Das Buch für alle: illustrierte Blätter zur Unterhaltung und Belehrung für die Familie und Jedermann — 37.1902

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Das Buch für Alle

Helt 1 >.

kri'ekkalten. Fortsetzung.

* I. N. in R. (Obcröstcrreich). — Die mit
Wasserstoffgas, dem leichtesten der Gase (spezifi-
sches Gewicht O,okl>, das heisst It.-prml leichter als
Last), gefüllten kleinen Ballons dürfen nicht auf
Lager gehalten werden, da das Gas in kurzer
Zeit daraus entweichen würde. — Zum Bezug
von technischen Gnmmiartikeln aller Art wende
man sich an die Gnmmiwarcnfabrik von Franz
Clouth in Nippes bei Köln a Rh. — Wegen
der benötigten Maichine zur Erzeugung von
Wasserstoffgas wende inan sich an die Maschinen-
fabrik von Ernst Grcßler in Halle a. S. —r.
liorrelponäenr unteres
üiÄlictisn Mitarbeiters.
* Sophie ans- Warschau. — Als vorzügliches;
leicht verdauliches Nahrungsmittel für das ent-
kräftete Kind empfehlen wir Ihnen Or. Thein-
Hardts Hygiama, zu beziehen entweder direkt
vonvr. Theinhardt in Cannstatt «Württemberg)
oder durch Vermittelung eines Sanitätsbazars.
* L. H. 8^. — Als Ursache ist höchst wahr-
scheinlich Bleichsucht anzunehmen. Wir empfehlen
Ihnen den Gebrauch eines leicht verdaulichen
Eisenpräparats, reichlichen Genuß von Milch
(täglich 2 Liter) und fleißige Bewegung in frischer
Luft.
* Abonnent A. Sch. in R. i. Vgtl. — Die
Krämpfe werden seltener und schwächer auftretcn,
wenn täglich ein- bis zweimal ein Kaffeelöffel
voll brausendes Bromsalz (aus der Apotheke) in
Wasser genommen wird. Auch während eines
einzelnen Anfalls wird das Mittel gute Dienste
leisten.
* Abonnentin Pulpette. — Ter schuppige Aus-
schlag im Gesichte ist täglich zweimal mit Cold-
cream unter Zusatz von ein wenig Glyzerin
einzureiben. Möglichst schonende Behandlung!
Nicht viel reiben!
* Abonnent I. Z. in G, Oberösterreich. —
Daß cs sich bei diesem Buche mit seiner markt-
schreierischen Ankündigung in allen Zeitungen
nur um Ausbeutung des Publikums handelt,
haben Sie richtig erraten.
* Abonnentin F. V. in Tcschen. — Die roten,
entzündeten Flecke sind abends mit weißer Prä-
cipitarsalbe einznreiben und morgens mit Jch-
thyolseife abzuwaschen. Beides b.kommen Sie
in der Apotheke.
* Langjährige Abonnentin in Troppau. —
Ihrer Beschreibung nach kann es sich nur um
Sommersprossen handeln. Waschungen mit Berg-
manns Lilienmilchscife, die echt in jeder Par-
fümeriehandlung zu bekommen ist, werden die
Flecke beseitigen.
* Abonnent F. Sch . .. . n in L .. . berg. —
Sie können die übermäßige Kopfschuppenbildung
durch täglich einmalige Einpinselung von ab-
solutem Alkohol, welchem Rizinusöl zu 6 Pro-
zent beigesctzt ist, verhindern.
* X. — Das Einnchmen von frischer Bierhefe
(täglich 2 bis 3 Eßlöffel) in einfachem Bier hat
sich als ein ganz gutes Mittel gegen Furunkulose
erwiesen. Daneben raten wir, die Spiritus-
abwaschungen fortzusetzen. Eine Schwefclbadkur
im kommenden Sommerwird die gänzlicheWieder-
herstellung wesentlich befördern.
* N. io in H. — Das sicherste Mittel, um
die erweiterten Kapillargefäße der Nasenhaut,
auf welchen die Röte beruht, zur Verödung zu
bringen, ist die Anwendung der galvanischen
Glühnadel nach dem Verfahren von Or. Bloe-
baum in Köln. Von Ihrem Arzte werden Sie
erfahren, wohin Sie sich zu wenden haben,
wenn er nicht selbst die Behandlung übernehmen
wollte.
