Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

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46 Ansimgsgründe
der. Accipiter, der Habicht. 8eaex, der M
te; canum, u. s. f.
z. Die in der ersten Endung auf zween Mit-
lauter auögehen, als: ^rs, die Kunst, animans,
das eine Seele hat, u. s. f. artium, animan-
tium , u. s. f. Obwohl bey manche:: aus diesen
die Verwerfung (8)mcope) des i gebräuchlicher
ist, als: ^.äoielLLns, der Jüngling, infans,
Las Kind, parens, der Vater, die Mutter, ser-
pens, die Schlange; aäolelcentum, infantum,
Zarentum, ferpentum.
Ausgenommen sind, die in bs, oder ps aus-
gehen , und zugleich mehr als eine Sylbs haben,
als: ^rsds, ein Araber, krinceps, ein Fürst,
U. s. f. Gradum, ?r:ne>pum, und s. f. dann
auch opifex , ein Handwerksmann, carnifex, der
Henker, und dergleichen, die von fscio zusam-
men gesehet sind. Opiüeum, carniücum.
Einige sind keiner gewissen Regel unterwor-
fen, sondern müssen durch die Lesung erlernet
werden, dergleichen sind:
i. Die einsylbigen Hauptwörter , die nur
einen Mitlauter am Ende haben, als:
In OKli Ous, der Schenkel, 6os, die
Blume, fraus, der Betrug, für, der Dieb,
xrus, der Kranich, laus, das Lob, mos, der
Gebrauch, pes, der Fuß, prees, ein Bürge,
rex, der König, lp!en, die Milz, crux, Las
Kreuz, 6ux, em Führer, §rex , die Heerde, lex,
das
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