Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen [Editor]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 27.1902

Page: 192
DOI article: DOI Page: Citation link: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/am1902/0202
License: Free access  - all rights reserved Use / Order
0.5
1 cm
facsimile
192

O. RUBENSOHN

gen, nur die pflasterartige Hinterfüllung aus kleinen Steinen
hat sich erhalten; aber weiter nach Osten hin liegen auf einer
Strecke von 7,5 m die grossen Gneisquadern in einer Schicht-
höhe noch in situ. Auch diese Mauer kann nur den Zweck ge-
habt haben, einen Bau, der in der Nordwest-Ecke der oberen


f


Terrasse gestanden haben muss, zu tragen. Dass dieser von
nicht unerheblichen Abmessungen gewesen ist, dürfen wir aus
der Stärke der Stützmauern schliessen.
Der nähere Zweck der Felsbearbeitungen im Hintergrund der
oberen Terrasse lässt sich nicht mehr ermitteln. Unsere Gra-
bungen haben ergeben, dass vor der nach Osten schauenden
geglätteten Front des im rechten Winkel zurücktretenden Teils
loading ...