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Badische Post: Heidelberger Zeitung (gegr. 1858) u. Handelsblatt (61) — 1919 (September bis Dezember)

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https://doi.org/10.11588/diglit.3728#0100
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Aus Baden

krösfnuna dcg badischei, Staatsbahnhoss .in Basel

Die läNLst <rsehnte ErWnung des vadischen
Lvbnhofs in Basel aina <rm Sonntaa vor sich.
Inter lobhaftein Äubel der «endvn suhren die
vston Züse oon Hrenzach nUch L>eoPoldshohe in das
chweiserisch« Eebiet ein, wo. dio Stvecke durch zahl-
chcho Milttärposten bowacht war. Schwe,Mrse»ts
chien maii dem Ereianis mit gomischkn Eofühkn
lcgcnnberzustehen. Weniüsbens waren im allse-
neinon nur die Wohnungen unserer Balhn- und
-iollboamton durch Fähnchen und Virlaicheir ae-
chmückt. Der Bahnlhoff felbst Irua Flaaaenjchmuck.
,ie uoud deutfche fflaüm: war mehrslach vachanden.
.lt«ch Abvabe des Handaepäcks war es auch den
Aeisendon rihne Pah gestatlet, die Dcchn.stei>se, zu
»evlasßen und die Wirrtesäle und dis Wirtschast zu
be^uchen. Äb>n: es kostotis 1 Glas Bier 1.50 Mk.,
)ie billivste Ziqarette 1.90 M7.I Der Detrieh des
Lahichcss D sür den Fislu-s mit nicht unecheb-
lichen Opfern verbundlon, wenn man bedNnkt, oatz
^lls in Bvch.'l wcchichastei» Ballin- und Zollbeamten

— uich es ist »veilaus dile grösste Zcchl, di«> in der
Zchiveiz jhren Wohiisih lhat — ihven Gehalt »n
chd-eizer Eeld empfaiiLicn I Es 'st zu hossen, datz
die LrleichtenMLen dcs Grenzvertchrs uicht mchr
.auae aius sich warten lassen, so> das; der bad. Bahn-
i»of — Lesoinders anch durch Lon Fortsall der reichs-
iändil.cks:tt Vevbindunsen sür deutsches .Publikum

- Läld wicder seine alte Bcdeuluna als Durch-
Mngsstation erlanat.

Manicheim. 17. Sept. Ludwig Drevfuh, der in
früher Iugend nach Amerika ausgewandert ist und
im März dieses Zahres starb, hat der Stadt
Mannhc»m und der Handelskammer zu Hän-
den des Oberbürgermeisters und des Präsidenten
der Handelskammer etwa 15 000 Dollar (nach heu-
tigem G-kd etwa 300000 Mark) vermacht.

Adelsheim, 17. Sept. Auf eingelegte Beschwerde
der vorläusig vom Amt enthobenen Vürgermeister
Karl Trefz und Eemeinderat Eustav Herr-
mann wurde die bezirksamtliche Versügung vom
13. ds. wieder aufgehoben und die Angelegenheit
an den Vezirksrat verwiesen.

Rastatt, 16. Sept. Unler dem Verdachte. den
21jährigi>n Sohn des Forstwarts Jung im Auer-
walde erschossen zu haben, wurde ein Mann aus
Neuburgwcier verhaftol. Er hattr sich in der
Truntenheit gerühmt, die Tat begangen zu haben.

Nastatt, 17. Scpt. Zu dcr am 23. Juli nach der
„Bad. Presse" veröffentlichlten Notiz, datz der Kon-
Irollcur des Preisamtes Karlsruhe. Osk. Knech 1.
durch unkautere Manöver bei Annahme von Wetn-
böstellungen mehrere 1000 Mart erschwindelt ha-
ben sollte, sei Lerichtigend bemerlt. datz die Be-
schuldigungen gcgen Herrn Knecht. wie fich heraus-
gestellt hat. aus Unwahrheit Leruhen. Die Rotiz
ist oermutlich auf einen Nacheakt zurückzuführen.
dessen Urheber fich vermutlich in Gernsbach -e-
sindet.

