Heidelberger Jahrbücher der Literatur — 24,2.1831

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N°. 52. HEIDELB. JAHRB. D. LITERATUR 1831.

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B) Deutlich gemengte Felsarten : ü) Chemisch ge-
mengte : — mit einfachem Gefüge: a) Granit, b)
Gneifs, c) Gümmerschiefer, tZ) Syenit, — oder mit Por-
phyr- und Mandelstein-artiger Bildung: 7%) Porphyre,
Trachyte, Aphanit, 5) Mandelstein; ß) Mechanisch
gemengte Felsarten: Grauwacke, Urfels-Konglomerat,
Sandstein verschiedener Formation , Nagelflue. — 2)
Brennüche Fossilien: a)Torf, 7)) Braunkohle, ^Stein-
kohlen (seltenere Arten). — 3) Metallische Fossilien;
im Allgemeinen, dannimBesondern: a) Eisen und seine
Verbindungen; b)B!ei und seine Verbindungen; c)Zinn
mit Verbindungen; t?)Kupfer mit Verbindungen; ^Sil-
ber mit Verbindungen; y) Gold; g^) Quecksilber und
Verbindungen; A) Zink; ?) Antimon; ^) Arsenik; 7) Ko-
balt; m)Mangan; M)Wismuth; o)Molybdän; ja) Chrom;
^) Nickel; r) Scheel; s) Titan; 7) Uran; M) Tellur;
t?) Cerium; Tantalum; jr) Platin und deren Verbin-
dungen. — IV) Gedrängte Uebersicht der Lagerungs-
Verhältnisse der vorzüglichsten Felsarten, nach „von
Humboldt s geognostischem Versuche," woraus denn
auch manches entnommen ist, was als Eigenthum einer
bereits geendeten Zeitperiode hätte betrachtet werden
sollen. — Werfen wir noch einen Blick zurück auf diese
Uebersicht, so wird uns zu bemerken erlaubt seyn, dafs
man in diesem Lehrbuche nach seiner angedeutetenTen-
denz die Lehre der Krystallographie und Krystallogenie
in nicht sehr entwickelter Ausbildung erwarten, doch in
noch geringerer sie finden wird ; — dafs die Behand-
lung der so wenig verbreiteten Metall-Verbindung für
unverhältnifsmäfsig weitläufig gelten müsse; — dafs im
XXIV. Jaln-g. 8. Heft 52
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