Spranger, Peter
Schwäbisch Gmünd bis zum Untergang der Staufer — Schwäbisch Gmünd, 1972

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Die Gründung der Stadt

inzwischen entstandenen Vorstädte umschloß und dessen Verlauf durch die heute
noch erhaltenen Türme und manche Mauerreste deutlich erkennbar ist.* * 3


sich der heutigen Gebäude- und Straßennamen bedient (die einstigen Bezeichnungen bei DOM.
DEBLER I 126) ausgehend von der Gewerbeschule und dem Spital zum Filialgebäude der
Kreissparkasse in der Kappeigasse, von dort über den Kalten Markt bis zum Eckhaus Rinder-
bachergasse/Kalter Markt (Bekleidungshaus Holstein), weiter in südwestlicher Richtung bis
zum Beginn der Königsturmstraße (Drogerie Baum), über Kapuzinergasse, St. Loreto, Turnier¬
graben, Badmauer, Türlensteg, Waisenhausgasse zurück zur Gewerbeschule.
3 Die äußere Mauer umfaßte im Westen die Eutighofer- und Josenvorstadt, im Osten die St.-
Leonhard- und Rinderbacher-Vorstadt, im Süden die St.-Theobalds- oder Diepolten-Vorstadt.
Über den Verlauf im einzelnen vgl. im Anschluß an den 1831 von Geometer Gayer aufge-
nommenen Stadtplan bes. G. STÜTZ, a. O. 49 ff.; M. SCHNEIDER, Unsere Heimat, Nov.
1948, 19 ff.
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