Aus Stadt und Umgebung

^ Billikere Zrgarelten in Ausficht. Mä in d.r
Hmivtvorsirminlung der ZigaircttentaibaE - Ein-
laussüesell.chaft in Dresden nach der Täsl'chen
NunLschüu nviEgetoill wurde, stnd unteri Ro.chs-
bürgschast eineinHaG Millionen Mlogramm Mer-
seeischer RohtabaLe eingeSaust wvrden. voml Lvm
beroits über 100 000 Kilo rrach Doutschlcmd unter-
wegs sind, so LaH i-n cvbsebibaver Zsit mit billige-
ron Zigaretten sevechnet weriden kcrnn. Eiue Still-
legung der deujschen Zigaretteninidustrie wird da-
durch verniieden werden.

* Höhere Mädchenfchule mit Mädchrn-Realgym-
nasium. Bei der Eröfsnung des Schuljahres gab
der Direktor Dr. Waag vor allem dem lebhaften
Bedauern Ausdruck, datz dle Zeichenlehrerin Frl.
Maria Loefsler nach 20jähriger. sehr ersprteh-
licher Tätigkeit aus der Anstalt ausscheidet. Frl.
Loeffler war eine hervorragende Künstlerin und
Erzieherin, die es auch in hohem Grade verstand,
Freude zu erwecken und die Schulfeste zu verschö-
nern. Sodann verabschiüdete der Direktor die
Lehranutspraktikantin Frl. Dr. Walte»?, dse nach

zweieinhalbjährigcr erfolgreicher Tätigkcit an dic
Höhere Mädchenschule in Freiburg übertritt. an
der sie schon früher beschäftigt war. Alsdann be-
grüsjte der Dircktor die neueintretenden Lehrkräfte.
den Lehramtspraktikaniten Dr. Georg Watten-
dvrf und Zeichenkandidatin Frau Waechter
und die Lehramtspxaktikantin Frl. Iordan. Die
Anstalt reiht jetzt dem Realgymnasium die O I
an. sodah die 1. Reiseprüfung im nächsten
Juli stattfinden wird. avährend von dem Lehrer-
innenseminar nur noch das praktische Halbjahr bis
Ostern bcsteht. Zum Schlutz gab der Direktor noch
bekannt. dah das Orchester aus Schülerinnen aller
Klassen noch mehr ausgebaut wird, und datz dic
Wanderungen, dio von dem gefallenen Prof. Dr
Leimbach vorzüglich eingerichtet worden sind
immcr mehr ausgestaltet werden sollen.

* Zur Aufhcbung der Zwangswirtschast sür
Obst schreibt die „Karlsruher Zeitung": ..Der Mi
nister des Jnnern ging bei seiner Entscheidung über
diese Mahnahme von dem Gesichtspunkt aus. es
solle, um die Zwangswirtschaft sür dio wichtigsten
Nahrungsmittel aufrecht erhalten zu können. .die-
jenige für weniger wichtige beseitigit wer-
den. so dah sich bei letzteren wieder nach dem Ge-
set; von Angebot und Nachfrage die Preise regoln
können. Um die Nachfrage nicht in ein übermähip
starkes Tempo verfallen zu sehen, wurde die Aus-
fuhr für Obst im allgemeinen gesperrt: nur einig-
Lestimmte Kontingente wurden freigegeben. An
statt nun die Aufkäuser ruhig bliebon u. zuwarteten,
Lis das reichlich vorhandene Obst in genügend star-
kem Mafje angeboten würde, haben diese sich ein
ander überboten und Preise herausgebracht. die
mit Recht den lebhaften Widerwillen der städtischen
Bevölkcrung hervorrufen mutzten. Infolge dieser
Erscheinung ist vorläufig, wie schon gestern mitge-
teilt, jede Ausfuhr von Obst gesperrt.
Das „vorläufig" gilt deshalb, weil das Obst Aus-
tauschgut für Fische und andere Lebensmitte!
ist. Sobald Garantieen dafür bestehen, dafi die
Fahndungsabteilungen des Landespreisamtes dic
Warenausfuhr besser überwachen können. wird der
Verkehr wieder möglich fein. Voraussetzung tst
auch eine genügende Preissenkung sowie die
noch durchzuführende Kontrolle jener Branntwein-
Lrennereien. welche den Vorschriften zuwiderhan-
deliü) Handslsware einmaischten. Gegen jene Lan-
wirte, die allen Vernunftsgründen zum Trotz die
Sta.dübawohner dem Hunger arissetzen wol-
len, wird eingeschritten werden."

