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256 M— 7 "2'—:—W
nen. 5.) EoncelHonss vem-L Dtutis, L sacuU
racss rsllmiäi hey geringeren Standespersonen.
6. ) UelluurioneZ nacalium bey mindern Stand»
7. ) Konsensertheilung den landesfürstl. Stadt und
Märkten zur Ausnehmung höchstens loos st. in
Nvthfall. 8-) Pensionsverwtlligung von zo fl.
für mittellose Witwen der Rathsmänner, und
Magistratsoffrzianten ans den gemeinen Stadtein-
künften. y.) Viipenlacionss über Wandersjah-
re, und Meisterstücke, io.) Die Aufnahm frem-
der und kunstreicher Gesellen zum Bürger-und
Meisterrecht. 1i.) Das ökonomische Wesen der
landesfürstl. Stadt und Märkte. 12.) Invali-
densachen, und was mit der Verpflegung einen
Zusammenhang hat. i z.) Die richtige Betrei-
bung des geistlichen Fortisikationsbeytrags. 14.)
Die Emporbringung der Universität, und Beob-
achtung der neuen Lehrart. 15.) Die Aufsicht
auf das Waisen-Zucht-und Arbeithaus. 16.)
Dre Münzsachen. 17.) Wegreparationösachen»
18. Mautsachen. 19-) Postamtsangelegenheiten.
20. Jägerey - und Waldungssachen. 21. Die Ab-
ordnung der landesfürstl. Hofkammerprokuratur nä
Austum. 22.) Die Obereinsicht in das Lrovin-
eials, und Ständische ^conomicum. 2Z.) Die
Beschwerde der Landesstande abznthnn, oder nach
Wichtigkeit der Umstände an die Hofkanzley zu
berichten. 2 4.) Die Bewahrung der Landesgran-
zen. 25.) Die Zunft-und Handwerkssachen. (3)
26.) Die Bestrafung der Raufhandel, Duellen7
und

(a) Leneres von 1732.
 
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