Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

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zur reurschen Rechkschr erbung. 13
Vielfache Zahl.
die Manner, die Spreuer, die Weiber,
der Männer, der Spreuer, der Wewer,
den Männern. den Spreuem. den Werdern.

Anmerkungen.
l. Gleichwie cs in der vierten Abänderung
kein Wort des ungewissen Geschlechtes giebt, als
das Wort Mandel; eben so gehören fast keine
Wörter des weiblichen Geschlechtes zu dieser Ab-
änderung , als das emsige Spreu. Indessen
sind die meisten Wörter der fünften Abänderung
Les ungewissen Geschlechtes. 2. Die zweyte
Endung der vielfachen Zahl laßt kein n zu. z.
Einige Wörter ändern auch in dieser, wie in al-
len vorigen Abänderungen, ihre Stammvokalen.
Sechstes Hauptstück.
Von den Veywömm, Zahlwörtern,
und Fürwörtern.
bin Beywsrr kann auf dreyerlsy Art abgcän-
bert werden. 1. Mit dem unbestimmten
Geschlechtsworts. 2. Mit dem bestimmenden
Geschlechtsworts, g. Ohne alles Geschlechts-
worts. Folglich haben die Beywörter z Abän-
derungen, welche aber einein gebohrnen Tcutschen
so bekannt sind, daß man es für unnöthig hält,
sie hiehsr zu sehen,' weil sie ohnehin nn zweytsn
, Thsile bey der lateinischen Sprachlehre sarnmt ih-
ren Vergleichungöstaftln Vorkommen,

Von
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