Turnen, Sport und Spiel

* Westtreismeiste» Mannheim-Waldh-s sMU
Sonntag gegen Phönix-Hej/delberg. Vor Beginn
der Verbandsspiele wird Phönix am Sonntag zu
einem Freundschaftsspiel gegen den Westkreis-Liga-
meister Mannheim-WaWhof auf dem Neckarvorland
antreten. Von 2 Uhr nachm. an findet dazu Platz-
konzert statt, eine Einrichtung. die gewih ihre Zug-
kraft nicht verfehlen wird.

* Verbands-Pokal 1918—20. Trotz Ausscheidung
des besetzten Eebiets erfolgten 108 Meldungen zu
den Pokalfpielen. Unter den 9 Melkdungen Les
Neckargaucs befindet sich auch die der V. f. B.-Hei-
delberg.

* Letzte Fuhballergebnisse. Spielvereintgung
Fürth (DeutsHer Meister) schlägt Phönix-Mann-
heim mit 3:0. — Städtemannschaft Berlin—Städte-
manuschaft München 3:1 in Verlin. 20 000 Zu-
schauer: Holland—Norwegen in Christiania vor
16 000 Zuschauern 1:.1

* Fuhball-Spielzeit. Seit 11 Tagen fi.nden in
Nord- und Westdeutschland und in Berlin bereits
wieder die diesjährigen Verbandsspiele ftatt. Auch
bei uns in Süddeutschland stehen wir kurz vor dem
Beginn. Für dcn Neckargau dürfen die Termine
auf dem Eautag am Sonntag fcstgesetzt werden.
Das Jntercsie am Fuhballsport hat ganz gewaltig
zugenommen. Ein Beweis dafür ist die Mitglie-
derzunahme des Deutschen Fuhball-Vundes. der in
diefem Iahre bereits 100000 Neuaufnahmen ver-
zeichnet.

* Nugbn-Fuhball. Sonntag, den 21. 9., findet
auf dem Platz des Heidelberger College das Rück-
spiel des Hetdelberger Nuderklubs gegen den
Sportklub Frankfuvt 1880 statt. Das 1. Spiel in
Frankfurt verlor Heidelberg Lekanntlich 3:0 knapp.

Erklärung

Die Wahl^ des Theaterdirektors Fuchs zum
Jntendanten des Badischen Lan.destheaters
hat folgende Erklärung veranlaht:

Dis Vorstände der unterzerchneten Organisatio-
nen sehen sich gezwungen, sowohl aus grundsätz-
lichen Erwägungen heraus gegen die von Regie-
rungsseite angewandts Methode bei der Wahl des
neuen Intendanten für das Badische Landesthea-
ter. als auch aus fachlichen Bedenken gegen die ge-
troffene Wahl des Intendanten Skanislaus Fuchs
Einfpruch zu erheben.

