Galerie Fischer <Luzern> [Editor]
Mobiliar der Mme Charles Rubner, Paris: Waffen, Rüstungen, Schwerter, Feuerwaffen ; Zinnsammlung L., Wien: bedeutende Zunftzeichen und -gefässe des 16., 17., 18. Jahrhunderts, Kannen, Platten, Teller ; Gemälde eines Zürcher Sammlers ... ; [26., 27., 30., 31. August - 3. September 1938] — Luzern, 1938

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Griechische, römische, byzantinische und Renaissance-Ringe

Aus der Sammlung Guilhou, Paris, stammend

462. Ring, massiver achteckiger Golddraht.
Griechisch-römisch.

Siehe Abb. Tafel 17.

463. Goldring, vorn in zwei flachen Reifen mit gravierter Aehre (Zeichen der Fruchtbarkeit).
Römisch-ägyptisch.

Siehe Abb. Tafel 17.

464. Massiver Goldring in Form einer zusammengeringelten Schlange, Kopf und Schwanz
der Schlange mit Schuppenmuster.

Römisch-ägyptisch, 1. Jahrhundert v. Chr.

465. Ring mit massiver runder Goldscheibe mit eingeschnittener stehender Figur.
3. Jahrhundert n. Chr.

Siehe Abb. Tafel 17.

466. Ring aus breitem Golddraht mit eingravierter griechischer Inschrift.
3. Jahrhundert n. Chr.

Siehe Abb. Tafel 17.

467. Ring in Form einer zusammengerollten Schlange, mit Schuppenmuster, feine Gra-
vierung.

Römisch-ägyptisch.
Siehe Abb. Tafel 17.

468. Ring (Doppelring) aus massivem Gold mit eingraviertem Gott und Göttin.
Griechisch-römisch.

Siehe Abb. Tafel 17.

469. Goldring, kannelierter Reifen vorn in verschlungene Schlange endigend.
Römisch-ägyptisch.

Siehe Abb. Tafel 17.

470. Goldring mit breitem Reifen, vorn in drei Ringe geteilt mit eingeschnittenen ägypti-
schen Göttern.

Römisch-ägyptisch.
Siehe Abb. Tafel 17.

471. Goldring, abgerundeter blanker Reifen, vorn mit griechischer Inschrift.
3. Jahrhundert n. Chr.

Siehe Abb. Tafel 17.

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