* Junger Abonnent in S. am Taunus. —
Tägliche Waschungen des Gesichts mit Berg-
manns Lilienmilchseife werden die Sommer-
sprossen beseitigen.
* Neuer Abonnent 19. — Wenn Sie häufig
an Nasenbluten leiden, so ist cs notwendig, daß
die Nasenschleimhaut mit dem Spiegel untersucht,
und die betreffende Quelle der Blutung örtlich
behandelt wird. Oft genügt dazu eine einmalige
Aetzung.
* Maria Anima 23 in Südungarn. — 1. Die
Zahl der Mittel gegen mimischen GesichtSkrampf
ist sehr beschränkt. Um so mehr haben Sie Ver-
anlassung, auch die seither nicht benutzte Elek-
trizität in Anwendung bringen zu lassen. 2. Ueber
kalte Füße klagen meist Personen, welche stunden-
lang bei irgend einer Arbeit sitzen. Bewegungen
im Freien und täglich zweimaliges Massieren
der Füße werden Besserung herbeiführen.
* Abonnent I H. in F . . . . au. — Mit Rück-
sicht auf Ihr Alter, auf die Art der Entstehung
und den seitherigen Verlauf des Leidens erscheint
es uns als wahrscheinlich, daß die Schwindel-
anfälle von einer krankhaften Veränderung der
Vlutgcfäßwandungen im Gehirn und am Herzen
herrühren. Als Nervenarzt in Stuttgart nennen
wir Ihnen Sanitätsrat vr. Wildermuth.
* Abonnentin.B. A. in Salzburg. — Die
Art der Entstehung des Ohrensausens unmittel-
bar nach dem Anschlägen des Kopses spricht da-
für. daß cs sich höchst wahrscheinlich um eine
Störung in dem nervösen Apparat des Gehör-
organs handelt. Die Aussichten auf Wiederherstel-
lung sind in solchen Fällen keine günstigen, doch
raten wir Ihnen, den Mut nicht sinken zu lassen,
sondern mit der üblichen ohrenärztlichen Behand-
lung, namentlich mit der Massage und Elek-
trizität, fortzufahren.
* Klagenfurt. — Da das Leiden augenschein-
lich rein nervöser Natur ist, so wäre es unnötig,
Sie mit lösenden und schleimbefördernden Mit-
teln zu behelligen. Vorerst während des Winters
werden Sie sich mit den Brom- und Opium-
prävaraten gegen die einzelnen Anfälle Ihres
nervösen Asthma behelfen müssen. Sobald aber
günstigere Jahreszeit eintritt, raten wir Ihnen,
auf einige Zeit Urlaub zu nebmen und einen
milden Luftkurort (Südtirol, Riviera rc) auf-
zusuchen, da eine solche Luftveränderung oft allein
ausschlaggebend wirkt.
* Abonnent in O. seit 18'8. — Mit Ihrer
Absicht, Heuer eine Kur in Reichenhall zu ge-
brauchen, sind wir vollständig einverstanden, da
gerade bei solchen chronischen Bronchialkatarrhen
Reichenhall mit seinen vortrefflichen Einrichtungen
(Inhalationen rc.) sehr gute Dienste leistet. Neber
das Ergebnis der mikroskopischen Untersuchung
dcs Auswurfs dürfen Sie vollständig beruhigt
sein. Die vereinzelte Beimengung von Leuko-
cyten im Schleim ist etwas ganz Gewöhnliches
und hat gar nichts zu bedeuten.
* Frau M. B. 100 in G. — Alle die ver-
schiedenen Methoden, die Sie sich zur Herstellung
Ihrer Gesundheit ausgedacht haben, würden zu
keinem Resultate führen. Das einzige, was bei
solcher reizbarer Schwäche der Nerven not thut,
ist Entfernung aus den seitherigen Verhältnissen
auf unbestimmte Zeit und Aufenthalt in einer
ärztlich geleiteten Heilanstalt für Nervenkranke.
* Abonnent in Cz.. .. au. — 1. Täglich ein-
mal ein Kaffeelöffel voll Brustpulver (aus der
Apotheke), in Wasser umgertthrt, wird den ge-
wünschten Erfolg herbeiführen. 2. Die aus den
Poren der Nasenhaut ausdrückbare weiße käsige
Masse ist Hauttalg. Eine krankhafte Ansamm- >