Was die Erwägungen grundfätzlicher
Art betrifft, fo ist bet der Wahl des Jntendanten
befonders zu bemängeln, dah wiederum, wie im
alten Staate, pin kulturell wichtiger und bedeu-
tender Posten nach bureaukratifchen Gesichtspunk-
ten, d. h. tn gewisiermatzen geheimsm Wahlver-
fahren unter Ausschluh der Fachleute und der
Oeffentlichkeit befetzt worden ist. Es hat sich eine
»rohe Zahl Bewerber gemel.det. Der Vorfchlag,
eind aus Vertretern dcs Staats, der Stadt. der
Dühnengenosienfchaft. des Künstlerrats. des Thea-
terkulturverbandes, des Schutzverbands und des
Kunst- und Kulturrates. fowie der Presie zufam-
mcngeietzte Kommifsion mit der Auswahl der
Bewerber zu betrauen. fand keine Berücksichtigung.
Ein nahelieqender Weg wäre u. a. wohl auch der
gewesen, dah eine Liste mit den Namen aller Be
an etwa 8—10 Fachleute in- und auher-
halb Badens verfandt wird mit der Aufforderunp
d»e zehn geeignetften Bewerber unter den zur Ver-
fugung stelzenden Namen zu bezeichnen. Auf dtese
Weise hätte sich für mindcstens 6—6 Bewerber die
Uebereinst.mmung der Fachleute erzielen lasien.
Piöse 5 oder 6 von allen Sachverständigen gemein-
sam bezeichneten Bewerber hätten der Oeffent-
lichkeit bekannt gegeben werdcn müsien, um ihr Ee-
legenheit zu geben, sich kritifch zu den einzelnen
Kandidaten zu äuhern. Dann -erst hätte der neue
Intendant aus diesem engeren Kreise der Bewer-
ber ernannt werden dürfen. Djeser Vorschlag hätte
sich innerhalb weniger Tage verwirklichen lasien.
Ohne Zweifel wäre aus der Neihe der zum Teil
«usgezeichneten Kandidaten dann eine andere, her-
orragendcre Persönlichteit gewählt worden

Das führt zu den fachlichen Vedenken g e -
gen die Persönlichkeit des neuen Intendan-
ten. Für Karlsruhe ist ein jüngercx, organisato-
risch und künstlerisch gleich begabter Bühnenleiter
notwendig. der durch seine bisherige Arbeit sich
Lereits das Vertrauen der Oeffentlichkeit und der
mahgcbeirden künstlerischen Kreise Badsns erwor
ben hat und die bestimmte Atmosphäre des badi-
schen Kutturlebens kennt. Zu Expernnenten ist das
auf.die Steuergelder des gesamten bad'schen Vol-
kes gestützte Vadische Landestiheater gerade in fei-
nem jetzigen Zustande durchaus ungeeignet. Die
Perfönlichkeit des neuen Jntendanten cxfährt
durch folgeude Tatsachen die notwendige Beleuch-
tung: Fuchs ist heute ein Fünfzigjcehriger. S«-tt
1891 gehört er der Bühne an, Er war meist an
mittleren Provinzbühnen tätig (Rostöck. Gera, Lü-
beckj. war viele Iahre lediglich Komiker und
Ncgisieur der — Posse. Das Rigavr Stadtthea
1er hat er nureinige Wochen geleitet. wev-
halb man seine Wahl mit seiner Wirkfamkeit in
Riga, bei welcher er übrigens unabhäygig von der
politischen Lage sich ohne jcden stchtlichen 'Ersolg
bemühte. ,doch unmöglich begründsn kann. Einen
in den Praktiken mittlerer Eefchäftstheaterbetricbe
groh gewordenen Maün wie Herrn Fuchs erachten
wir auch im Falle gewisier gcschäftlicher und orga-
nisalorischer Befähigungen an sich als ungeeignet
zur FUHnmg einer ersten künstlerischen Staats-
anstalt, der — neben vielen anderen — die Namen
eines Eduard Devrient und Felix Mottl Elanz
verliehen haben. Die Vorstandschaften der unter-
zeichneten Verbände. die zur Hut und Forderung
aller kulturellen Werte durch die befondere beruf-
liche Tätigkeit und Eignung ihrer Mitglicder be-
rufen sind. erachten es für ihre Pflicht. die Oef-
s'.'n1lichleit. besonders aber Landtag und Karls
ruhcr -stadtverwaltung über die Ledauerlichen
Borgänge und ihre notwendigen Folgen zu nnter-
richten.

Kunst- und Kulturrat für Vaden.

