Meinert, Friedrich
Die schöne Landbaukunst oder neue Ideen und Vorschriften zu Landgebäuden, Landhäusern und Oekonomie-Gebäuden ... in Grundrissen, Aufrissen und Durchschnitten: dargestellt durch Kupfertafeln von einigen der besten Baumeister und Conducteure in Sachsen (Band 1, Abtheilung 2) — Leipzig, 1798

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XIX. a und b.

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Ein Gartengebäude.

XIX. a enthält den Grundrifs und die vordere Seite im Aufrisse;
N. XIX. b aber zeigt die Rükansicht dieses Pavillons.

I. Der Grundrifs.
a, a) sind Hallen.

b) enthalt den Antritt der Bodentreppe.

Unter der Treppe kann ein kleines Heerdchen zum Thee- und
Kaffeemachen angebracht werden.

c) ist das Gesellschaftszimmer, welches auch um ein Billiard auf-

zustellen benutzt werden kann. Auf der andern Seite des Saals
liegt bei

d) das Wohnzimmer.

e) ist das daranstofsende K ab inet, und ,

f) die Bequemlichkeit (Privet).

g) ist ein Vorzimmer, in welches man aus der Halle, und von da ins

Wohnzimmer kommt.

h) enthält den Saal mit dem Decken - Grundrisse. In den Saal

kommt man durch sich treffende Thüren aus den beiden Hallen,
ferner aus dem Treppenfluhre und dem Wohnzimmer. Auch führt
eine Thüre aus dem Gesellschaftszimmer in den Saal, welcher
gegenüber eine Blende etwa zu einem Wand- oder Schenk-
schranke angebracht werden kann.

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