Spranger, Peter
Schwäbisch Gmünd bis zum Untergang der Staufer — Schwäbisch Gmünd, 1972

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Abbildungsverzeichnis

Abbildungen im Text
Seite 38 Grundriß der Johanniskirche (aus: Die Kunst- u. Altertumsdenkmale im Königreich
Württemberg, Jagstkreis, hrsg. E. v. Paulus — E. Gradmann, Esslingen 1907, S. 376)
Seite 46 Die Mauerringe von Schwäbisch Gmünd (Stadtmessungsamt)
Seite 36 Heiligkreuzmünster mit romanischem Vorgängerbau (Zeichnung: A. Weller, Stadt-
messungsamt)
Seite 63 Schwäbisch Gmünd 1831 (Zeichnung: Geometer Gayer, Stadtmessungsamt)
Abbildungen auf Kunstdruckpapier
1 Karolingische Urkunde datiert vom 16. Sept. 782 (Foto: Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd)
2 Johann Georg Heberlen, Ursprung der ]ohanniskirche und der Stadt Gmünd, Ölgemälde 1670
(Foto: Döbbelin, Schwäbisch Gmünd)
3 Madonna an der Südwestecke der Johanniskirche (Foto: Jeiter, Aachen)
4 Jagd gruppe unterhalb der Madonna (Foto: Langer, Schwäbisch Gmünd)
3 Lorcher Urkunde datiert 1162 (Foto: Hauptstaatsarchiv Stuttgart)
6 Schwäbisch Gmünd von Osten (Stadtmessungsamt)
7 Kloster Lorch (Foto: Hildenbrand, Göppingen)
8 Kloster Lorch: Staufergrabmai (Foto: Hildenbrand, Göppingen)
9 Glockenturm mit Löwenbrunnen (Foto: Langer, Schwäbisch Gmünd)
10 Vermauerter Ausgang an der Westseite des Glockenturms (Foto: Langer, Schwäbisch Gmünd)
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