Μὴ σοφίζου παρόντων σοφῶν…
Explicit
151r γὰρ οὐδέποτε κατεργάση κακόν.

47) 151r–152v Digitalisat

Titel
Florilegium.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
151r Γνῶμαι σοφῶν κατ’ ἐκλογὴν καὶ κατὰ στοιχεῖον.
Incipit
151r Ἄριστον καὶ πρῶτον μάθημα.
Explicit
152v τοὺς λογϊσμοὺς δϊαφθείρουσϊ.
Edition
Wiener Studien. Zeitschrift für classische Philologie, Supplement der Zeitschrift für österr. Gymnasien, Verantwortliche Redakteure W. v. Harte/K. Schenkl, Elfter Jahrgang 1889, 1. Heft, S. 1–42 (Die Hs. spielt eine wichtige Rolle für die Edition und ist als erste aufgeführt (S. 1)).

48) 152v–155r Digitalisat

Titel
Gnomologium Byzantinum.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
152v Γνῶμαι κατ’ ἐκλογὴν ἔκ τε τοῦ δημοκρίτου· καὶ ἐπικτήτου καὶ ἑτέρων σοφῶν.
Incipit
152v Ἀνανεούσθω σοι ὁ περὶ.
Explicit
155r ἢ εἰκῆ μεταμελεῖσθαι.
Edition
Kurt Wachsmuth, De Gnomologio Palatino inedito, Leipzig 1879, S. 7–42 (Hs. ist als Leiths. herangezogen).

49) 155r–157r Digitalisat

Titel
Florilegium ex Ss. Patribus et ex Scriptura Sancta collectum.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
155r Ἐκλογὴ ὑπὸ ὁσίων πατρῶν ἐκ τῆς θεοπνεύστον γραφῆς συλεχθεῖσα τῆς τε παλαιᾶς καὶ νέας δϊαθήκης· πάνϋ σΰντομος καὶ ὀφέλϊμος.
Incipit
155r Ἡ ὀρθοόδοξος πίστις τῶν ἀληθῶς χριστιανῶν…
Explicit
157r οὐ κωλύετος μετὰ νοῶν.

50) 157r–159v Digitalisat

Verfasser
Gregorius Choeroboscus (GND-Nr.: 100967876).
Titel
De Tropis poeticis.
TLG-Nummer
4093.010.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
157r Γεωργίου χοιροβοσκοῦ περὶ τρόπων ποιητϊκῶν.
Incipit
157r Πάσης παλαιᾶς καὶ νέας γραφῆς ποιητϊκοὶ τρόποι.
Explicit
159v ὡς τὸ οἶνος μ’ ἔπεισε, δαιμόνων ὑπέρτατος, καὶ ὅσα τοιαῦτα.
Edition
Rhetores Graeci, ex cognitione Leonardi Spengel, vol. 3, Leipzig 1856, S. 244–251.

51) 159v–161v Digitalisat

Verfasser
Dionysius Thrax (GND-Nr.: 118525891).
Titel
Grammatica (Excerpta).
Angaben zum Text
Incipit
159v Εἰ μέλοιμεν ἐμμελῶς καὶ εὑρΰθμως.
Explicit
161v ὅ ἐστϊν ἡ μονάς.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Tabelle zu Versmaßen, mit Darstellung von Längen und Kürzen. Eine sehr ähnliche Darstellung enthält Cod. Angel. Gr. 30, f. 342r (vgl. Papazoglou, S. 179).

52) 161v–165r Digitalisat

Verfasser
Hephaestion Grammaticus (GND-Nr.: 11898358X).
Titel
Enchiridion de metris (Excerpta).
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
161v Περὶ μέτρου ἡρωικοῦ.
Incipit
161v Τὸ μέτρον τὸ ἡρωικὸν ἔστιν ἑξάμετρον ἔχει δὲ .
Explicit
165r καὶ γὰρ οϊ λΰκοι πανοῦ[ρ]γοι.

53) 165v Digitalisat

Titel
Prognostica ex quatuor anni temporibus.
Angaben zum Text
Fragment: Titel und Anfang sind ausradiert.
Incipit
165v […] ήσιμος· ἔαρ ὑγρόν· θέρος ξηρόν· φθινόπωρος ἀνεμώδης· καρποὶ χρήσιμοι…
Explicit
165v τριταῖον ἐπικρατήσουσι καὶ διαφορ […] ἄνδρῶν.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Das Fragment ist schwer zu lesen, da es Klebespuren gibt „superillito atramento ab homine religioso“ (Stevenson, S. 206).

