Winkelmann, Eduard [Editor]
Urkundenbuch der Universitaet Heidelberg (Band 2): Regesten — Heidelberg, 1886

Page: 404
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Nachträge und Verbesserungen.

Seite 6

nr. 46.

„ 10

82

,, 12

„ 97.

- 20

„ 165.

28

„ 235.

30

„ 251.

32

» 271.

Die belegsteile Acta fac. art. I, 205 ist zu streichen.
Das original dieser sogenannten Rupertinischen Constitution wurde nach-
träglich von dr. Wille im Münchener reichsarchive aufgefunden.
lies = «Mastrieht».

Das original des notariatsinstrumentes von 1407 iuli 18. wurde mit der
Lehmann'schen Sammlung (p. 24 nr. 5) für die univ.-bibliothek erworben.

22 „ 177. Das hier und weiterhin noch oft citirte programm ist nicht von Bütting-
hausen, sondern von C. O. Wundt verfasst.

24 „ 193. Das notariatsinstrument fand sich in der Lehmann'schen Sammlung
(p. 20 nr. 8b).

lies z. 3: einnahmen und ausgaben der Universität von den zollturnosen.
Wegen der einreihung vgl. die berichtigung zu bd. I, 128 nr. 92.
In dem abdrucke ist zu lesen bd. I, 132 z. 13: duorum librorum scilicet
bone fortune et libri proporcionum; 133 z. 28: libris scilicet b. f. et
proporcionum.

42 „ 375. Vgl. auch Ullmann, Reformatoren vor der reformation II, 318 anm. —•
Wessel ist in Heidelberg 1456 iuni 1. als «magister Coloniensis Wessellus
Goßfort de Groningen Traiect. dioc.» immatrikulirt und iuni 23. als ma-
gister der artistenfakultät rezipirt. Vgl. Toepke I, 285.
lies «früheren kanzlei».
lies erzbischof von «Köln».
Original: schrank III, 13 nr. 7.

Vgl. Ullmann, Reformatoren vor der reformation II, 361 ff.
lies «Vigilius». Ebenso s. 66 nr. 604.

Thomas Drach, söhn des Speierer buchdruckers Peter Drach IL, war für
den geistlichen stand bestimmt, wurde aber 1503 von seinem vater wegen
mords und diebstahls enterbt und damit hängt auch wohl sein verzieht
auf das akademische bürgerrecht zusammen: Das testament des vaters
ist abgedruckt bei E. Ohr. Baur, Primitiae typographorum p. 81. [Mit-
theilung des cand. Morneweg.]

69 „ 634». 1510 sept. 6. Univ. beantwortet im Reuehlin'schen streite die anfragen
des Mainzer erzbischofs Uriel [von Gemmingen]: «ü. f. g. schriben
an uns bescheen, etliche Iudenbucher belangen under ander inhal-
tende, das wir die sache gruntlich und nach noitturf bewegen und
ratslagen wollen, ob solche der luden bucher, soe si über die bucher
der zehen gebot und gesetz Moysi, der propheten und psalters des alten
testaments ghruchen, abzuthun, gotlich loblich und dem heiligen Christ-
lichen glauben nutzlich si und zu merung gottes dienst und guttem
komen möge, haben wir mit witerm inhalt sampt kaiserlichen mandaten
und Iohan Pfefferkorns schriben ghelesen und vernomen und uß vi
Ursachen gut beratten und nutze sin, das uß iglieher universiteit m

„ 48

, 426.

„ 49

, 436.

„ 50

, 455.

„ 53

, 476.

„ 62

, 564.

„ 66

, 598.
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