lung desselben wird durch Waschungen mit lauem
Wasser und Boraxseife verhindert,
* Abonnent in Dux. — Wie Sie mit Ihrem
Herzklopfen bei jeder Erregung und Anstrengung,
mit Ihrem schon zwei Jahre bestehenden Husten
und Auswurf noch als sehr eifriger Radfahrer
auftreten können, ist uns unerklärlich. Haben
Sie sich nicht selbst schon gesagt, daß Sic in
Gefahr sind, Ihren Körper zu ruinieren? Wir
raten Ihnen dringend,, sich ärztlich untersuchen
zu lassen, denn Herz und Lunge scheinen uns gar
nicht unbedenklich erkrankt.
* 25jähriger Abonnent K. in Apolda. — Es
handelt sich augenscheinlich um einen Katarrh
der Augenbindchaut, gegen welchen täglich mehr-
malige Umschläge mit Dleiwässer am Plätze sind.-'
Um dis Ursache des Ohrensausens festzustellrü?
ist genaue Untersuchung durch einen Ohrenarzt
nötig.
* Eine Desperate. — Zur Verzweiflung ist
immer noch keine Veranlassung. Wir vermuten,
daß Sie zu wenig an die Luft gehen und
schreiben diesem Umstande Ihre fahle Gesichts-
farbe und Ihre Schlaflosigkeit zu. Wenn Sie,
unserem Nate folgend, sich fleißig Bewegung in
der Luft machen und daneben eine Milchkur-
gebrauchen (täglich 2 Liter abgekochte Milch), so
werden Sie bald ein besseres Aussehen bekommen.
Die Warzen auf der Gesichts-Haut, die Sie so
sehr genieren, können Sie nicht mit Essigsäure
beseitigen; hier ist die Elektrolyse mit der gal-
vanischen Glühnadel am Platze, worüber Sie
Näheres von Ihrem Arzte erfahren werden.
Derselbe hat auch auf Grund einer Untersuchung
mit dem Nasenspiegel zu entscheiden, ob der auf-
fallende, fortgesetzte Nicßreiz seinen Grund in
einer umschriebenen Affekiion der Nasenschleim-
haut hat oder nervösen Ursprungs ist. In bei-
den Fällen dürften sich zur symptomatischen
Behandlung Einpinsclungen einer Lösung von
Cocain und Menthol empfehlen.
* Langjähriger Abonnent in Lugau (Sachsen).
— Die Berliner Adresse, welche daS Haarfärbe-
mittel „Regenerator" hcrstellt und empfiehlt, ist