Vcrband zur Förderunq deutfchrr Theaterkultur.
O.-V. Heidelbcrg.

Echutzverband deutscher Schriftsteller. Gruppe Hei-
delberg-Mannheun.

Amtliche Bekanntmachung.

^69. Den Drofchkentarif in Heidelbera betr.

Mit Zustimmung des Stadtrats und nach Vollziehbarkeitserklärung des
Herrn Lanocskommissärs wird unter Aufhebung des seitherigen Droschkentariss
u>>d oen crgangenen Aenderungen vom 15. Juli 1907 Nr. 5166. LO.Januar
1018 Nr. 181. 14. April 1906 Nr. 2541 und 3. September 1912 Nr. 6875 nach-
stehenden

IrWeilÄris M die Aidi Hcidckerß

erlassen:

I. Bei Fahrten innerhalb der Stadt mit den Grenzpunkten:

(Siehe Zifser I des Tariss)

1 biS 2 Personen 1 Mk.. 3 bis 5 Personen 5 Mk.

Zuschläge für Stadtsahrten, Greiizpunkte: Hirschgasie.Schesielstraße, Albert.
Ueberlestraße, Kl. Gaisberg, Steiaerwcg 2 Mk. Nach dem Stadtteil Handschuhs«
heim bis zum Gasthaus zum Noscngarten 2 Mk., bis zum Bahnhos Handschuhs-
heim, zur Mühltalstraße, Friedcnsstraße 4 Mk.,

Bei tzin- und Nücksahrt mit halbstllndigem Aufenthalt die Hälste von
Taxe und Zuschlag mehr.

II. Zcitfahrten Innerhalb -ev Stadtt

1 bis 4 Personen halbe Stunde 6 Mk., 1 Stunde 10 Mk.
lll. Für Fahrten zn Theatern, Konzerten, Bällen, Aben-geseüschaften
und ähnlichen Beranstaltungen und Liückfahrt von solchen zahlen 1 bis 4 Personen
3) Hinfahrt 6 Mk.)

d) Hinsahrt und Llbholcn 12 „ ^ vor 11 Uhr nachts.
c) Abholen allein 10 „ )

ck) Abholcn allein von 11 Uhr nachts bis morgens 6 Uhr 12 Mk.

Bei a ist eine Viertelstunde Wartezeit mit inbegriffen. Jede Viertelstunde
darüber kostet 2 Mk.

IV. Fllr dje einsache Fahrt zu dcn Friedhöfen am Steigerweg und Neyen-
heim zahlen 1 bis 4 Personen 8 Mk.

Für die Hin- und AUckfahrt mit halbstllndigem Aufenthalt zahlen 1 bis 4
Personen 12 Mk

Zentralfriedhof: mit Nückfahrt bei halbstündigew Aufenthalt bei 1 bis 4
Personen 16 Mk.

Nr.

27
27s
27b

28
23a

29

30
303

31

32

33

34
3b

36

37
37a

38
38s

Für folgende Fahrten zahlt man, gleichviel ob 1 oder
mehrere Personen fahren, als seste Taxe;

Einf.

Fahrl

Schloßtor (bei Rückfahrt mit 1 Stunde Aufenthalt) 1 bis

4 Personen.

Schloß-Hotel.

Schloßpark-Hotel . . . . . .

Kreuzung der Schloßstraße und alter Schloßbergweg .

Zum oder über den Graimbergweg . . . .

llnter der Schanz . . ... .

Molkenkur.

Ntolkenkur-Schloß., . . .

Kanzel, Molkenkur und Schloß ......

Schloß, Molkenkur, öteuhof (Speyerers Hof) ....

Königstuhl oder Sternwarte.

Königstuhl, Molkenkur und Schloß mit je halbstündigem

Ausenthalt.

Molfsbrunnen (Landstraße).

Wolfsbrunncn und Schloß..

Wolfsbrunnen, Molkenkur und Schloß.

Wolfsbrunnen, Schloß, Molkenkur und Königstuhl .
Wolfsbrunnen, Aukopf, Drachenhöhle, Kohlhof, 3 Eichen,

Molkenkur nach der Stabt zurück.

