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Bredius, Abraham [Oth.]
Künstlerinventare: Urkunden zur Geschichte der holländischen Kunst des XVIten, XVIIten und XVIIIten Jahrhunderts (Band 5) — Haag, 1918

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https://doi.org/10.11588/diglit.33495#0032

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1488

ISAACSZ.

Marijns als Angeklagtem andrerseits, in der das Gericht den
Urteilsspruch gefällt hat, dass beide Parteien sich an den Kontrakt
vom 15. November 1623 (vergl. Beilage c) zu halten hätten. Er-
lässt dem Jan Maryns sagen, dass van de Sande bereit ist, die
Bilder zu liefern, sobald auch er, Maryns, sich an die Verpflich-
tungen des Kontrakts halten wird.
Jan Maryns antwortet: Aoor g% s7g. *)-
h. ) 1624. 27. Dez.
Vergl. hier vorne S. 1479 Beilage d.
i. ) 1625. 1. Juli.
Erwähnung von Michiel van de Sande, o%t o?ntrg?rt 42jnreu.,
ygqg?Mroo?-h?ch Auptg^rmt 7?r h?g?7,stg hg?- S7gf%o?"ig Fg?rgt7g, in
einer Angelegenheit zwischen den Malern DuysterundOodde. U
k. ) 1629. 24. Mai.
Cornelis de Vogel, o%t o??t?-g?rt hO )ug?'g?r, und Jacob van Nieu-
lant, cut o?nt?-g?rt J4 )arg?r, bezeugen auf Ersuchen des Capitg?/%
Michiel van de Sande, dass sie im Hause des van Nieulant
dabei gewesen seien und gehört hätten, wie van de Sande mit
Jeronimus de Fever verhandelt habe über den Kauf eines
Pferdes, das dem de Fever gehörte. Van de Sande sollte dafür
Jh 410 gehen, tg &gtghg7i, ?ngt gcA7Mg7'yg?r tot tu^cuttg rem &Ahhg?-g
hmr htgs vg?-gtuguhg. De Fever habe gesagt, dass er diese Bilder
dem 8^ Bisschop schenken werde und habe hinzugefügt, er
werde die Maasse dafür angeben, für die nötige Leinwand
sorgen und diese ins Haus des van Nieulant bringen.
Jacob van Nieulant erklärt: ?roht teus hg F*gvg?- ?rmgtg oy
ho6cl'g?r o??r 57) hg?r prohMcg?rt (van de Sande) &ggchhhgrt tg ?ro?'hg?r
h gi)?rg7r ggtMpqgs Auysg qg7gvg?-t oy qehracht. D
l. ) - 22- Juni.
Erklärung von h'A. ??m7iAq/tg Cup" Michiel van de Xande,
OMt o?nt?-g?rt 45 )uerg??. Er ist als Werbeofhzier im Dienste des
Königs von Schweden.

1) Prot. Not. W. GJuyt, Amsterdam.
 
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