54) 165v–167r Digitalisat

Titel
Chronica synopsis Imperatorum Romanorum.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
165v Συνοπτικὸν σύνταγμα τῶν βασιλέων…
Incipit
165v δρόμον χρονϊκὸν ἐξ αδὰμ.
Explicit
167r μετονομασθεὶς ματθαῖος μοναχός.
Textgestaltung
Im freien Raum darunter wurden von anderer Hand und mit anderer Tinte weitere Kaiser ergänzt, von Alexios bis Johannes Kantakouzenos, mit rubrizierten Initialen.

55) 167r–168r Digitalisat

Verfasser
Theodorus Prodromus (GND-Nr.: 118756826).
Titel
Carmen iambicum in Abrahamum Patriarchum.
Angaben zum Text
Edition enthält die Gedichte 2, 17, 18.
Titel (Vorlage)
167r Στίχοι τοῦ Προδρόμου κυροῦ θεοδώρου εἰς τὸν πατριάρχα ἁβραὰμ ξενίζοντα τὴν ἁγίαν τρίαδα.
Incipit
167r Τί ταῦτα ποιεῖς; βουθυτεῖς, Ἀβρὰμ γέρον.
Explicit
168r μὴ τοίνυν ἀποπροσποιοῦ τὰς ἀγαθὰς ἐλπίδας.
Textgestaltung
Zweispaltig.
Edition
Nikolaos Zagklas, Theodore Prodromos: The Neglected Poems and Epigrams (Edition, Commentary and Translation), Wien 2014, S. 225, und andere (http://othes.univie.ac.at/34285/1/2014–08–08_0947670.pdf, letzter Besuch 25.5.2020; Sigle He; erwähnt das Digitalisat der Hs. auf f. 109).

56) 168r–v Digitalisat

Verfasser
Anonymus.
Titel
Aenigmata XII.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
168r Αἰνίγματα πάνυ ὡραῖα.
Incipit
168rv Τίς ἐστιν ἄλλος τῶν κακῶν σπορεὺς βλάβης.
Explicit
168v εὑρήσεις με τοῦ θεοῦ μόνου.
Nachträge und Rezeptionsspuren
f. 168r: Est Basilii Megalomita Cod. Reg. 968.
Edition
Simone Beta, A challenge to the Reader. The Twelve Byzantine Riddles of Pal. gr. 356, in: Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik 66, 2016, S. 11–32 (dort ist nicht nur die Hs. erwähnt, sondern auch das Digitalisat auf S. 12 n.3).

57) 168v–169r Digitalisat

Verfasser
Epiphanius (GND-Nr.: 118682229).
Titel
Fragmentum e De nominibus XII gemmarum.
TLG-Nummer
2021.005.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
168v Τοῦ ἁγίου Ἐπιφανίου περὶ τῶν ιη’ λίθων τῶν ἐν τῷ λογείῳ τοῦ ἱερέως ἐμπεπηγμένων.
Incipit
168v Σάρδιον τὸ Βαβυλώνιον καλούμενον…
Explicit
169r ἡ τῶν λίθων δήλωσις.
Edition
Ediert in ähnlicher Form Migne PG vol. 89, col. 588 (Hs. nicht herangezogen).

58) 169r–v Digitalisat

Verfasser
Anonymus.
Titel
Excerptum de VII Planetis et de calendario.
Angaben zum Text
So ähnlich steht es a.a.O. (section 21, line 42); anschließend Übersicht über die Monate und Sternzeichen sowie über die Berechnung der Indiktion.
Incipit
169r Ἐν τῆ πρώτη ζώνη τοῦ οὐρανοῦ Κρόνος ἐστίν.
Explicit
169v τοῦτό ἐστιν ἡ ἀρχὴ τοῦ ἰνδίκτου.
Nachträge und Rezeptionsspuren
Auf 169v stehen lateinisch am oberen Rand die Namen der 12 Tierkreiszeichen.
Edition
Der Text ist so nicht ediert, eine ähnliche Fassung findet sich aber in: Johannes Damascenus, Die Schriften des Johannes von Damaskos, vol. 2, Expositio fidei, besorgt von Bonifatius Kotter, Berlin 1973, S. 56 und 58.