Speyerershof..

Speyerershof, Königstuhl.

Speyereshof," Königstuhk, Molle ikur und Schloß . . ^

Kohlhof."...

Ntolkenkur oder Speycrershof, Drei Eichen, Kohlhof

Dieselbe Tour über Felsenmeer zurück.

Dieselbe Tour über Linsenteich und Schlierbach zurück . ^ s".
Dieselbe Tour über Neckargemünd und Ziegelhausen zurück .

Felsenmeer . ..

Ueber Klingenteich oder Steigerweg bis zum Fußpfad nach dei

Gaisbergturm . ...

SpeyererShos oder Schloß, Molkenkur, Kohlhof, Königstuhl
Terrasse übcr den Niesenstein (Kanzel) . . .

Wird eine der obengenannten Fahrten nnt der Fahrt übe
beide Vrilcken verbunden, so erhöht sich die Taxe um
Philosophenweg und Hlrschgasie . . . ' .

Werrgasse 1 und 2 Personen ......

Werrgasse 3 iind 4 Persvnen . . . - . -

Villenkoloirie am Hausackerwcg.

Bahnhof Schlierbach..

Philosophenweg, Hirschgasie in Verbindung mit einer andercn Fahr
Philvsophenwcg, Guckkastenweg imd Hanrlaß....
Eine andere Fahrt in Aerbindimg mit Philosophenweg und Gnc

kastenweg als Zuschlag
Wirtkckmf

Zur Wirtschaft „Phi .....

Hirschgasie, Michaelsturm und Philosophenhöhe zurück
Hrrsch»asse. Michaelsturm über Handschuhsheim zurück

Ziegelhausen.

Zügelhauseiftüker die Vrücke bci Schlieibach znrück oder umgekeh
Stift Nenburg
Stiftsmühle

Jägerhaus .

Schwetzingen oder Edingen oder Schriesheim oder Neckargcmün
Mit Nückfahrt bei einer Fahrdauer bis zu 5 Stunden
Ununterbrochene Fahrt über die Neckargemünder Eisenbahnbrück

und Zicgclhansen.

Kümmelbacherhof.

Neckarstcinach.

Neckarsteinach und zurück bei Fahrtdauer bis zu 6 Stunden .
Nohrbach oder Kirchheim vder Wicblingen ....
Bismarcksäule, Mönchberghiitke, Siebenmühlental .

Wirtschaft zum „Siebenmühlental" rnit halbstündigem Aufcntha
Neue Kaserne

Vci den Fahrten unter Ziff. 35. 39 und 41a erhöht sich d
Taxe um 10 Mk.. wenn die Hin- ooer Nückfahrtund um 15 Mk
weim beide Fahrten über Schlvß und Wvlssbrimnen gehen.

Heidelberg, den 22. August 1919.

Vczrrksamt.

Hin-u.

Rllckf.

16..

20.-

22.-

10.-

10.-

15.-

20.-

25.-

30.-

35.-

45.-

50.-

20.-

25.-

30.-

56.-

60.-

20.-

46.-

50.-

40.-

10.-

15.-

60.-

65.-

40.-

10-

60.-

18.-

16.-

10.-

10.-

15. -
18.-

16. -
25.-

15.-

15.-

4'V

50.-

40.-

40-

60.-

70.-

15.-

40.-

18.-

15.-

7360

§



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Mr ilrei Is»e!

8;vi!

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unck

W. vgll
Mik^ikill

in ckem groöen kultur-!
UIm

in 6 Hkten
von l<urt AlstuN.
lm Uiodkilm rvlrck rum
erstenmsl cker Vereucti
gemsclit, ein pdiloso-
pdlseliss?rod!em,
ckas seit öadrdunckerten
jecken Llenscden dls
ins Tiekste devvext, in
mockern. 6evvsnck ckurck
cken knlm vvieckerru-
xeden.

Zonapsrte,
guie MSer-

mWen.

dustsplel

von dsu daurltren.

7396

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