Jones, Owen [Editor]
Grammatik der Ornamente: illustrirt mit Mustern von den verschiedenen Stylarten der Ornamente in hundert und zwölf Tafeln — London, [1856]

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Capitel XIII.—Tafeln 56, 57, 58.

ORNAMENTE DER HINDUS.

TAFEL LVI.

Ornamente einer Bildsäule von Basalt, im Hause der Royal Asiatic Society.

TAFEL LVII.

1. Birmanisches Ornament von Glas.—Crystal Palace.

2. Birmanischer Schrein.— C. P.

3. Birmanische Fahne.-—0. P.

-6. Vom birmanischen Schrein.—C. P.

7-10, 12-17. Ornamente aus den Copien der Gemälde an
den "Wänden der Grotten zu Ajunta.—Crystal
Palace.

11. Birmanisch, von einem Klostor bei Born.— C. P.

1 Birmanisch.—East India House.

2-3. Birmanischer Schrein.—Crystal Palace.

4. Birmanischer vergoldeter Kasten.—C. P.

5. Hinduisch.'—United Service Museum.
6-9. Hinduische Ornamente.—E. L H.

10. Birmanisch.—C. P.

11. Hinduisch.—U. S. M.

EL LVIIL

12. Birmanisch.'—Brittisches Museum.

13. Hinduisch.—East India House.

14. Hinduisch.—United Service Museum.

15. Hinduisch.—East India House.
16-19, 21. Birmanisch.—Crystal Palace.

20, 22-25. Birmanisch.—United Service Museum.
26. Birmanisch.—Crystal Palace.

Die beschränkten Materalien die uns in England zu Gebote stehen, haben uns nicht verstattet Illustrationen
in hinlänglicher Quantität zu sammeln, um zu einer gehörigen Würdigung der Beschaffenheit der hindui-
schen Ornamente zu gelangen.

In allen bisher erschienenen Werken über die alte Architektur der Indier, sind die decorativen Theile
der Gebäude nicht hinlänglich beobachtet worden, um uns in den Stand zu setzen, den wahren Charakter
der Ornamente der Hindus zu erkennen.

In den frühen Werken über die ägyptische Kunst wurden alle die Bildhauerarbeiten und Ornamente so
falsch und unrichtig dargestellt, dass es lange dauerte ehe das. europäische Publicum sich überzeugen Hess,
dass Anmuth und Verfeinerung in so hohem Grade in den Werken der Aegypter vorhanden seien.

Die nach England geschafften ägyptischen Ueberreste aber, so wie die Abgüsse anderer Ueberbleibsel

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