59) 169v Digitalisat

Verfasser
Anastasius Sinaita (GND-Nr.: 10093630X).
Titel
Questiones et responsiones.
TLG-Nummer
2896.006.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
169v Τοῦ ἁγίου ἀθανασίου περὶ κράσεως ἀνθρώπων.
Incipit
169v Πάνυ πολυζήτητόν ἐστι παρὰ πᾶσι…
Explicit
169v καθάπερ ακριβῶς ἠρανήσαμεν.
Edition
Joseph A. Munitiz/Marcel Richard, Anastasii Sinaitae Questiones et Responsiones, Corpus Christianorum, Turnhout 2006 (Series Graeca 59), Frage 27.

60) 170r–172r Digitalisat

Verfasser
Gregorius Nazianzenus u. a. (GND-Nr.: 118541900).
Titel
Florilegium sententiarum.
Angaben zum Text
Lehrsprüche, z.T. gegen die Putzsucht der Frauen, z.T. über den Heiligen Geist.
Titel (Vorlage)
170r Γρηγορΐου τοῦ θεολόγου περὶ βλέψεως ἐκπαθοῦς.
Incipit
170r Φωτισθεῦμὲν ὀφθαλμὸν, ἵνα ὀρθῶς βλέπωμεν.
Explicit
172r τὸ ἐξ ἡμῶν καὶ τὸ ἀντεξούσιον.
Textgestaltung
Initialen sind hervorgehoben.
Edition
Marcel Richard, Opera minora, Turnhout 1976, col. 486 (Hs. erwähnt, nicht ediert).

61) 172v–174v Digitalisat

Verfasser
Nicephorus Blemmyda (GND-Nr.: 11889823X).
Titel
Refutatio contra legatos Gregorii.
TLG-Nummer
3092.014.
Angaben zum Text
Incipit
172v Περὶ τοῦ ἁγίου πνεύματος, πρόβλημα ἡμῖν οἱ τιμιώτατοι ἀποκρισιάριοι τοῦ ἁγιωτάτου πάπα.
Explicit
174v τὸ παρὰ φΰσϊν ὡσαύτως κακὸν.
Edition
Nicéphore Blemmydès, Œvres théologiques, Tome I, Introduction, Texte critique, traduction et notes par Michel Stavrou, Paris 2007, S. 184–204 (Hs. nicht erwähnt).

62) 174v–175r Digitalisat

Verfasser
Anonymus.
Titel
De spiritus sancti processione.
Angaben zum Text
Incipit
174v Ἀπὸ τοῦ ὅσου τῶν φουμενουσίων ὅτι τὸ πν[εῦμ]α ἐκπορεύεται ἀμήσως.
Explicit
175r ἐκφοβολίας δεδέχθαι.

63) 175r–175v Digitalisat

Verfasser
Anonymus.
Titel
De primo concilio.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
175r Ἐκ τῶν πρακτικῶν τῆς πρώτης συνόδου κεφάλ[αια] ξβ’.
Incipit
175r Εἶπον οἱ ἅγιοι πατέρες…
Explicit
175v … τὸν πατέρα μόνον φασί.

64) 175v–177r Digitalisat

Verfasser
Athanasius (GND-Nr.: 118504843) / Gregorius Nazianzenus (GND-Nr.: 118541900) / Basilius u.a. (GND-Nr.: 118637797).
Titel
De Spiritu Sancto.
TLG-Nummer
2035.099, 2035.007, 2022.033.
Angaben zum Text
Verschiedene theologische Fragen, u.a.
Titel (Vorlage)
175v Ἐκ τὴς μετὰ Μακεδονιανοῦ διαλέξεως.
Incipit
175v Ἐὰν οὖν δειχθῇ τῆς αὐτῆς εἶναι.
Explicit
177r καὶ ἐξ αὐτοῦ ἐστὶ.
Textgestaltung
Die kurzen Texte folgen kurz hintereinander mit einleitendem Satz, der Autor und Werk enthält. Der einzige Schmuck sind die vergrößerten Initialen.
Edition
Migne PG 28, col. 1296, Z. 25–29; col. 1317, Z. 31–3; Kyriakos Savvidis, Athanasius, Traités contre les Ariens, Epistula 1, 2, 5 ; Migne PG 35.

