Bayerischer Kunstgewerbe-Verein [Editor]
Kunst und Handwerk: Zeitschrift für Kunstgewerbe und Kunsthandwerk seit 1851 — 59.1908-1909

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Bilder: Nachlese von „München (908".

|)0. („München (908.") Aus dem Schreib- und Lesezimmer
des Dampfers „George Washington" des Norddeutschen Lloyd.
Wgl. Abb. 9( u. 92.)

würfe, (. Preis: Lritz Usadel, Hannover; —
2. Preis: Pohlitz & Lander, Düsseldorf; —
5. Preis: (Karl Bräutigam, Nürnberg. — Zum
Zlnkauf jum Preise von je (50 M. wurden vier
Entwürfe empfohlen.

*Y> ei dem Wettbewerb um ein Reklameplakat für
die Stadt Regensburg (vgl. Iahrg. (908, S. 282)
erhielt Christ. Metzger, Regensburg den ersten, —
Karl (Keßler, München den zweiten Preis.

rh-

%

um Wettbewerb für die neue Reichsmünze,

des 23 Pf. Stücks, macht die ^irma (Karl Poel-
lath in chchrobenhaufen darauf aufmerksam, daß
ihre Anstalt bereit ist, Reduktionen und Prägestempel
in der vom Ausschreiben verlangten Größe (23 mm


ö'

^Ias PreisaufgabenMerzeichniö der industriellen
Gesellschaft von Mülhausen enthält unter
der Rubrik „Schöne Künste" folgende Aufgaben:
Nr. (3^. Geschichte der Zeichnungen im Zeugdruck
seit dein Entstehen dieser Industrie in Mülhausen
bis auf den heutigen Tag. — Nr. (35. Einfaches
Mittel, die industriellen Zeichnungen nach verschie-
denem Maßstab zu vervielfältigen. •— Nr. (36.
Geschichte der Kunst im Elsaß. — Einlieferungs-
termin : (5. Februar (stOst. Die Auszeichnungen
bestehen zumeist in Medaillen.

(Vom (KüchermarKt.

n Präger, Prof. Dr. H., Peter Jausten zum
Gedacbrniö. 184-4-—1908. Rede, gehalten in
der Aula der Kgl. Kunstakademie in Düsseldorf.
Verlag von Jul. Baedeker in Düsseldorf.

Am 5. April d. I. versammelten sich die An-
gehörigen der Düsseldorfer Kunstakademie und andere
freunde und Verehrer des verstorbenen Meisters zu
einer Gedächtnisfeier, die in der Ansprache Krägers
gipfelte. Die Rede liegt nun im Wortlaut vor und

l) Wettbewerbe werden stets an dieser Stelle bekannt gegeben; über die
jeweils in Schwebe befindlichen Wettbewerbe gibt der Wettbewerb - Aalender
auf Seite 2 des Anzeigenteils Aufschluß. Soweit die Programme bei der
Redaktion eingelaufen sind, liegen sie auf dem Sekretariat des Bayer. Aunst-
gewerbevereins zu München zur Einsichtnahme durch die Vereinsmitglieder
' auf; in diesem Lall ist die betr. Textnotiz am Schlusie stets niit einem * versehen.

Durchmesser) nach den in größerem Maßstab ge-
fertigten Modellen herzustellen. — Aus Leserkreisen
erfahren wir, daß der „Deutsche Reichsanzeiger" das
Möglichste tut, um eine Beteiligung an diesen: Wett-
bewerb zu erschweren. Anstatt durch unentgeltliche
Übersendung des Ausschreibens alle Gesuche ohne
weiteres zu erledigen, verlangt er erst die Einsen-
dung von 23 ps. in Briefmarken der Deutschen
Reichspost; und da es in Berlin keine Gelegenheit
zu geben scheint, bayerische postmarken gegen Reichs-
marken umzutauschen, schickt der hochwohllöbliche
Deutsche Reichsanzeiger solche Marken samt dem
Gesuchschreiben an den Absender unfrankiert zurück
mit dem Vermerk, daß man dort nur Briefmarken
der Deutschen Reichspost gebrauchen könne. (Unter-
schrieben: peidrich.) *)

/Clinen Wettbewerb um ein Plakat schreibt der
Vw Ausschuß der Gewerbeausstellung in Allenstein
((9(0) aus. Größe nicht unter 50:75 cm; Drei-
farbendruck. Einlieferungstermin: 50. November
(908. Drei Preise: 300, 200, (00 M. Ankauf
weiterer Entwürfe zu je 75 M. Vorbehalten, porto-
freie Einsendung an den „Verein Berliner Künstler",
Berlin W. 9, Bellevuestr. 5.
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