Spranger, Peter
Der Geiger von Gmünd: Justinus Kerner und die Geschichte einer Legende — Schwäbisch Gmünd, 1991

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Anmerkungen

1 Die Zitate aus dem Geleitwort von Oberbürgermeister Carl Lüllig zum
Spielheft der Gmünder Heimatspiele, Gmünd 1927, 7. - Die Ergebnisse
der vorliegenden Untersuchung wurden vorgetragen im Gmünder Ge-
schichtsverein am 5. November 1979; vgl. Rems-Zeitung Schw. Gmünd v.
12. November 1979 u. Gmünder Tagespost v. 28. November 1979; vgl.
auch die Zusammenfassung in: Schwäbische Heimat 31, Heft 3 (1980)
178 ff. - Für die Durchsicht des Manuskripts und zugleich für sehr wert-
volle Anregungen, Korrekturen und Hinweise gilt mein herzlicher Dank
der freundlich gewährten Hilfe von Herrn Studiendirektor Gerhard M.
Kolb und Herrn cand. phil. Klaus Graf. Kollege Uwe Geisler, Kunsterzie-
her am Gmünder Scheffold-Gymnasium, hat mit seinen eigens gestalte-
ten Initialen einen originellen Beitrag geleistet. Vielseitige Unterstützung
habe ich stets auch erfahren von seifen des Gmünder Stadtarchivs unter
Leitung von Herrn Stadtoberarchivrat Dr. Klaus-Jürgen Herrmann, von
Seiten des Städtischen Museums und seiner Mitarbeiter sowie von der Fo-
tostelle des Gmünder Stadtmessungsamtes. Auch von privater Seite
wurde mir vor allem bei der Suche nach dem weitverstreuten Bildmaterial
Hilfe zuteil. Nennen darf ich in dankbarer Verbundenheit Herrn Karl
Eberle, den erfahrenen Grafiker und Kenner der Gmünder Geiger-Tradi-
tion, sowie die Damen und Herren Alois Baumhauer, Waltraud Eßwein,
Karl Fischer, Paul Wilhelm Gageur, Gertrud Höhn, Margrit Jahp-Berge-
mann, Hans Langer, Lothar Mendrzycki, Geert und Trudl Schultze, Hans
Peter Schwarz, Max E. Seiz, Hugo Stadelmaier (f), Otto Stütz, Josef Un-
fried, Julius Vetter, Karl Zimmermann. Über die Stadtgrenzen hinaus:
Herrn Prof. Dr. Lutz Röhrich, Freiburg i. Br. - Los Angeles, Herrn Ober-
studiendirektor Jürgen H. Schick, Bopfingen, Herrn Berufsschuldirektor
a. D. Hermann J. Seitz, Lauingen, Frau Emmi Völker, Hameln, Herrn
Oberlehrer a. D. Reinhold Wackler, Lorch, Herrn Luigi Zoppelletto, Plü-
derhausen. Mehrfache Auskünfte erteilten bereitwillig das Deutsche Lite-
raturarchiv des Schiller-Nationalmuseums in Marbach/N., das Staatsar-
chiv und das Städtische Museum in Ludwigsburg, die Redaktion der En-
zyklopädie des Märchens (Seminar für Volkskunde) Göttingen sowie die
Bibliotheca Hertziana in Rom. Daß im Weinsberger Kernerhaus die einst
weithin geschätzte Hilfsbereitschaft des Dichters auch heute noch geübt
wird, durfte ich wiederholt erfahren. Der Vorsitzenden des Justinus-Ker-
ner-Vereins und Frauenvereins Weinsberg, Frau Margot Buchholz, sowie
Frau Ingeborg Anke, der Betreuerin des Kernerhauses, für alle Unterstüt-
zung zu danken, ist mir ein besonderes Anliegen.

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