Kissling, Hermann
Das Münster in Schwäbisch Gmünd: Studien zur Baugeschichte, Plastik u. Ausstattung — Schwäbisch Gmünd, 1975

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Anmerkungen

1 Matthäus Merian, Topographia Sueviae, Frankfurt a. M. 1643, S. 76 f.

2 Eine der Pirschkarten, die im Besitz des Städtischen Museums Schwäbisch Gmünd sind,
ist 1572 datiert.

3 M. Crusius, Schwäbische Chronik, Ubersetzung der lat. Ausgabe von 1596 durch Johann
Jakob Moser, Frankfurt 1733, Band 1, S. 521.

4 A. Schinleber, Chronik, fol. 125.

5 Diese namenlose Chronik, um 1560 geschrieben, ist mit der Chronik des Adam Schin-
leber zusammengebunden (Handschrift im Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd).

6 D. Dehler, Chronik, Band I, S. 277.

7 Ph. Ade, Handschrift.

8 Ph. Ade, a. a. O.

9 P. Keppler, S. 126 f.
10 s. S. 12.

IIA. Nägele, Die Heilig-Kreuzkirche in Schwäbisch-Gmünd, Schwäbisch Gmünd 1925.

12 O. Schmitt, Das Heiligkreuzmünster in Schwäbisch Gmünd, Stuttgart 1951, S. 40.

13 Bezeichnend ist der Bildteil in O. Schmitt's Buch: von 96 Tafeln geben 58 Architektur-
plastik wieder.

14 H. Creutzfeldt, Das Langhaus der Heilig-Kreuzkirche in Schwäbisch Gmünd, Diss. Frei-
burg 1953 (Masch.).

15 Die Urkunde ist abgedruckt in Monumenta Germaniae Historica, Hannover 1906,
S. 329 ff. und UAG I, Reg. 2. Bei den folgenden archivalischen Belegen werden nach
Möglichkeit nur noch die Gmünder Urkundenbücher genannt.

16 UAG I, Reg. 1.

17 P. Spranger, S. 17.

18 UAG I, Reg. 1.

19 G. P. Fehring, in: Nachrichtenblatt der Denkmalspflege in Baden-Württemberg 1961/3,
S. 29 ff. und 1970 3/4, S. 76 ff.

20 P. Spranger, S. 34.

21 W. Lipp, Alt-Göppingens bauliche Entwicklung, Göppingen 1962, S. 20 ff.

22 In der Umgebung des Münsters ist dieses System deshalb nicht durchgehalten, weil
dieser Bereich zum vorstaufischen Siedlungskern gehört.

23 UAG I, Reg. 458, 736, 798, 1115, 1195; UAG II, Reg. 2137.

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