uns entgangen. Wir können Ihnen nur raten,
sich au das medizinische Warenhaus Berlin ks,
Friedrichstraße 108 I zu wenden, wo die Adressen
sämtlicher Berliner Toilettenmittelsabrikanten
bekannt sind.
* Abonnent A. C. in L. ...df. — Die
Knötchenbildung und Brüchigkeit der Barthaare
beruht auf der Wucherung eines Pilzes im Haar-
schaft. Besserung und Heilung wird eintreten
nach Kürzung der Haare und täglich zweimaliger
Einreibung einer fünfprozentigen, vom Apotheker
zu bereitenden Nesorcinsalbe.' Als Seife zum
Waschen der Bartstelle ist Jchthyolseife zu be-
nützen.
* Dankbare Abonnentin. .--- Mit den -Aus-'-
spülruigen der Nase. miv.Wsung von überman-
^Nttsküir^i.'DiM''Hr^erchetl^Sie wohl vorüber-
gehend-eine-DcSödvrisieriing, ein Aufhören des
übelriechenden Nasenausflusses wird aber nicht
eiutrdten, weil das Uebcl wahrscheinlich in einer
Eiteransammlung in einer Stirnhöhle oder einer
Oberkieferhöhle zu suchen ist. Hier kann nur-
ärztliche Untersuchung Licht und Hilfe schaffen.
Also raten wir Ihnen, das Versäumte in Bälde
nachzuholen.
* Rose. — Wegen deS Blutandrangs zum Kopfe
und der roten Nase raten wir Ihnen, täglich zwei-
mal 10 bis 15 Tropfen Ichthyol (aus der Apo-
theke) je in einen halben Glase Wasser umgerührt
zu nehmen. Verliert sich die Nasenröte nicht,
so ist immer noch die Behandlung mit der
galvanischen Gliihnadel in Reserve, Wer dies
übernehmen will, müssen Sie Ihrem Arzte über-
lassen. — Die. roten Hände sind mit täglich
zwei- bis dreimaliger, je 5 Minuten langer j
Massage der Hände zu behandeln, die Sie in
Schulterhöhe erheben und nun bei feststehenden
Vorderarmen und lockeren Handgelenken beide
Hände erst langsam und dann immer schneller '
so lange auf und ab bewegen, bis Sie das Ge-
fühl des- Knetens eines Luftkissens bekommen.
— Die Leberflecke können Sie jeden Abend
vermittelst eines nassen Wattebausches mit 5pro-

zentiger Natronsuperorydscife (auS der Apotheke)
so lange waschen, bis Brennen eintritt, worauf
sofort mit kaltem Wasser abgespült wird.
* H. Sch. in Rostock. — Das in den Apo-
theken käufliche Schnupfpulver aus Menthol,
Cocain und Borsäure, von welchem Sie täglich
! fünfmal eine Prise nehmen, wird Ihnen gute
Dienste thun.
* A. H. in W. — Eine direkte Adresse ist
uns ebenfalls nicht bekannt. Aber tuenden Sie
sich einmal an das „medizinische Warenhaus"
in Berlin. Dasselbe wird Ihnen gewiß die er-
wünschte Auskunft erteilen, wenn es nicht selbst
den Artikel auf Lager hat..
* Abonnentin A.B.ili L . .- H.afen.. Dctß
Herzklappensehler sich ganz allmählich mnd von
den Betreffenden anfänglich fast gar nicht bemerkt
entstellen, ist gar keine so seltene Erscheinung.
Nun, nachdem das Leiden sich bei Ihnen fest-
gesetzt hat, sind alle die Erscheinungen von
> seiten der Brust auf dieses Hauptleiden zurück-
zuführen. Kohlensäure Solbäder können, wenn
nötig, auch in gewöhnlichen Bädern und sogar
zu Hause genommen werden. Wenn Ihnen aber
die Mittel zur Verfügung stehen, so raten wir,
lieber nach Nauheim zu gehen, wo eine ganze
Reihe hervorragender Aerzte sich speziell mit
Herzleiden und deren Behandlung beschäftigt.
* Abonnent C. F. in Bruck. — Zum Leber-
thran greift jeder Arzt, der englische Krankheit
zu behandeln hat. Wenn also das Kind den
! gewöhnlichen Leberthran nicht nehmen kann, so
machen Sie einen Versuch mit dem in jeder
Apotheke käuflichen Malzextrakt mit Leberthran.
! Schlägt auch dieser Versuch fehl, so geben Sie
Malzextrakt nut phosphorsaurem Kalk, wodurch
s die Knochenbildung am ehesten gefördert wird.
! Daneben raten wir mit den Solbädern fort-
zufahren und das Kind, wenn irgend möglich,
an die Luft zu bringen.
* A. R. in T. — Die Aussichten sind in
diesem Falle keine günstigen. Ihre Anfrage muß !
daher mit einem hohen Grade von Wahrschein- !
lichkeit verneint werden.