65) 177r–183r Digitalisat

Verfasser
Eustratius (GND-Nr.: 10094096X).
Titel
De spiritu sancto.
Angaben zum Text
weiterer Text: f. 178r τοῦ αὐτοῦ κατασκευὴ ἐκ τοῦ πατρὸς διὰ τοῦ ὑιοῦ μόνου οὐχὶ γὲ καὶ ἐκ τοῦ ὑιοῦ.
Titel (Vorlage)
177r Ἀπὸ τοῦ ἁγιωτάτου καὶ φιλοσοφωτάτου μητροπολίτου Νικαίας κυροῦ Εὐστρατίου.
Incipit
177v Λέγομεν ὅτι ἀδύνατον τῷ πνεύματι.
Explicit
183r ὅτι μόνον ἐκ τῆς τριάδος ὁμοφυοῦς ἀναίτιον ὑποστάσεως.

66) 183r–185v Digitalisat

Verfasser
Theophylactus (GND-Nr.: 119010216).
Titel
De processione spiritus sancti.
TLG-Nummer
3093.002.
Angaben zum Text
Weite Teile des Textes sind unter dem Namen von Nicetas Byzantius überliefert.
Titel (Vorlage)
183r Τοῦ Βουλγαρίου κυροῦ Θεοφυλακτοῦ.
Incipit
183r Ὅτι πᾶσι τοῖς εὐσεβῶς φρονεῖν ἐθέλουσιν.
Explicit
185v οὐκ ἄρα ἐκ τοῦ υἱοῦ τὸ πνεύμα.
Edition
J. Hergenroether, Monumenta graeca ad Photium ejusque historiam pertinentia, quae ex variis codicibus manuscriptis, Regensburg 1869.

67) 186r–196r Digitalisat

Verfasser
Symeon Seth (GND-Nr.: 100960774).
Titel
Conspectus rerum naturalium.
TLG-Nummer
3113.003.
Angaben zum Text
Titel (Vorlage)
186r Σύνοψις καὶ ἀπάνθισμα φυσικῶν τε καὶ φιλοσόφων δογμάτων. Τοῦ σοφωτάτου κυροῦ συμεῶν βέστου τοῦ σήθ.
Incipit
186r Ὁ μὲν σοφὸς Πλούταρχος ὦ μέγιστε.
Explicit
196r τῆς τοιαύτης ὑπερουσίου οὐσίας οὐ δὲ περὶ τῶν ἀσωμάτων δυνάμεων τελεῖσθαι.
Schrift / Schreiber
Schrift mit Fettaugen, ab f. 195r ergänzt eine andere Hand den fehlenden Text: typische Gelehrtenschrift (laut Delatte 16. Jh.), leicht nach rechts geneigt, mit vielen Abkürzungen und einigen Ligaturen. Schriftspiegel und Zeilenhöhe sind kleiner als in der restlichen Hs. Delatte erkennt drei Hände.
Textgestaltung
Es gibt einige Textlücken, auf f. 195r scheint eine Initiale zu fehlen. Die Überschriften sind nachträglich eingefügt, aber von unsauberer Hand, nebst einigen Korrekturen. Das Schriftbild ist unordentlicher als im Rest der Hs. Der Hs. fehlen die letzten fünfeinhalb Zeilen der Edition.
Edition
Anecdota Atheniensia et alia, Tome II, Textes grecs relatifs a l’histoire des sciences, édités par A. Delatte, Liége 1939 (Hs. erwähnt auf f. 8–9 (Sigle H, verwandt mit der ältesten HS. I, Athos 4310)).


Bearbeitet von
Vinzenz Gottlieb, Universitätsbibliothek Heidelberg, 15.07.2021.
Katalogisierungsrichtlinien
Die Katalogisierungsrichtlinien finden Sie hier.
Gefördert durch
The Polonsky Foundation Greek Manuscripts Project: a Collaboration between the Universities of Cambridge and Heidelberg – Das Polonsky-Stiftungsprojekt zur Erschließung griechischer Handschriften: Ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Cambridge und Heidelberg.