Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen [Editor]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 27.1902

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F U N D E.

Bithynien. Chalkedon. I. Miliopulos teilt mit:
1. Grabrelief aus Marmor, 0,42 m hoch, 0,32 m breit, dar-
stellend einen Jüngling im Mantel; darüber:
ΒΛΘΥΛΟΣΤΤΛΡΘΕΝΝΟΥ
2. 1 των πολ(ι)[τών τους αεί άφ-
ικνου μενού [ς— — —- δε-
δόχιίαι τώι δάμωΐ’ [είναι αυ-
τόν πρόξενον (κ)α[ί ευεργ-
5 έ]ταν τάς πόλιος [ — καί
αΰ]τόν καί έκγόνο[υς — —
Ζ. ι ΠΟΛΕ Ζ. 4 ΙΑ.
In D rep an ο η (Γιάλοβα) wurden nach Mitteilung von
Ιωάννης A. Χουδαβερδόγλους vor 8—9 Jahren zwei gleichartige
Grabdenkmäler gefunden. Die Inschrift des einen war unleser-
lich. Das andere, 1,70 m hoch, 0,62 breit, eine Spanne dick,
hinten roh bearbeitet, besteht aus einem altarförmigen Unter-
teil (ähnlich Athen. Mitt. 1892 Tat. V, 1893 S. 27), der oben die
Inschrift, darunter ein Ochsengespann mit Pflug, zwei Placken
und eine Sichel zeigt. Dieser Untersatz trägt ein schlechtes
Relief: zwei Kinder auf einer Kline, davor ein Krater (und
Speisetisch?), links eine Frau auf einem Sessel.
Όλυμπάς Άρίστωνος ζών|αύτώ κέ τη έαυτοΰ γυνεκί ] ΜαρκιανήΔΙ
ζησάση|ετη είκοσι πέντε μνή^μης χάριν. κέ τα τέκνα] μου συναν-
έστησαν | Μάγνος κέ Νεμέρις. | χέρε.
In einem Grabe am Abhang des Berges bei Sabandscha,
einer Station der anatolischen Bahn, fand sich nahe beim
Dorfe Jeniköi die von I. Miliopulos mitgeteilte Inschrift:
Αυρήλιος υιός Λυκίν[ου]|ό καί Παρειόρις κατα]σκεΰασα την καμά-
ρα^ έαυτώ καί τη συνβ|[αο — — —
und eine Platte mit kabbalistischen Zeichen ;
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