Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen [Editor]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 36.1911

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284 I. A. NAYIIAIOTHE UND F. HILLER V. GAERTRINGEN

wäre, käme man auf den ebenfalls einwandsfreien Namen
K/uA-oddoov, gebildet wie bei Herondas VI 50, von
Gurlitt, AEM. Oest. XV 172,11 unnötig in Avxcuüü; geän-
dert, von Bechtel(-Fick) S. 47 daraufhin unter-aLÜog erwähnt,
S. 181 unter xiA- zu xiAov 'Augenlid' fortgelassen. Wir dür-
fen aber an KvßodÜMv fest halten; es entspricht gewissermas-
sen dem Pseudonym des Odysseus (r 183): 'spol 8' ovopa x^u-
tov AYMcov'.
53 KAQNA^ÜA dvaywatoxEraL evxpLvwg. Nach dem Ab-
klatsche könnte des A auch A sein, was aber nichts ergeben
würde, und könnte ein kleineres E eingeschoben sein, etwa
so: KA^nN Denn eine Contraction in IGeFo-Fdvacca zu
KAovaana ginge doch wohl zu weit!
53/4 vielleicht [-xai 6 Gog (djtijg Eujvp'og, so genannt
nach dem Vater der Mutter.
Naxos und Westend. *Idx. A. Nava^LMipg.
F. Hiller von Gaertringen.
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