Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft — 33.1939

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zur allgemeinen Kunstwissenschaft

Von Prof. Dr. Max Dessoir

238 Seiten. 3 Bildtafeln. 1929. Geh. KM. 11.20, in Leinen geb. EM. 13.50

Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft

In den Grundzügen dargestellt

Von Prof. Dr. Max Dessoir

2. stark veränderte Auflage
451 Seiten. 16 Abb. 1923. Geh. RM. 14.80

Das Antlitz der Blindheit in der Antike

Eine medizinisch-kulturhistorische Studie

Von Dr. med. et phil. A. Albert M. Esser

194 Seiten. 1939. Geh. EM. 9.50, in Leinen geb. EM. 11.—

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde: Die umfassende Betrachtung des zum
Thema gewählten Gegenstandes macht die Lektüre des Esserschen Buches zu einem großen Genuß
nicht nur für den Arzt oder gar Augenarzt, der sich natürlich in erster Linie angezogen fühlen wird,
sondern darüber hinaus für jeden, der am immer noch höchst lebendigen Sein der Antike Anteil
nimmt. Man möchte deshalb wünschen, daß das sorgfältig und mit feiner Kultur geschaffene
Werk bald jenen weiten Leserkreis finde, dem es bestimmt ist. Prof. Dr. E. Engelking, Heidelberg.

Der Arzt in der Dichtung unserer Zeit

Von Dr. Bruno Wachsmuth

Mit einem Geleitwort von Prof.Dr. Paul Diepgen

256 Seiten. 1939. Geh. EM. 6.—, in Leinen geb. RM. 7.60

Monatsschrift für das Deutsche Geistesleben: Das Buch Bruno Wachsmuths zu lesen,
ist ein seltener geistiger Genuß. Es stellt einen wesentlichen Beitrag zur Kulturgeschichte der
letzten siebzig Jahre dar. Walter Fehse.

Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften: Das von

Diepgen bevorwortete Buch erhielt den Agnes-Miegel-Preis der Medizinischen Fakultät der Albertus-
Universität zu Königsberg. Es bringt uns eine ausführliche, auf Grund einer großen Anzahl von
Dichterwerken zusammengestellte Schilderung der Rolle, die der Arzt in den Dichterwerken unserer
Zeit spielt. Wir wünschen diesem wertvollen, hochinteressanten Buch recht viele ärztliche Leser.

Haberling.

Zeitschrift für ärztliche Fortbildung: Der ungemein reiche und interessante Stoff wird
denkbar frisch, klar und leichtverständlich in der Darstellung, künstlerisch und fesselnd im Aufbau
geboten. Wir freuen uns, daß dieses vorzügliche Werk, das für jeden Arzt einen erhebenden, aber
auch einen unterhaltenden Genuß von Dauer bedeuten wird, von der Medizinischen Fakultät in
Königsberg mit dem Agnes-Miegel-Preis ausgezeichnet worden ist. H. Berger.

Deutsche Medizinische Wochenschrift: Das sehr sorgfältig gearbeitete, überall aus den
Quellen schöpfende Buch, das weit mehr bringt, als sein Titel erwarten läßt, sei jedem um die
geistigen Grundlagen unseres Berufes bemühten Fachgenossen warm empfohlen. Dr. Häberlin

Ferdinand Enke Verlag Stuttgart-W

Die angezeigten und besprochenen Bücher können durch jede Buchhandlung bezogen werden.
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