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Bredius, Abraham [Oth.]
Künstlerinventare: Urkunden zur Geschichte der holländischen Kunst des XVIten, XVIIten und XVIIIten Jahrhunderts (Band 5) — Haag, 1918

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https://doi.org/10.11588/diglit.33495#0031

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ISAACSZ.

1487

MJes ugn. & ^gvgrmpg &r voorgz. gg/AMgr^gii, gotihg mog'gu- imm-
guggrgu., hugrop ^ggtgM &ghoo?J. 7'g^^g ;!g Aonhgir, vohygug & . . .
goop . . . (Jan Marinus hat dem Michiel van de Sande den
dritten Teil einer Mühle mit Haus und Hof an der Amstel
ausserhalb der Stadt [Amsterdam] verkauft, abgesehen von Jh 10
jährlicher Erbpacht frei von Steuern, zu übertragen am nächsten
Neujahr für Jh 2300 und ein Jahr Mietzins. Davon sollen
Jh 2000 in Bildern zu bezahlen sein nach der Taxation Sach-
verständiger^ die durch beide Parteien gewählt werden. Und
zwar soll van de Sande zuerst soviele Bilder liefern, als er
kann, dann nacheinander soviele, bis die Summe von JL 2000
erreicht ist. Die übrigen Jü. 300 sollen sechs Monate nach Neujahr
bezahlt sein. Sollte die Lieferung der Bilder ins Stocken kommen,
so hat van de Sande dafür Rente zu vergüten, gemäss dem
Kaufbrief).
Der Maler antwortet: hA rggipgrg wij rmgrh go??truc<!
g%Mgr wgpg gpg'% ggggArgug% gütgf. *)
e. ) 1624. 7. März.
Aktenstück, aus dem hervorgeht, dass Michiel van de Sande,
SgMMgr, 1623 verkauft hat 4 va.% vohnoZgn., hmgmg'gg%ho/.
f. ) - 18. März.
Jan Marinus lässt den Michiel van de Sande, SbMMgr, neuer-
dings insinuieren. (Vergl- Beilage d). Der Maler ist im Rückstand
mit der Lieferung von Bildern im Betrage von JL 2000 und der
Bezahlung von Jh 300 in har.
Er antwortet: AA ga^va?i-hg.S'gnAwuh^oJ'op??i.o?pgu-^gi7,^ui;hg^g'n.
5i/ Jcm Afuringg gomgu, g% hg<u, ??zou.hg&i^A gprggg^gn. D
g. )-5. April.
Laurens Helwech, S'g/AMg?*, lässt den Jan Maryns (Marinus),
Coopimm vuir Am^gTi, (Bänderhändler), durch den Notar insinu-
ieren :
Laurens Helwech ist Bevollmächtigter in der Angelegenheit
zwischen Michiel van de Saude als Kläger einerseits, Jan

1) Prot. Not. W. Cluyt, Amsterdam.
2) Prot. Not. P. Carels, Amsterdam.
 
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