* Abonnent E. M. in Chicago. — i.
cs nachgewiesen ist, daß der chronische Nasen
Luftröhren- und Bronchialkatarrh von dem täg-
lich eingeatmeten Mehlstaub herrührt, so blc.t i
Ihnen nichts übrig, als entweder das Bäcker
gewerbe auszugeben oder während der Hantierww
in der Backstube einen Nase und Mund bedeck i*-
den Respirator zu tragen. Zur Lösung dcs an
gesammelten Staubs in der Nase sollten L-
täglich einmal die Nasendusche unter Verwende, a
einer schwachen lauen Salzlösung (1 Kaffeclöss!
voll Kochsalz aus 1/2 Liter laues Wasser)
wenden. 2. Das.Sodbrennen und die anderen
Symptome des vorhandenen chronischen Magen
katarrhs können Sie Ichon durch wesentliche Ae.
schränkung des Biergcnusses beseitigen.
Hausmittel empfehlen wir Ihnen außerdem ein
Mischung von gleichen Teilen präparierter Kohl-
Magnesia und Rhabarber. Von diesem in der
Apotheke zu bereitenden Pulver ist täglich ein-
mal 1 Theclöffel voll in Wasser umgerührt zu
nehmen.
* X. L) 1—1. Die Boraxwasierwaschuim
kann täglich vorgenommen werden, ohne der
Haut zu schaden. 2. Seifenwaschung der Ge
sichtShaut ist dabei ausgeschlossen. 3. Wen
Neigung der Haut vorhanden ist, beim Austrin
in rauhe Luft spröde zu werden, so ist lciclm
Einpinselung mit einem feinen Fett (Coldcrean
oder Mandelöl) anzuraten.
* Albrecht P ... — 1. Zwei klimatische Kur-
orte sind es, welche die Ihnen zusagenden Ver
hältnisse, namentlich zur Verfügung stehende
Privatwohnungcn besitzen, nämlich Oberstaufen
im bayerisch n Allgäu, 790 Meter überm Meern
und Partenkirchen, 722 Meter überm Meer, am
Fuß dcs Wcttersteingebirges. In beiden Fällen
hätten Sie Ihre Anfrage betreffend Wohnuu
an das Bürgermeisteramt zu richten. 2. Eine
Heilung scheint uns nicht ausgeschlossen. Neben
den von Jhnrn angeführten Heilfaktoren möchte,,
wir warme Solbäder anempfehlen. Uebcr Fre
quenz und Dauer wäre der mit den Verhältnissen
des Kranken vertraute Arzt zu befragen.

ist stg.8 beste baumwollene


Ltricli^si-n,
Mlcel- uuä ^LtickZsrn.
Lian vsrlanLtz nur Xe^erxarn oäsr Ltrüinpte mit ciein dle^er^arn-Lti^uett.

NIMM MM

in 8tääti80Ü6, staatlieii
8udv6ntionirt6 böksre I^ekranstalt kür IN:»
8vl»inen- unä Lisenlbrru, kauinKenieui

evknikum

E IHgsokmen- u. ^lekUoteekinkei-,
_ _8»u- u. Iie«dsutscbni!<en.^u--°,^
IlilNNlir-N-Uklliosri chXvxEoivvjMvog. Vorvoc.-Xur» k. Kich.
k'rtzivjl!. krükuv^. ^aebbilks-llnterriebt.





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