Universitätsbibliothek HeidelbergUniversitätsbibliothek Heidelberg
Metadaten

Badische Post: Heidelberger Zeitung (gegr. 1858) u. Handelsblatt (61) — 1919 (September bis Dezember)

DOI article: DOI Page / Citation link: 
https://doi.org/10.11588/diglit.3728#0228
Overview
loading ...
Facsimile
0.5
1 cm
facsimile
Scroll
OCR fulltext
Ml. BckmtmchiWn:

Nr. 280. Den Berkehr mit Wein betr.

Auf Grund der Vundesratsverordnung Uber die
Errichlung von Preisvriifungsstellen und die Bersor-
gunqsregelung vom 26.Septe.nber 1916 m derFassuug
der 'Vekanutmachunqen vom 4. Noveinber 1915 und 6.
Inli 1916 (N.« S. 607. 728 und 1916 S. 673)

uud auf Grund der Derordnung des Reichskanzlers

Tagesordnung

zu der am

Donnerstng, den 1«. Oktober 19tS, vorm. v Nhr

stattfindenden

Vezirksratssitzung.

?Ü5 üie ervviesene 1'e'ilnaüme
an unserem I^eiä äanken vv'lr
von Herren.

über Wein vom 31. Angust 1917 N.G.Bl. S. 751),
' " ' Ges ^" ' .

soivie auf Grund des Gesetjcs bctr. Höchstpreisc vom
4. ?lugust 1914 (N.G.Bl. S. 339) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 17. Dezembor 1914 (N.G.Bl. S.
513) und 23. März 1916 (R G.Bl. S.183) lvird bestimmt:

I. Fiir den Weinmost der Ernte 1919 tverden
folgende Erzeugerhöchstpreise in Mark für das Hekto-
liter festgesetzt:

Erzeugungsgebiet

1. Seegcgend

2. Oberes Rheintal .

3. Markgräfler Gegend

4. Kaiserstühlec Gegend

Vreisgauer Gegend
6. Ortenauer und Bühb


Weißwein

Notwein


Ntk.

Mk.


250.—

350.—


250.—

309.-

.

360.—

409.—

.

380.—

450.—


300.—

360.—

nd

389.—

600.—

nd

330.—

350.—


360 —

400.—

.

300.—

350.—

8. Bergstraße

9. Main- und Taubergegend

Für Amerikauer Wein ohne Rücksicht auf das Er-
zeugungsgebiet Mk. 200.—

Für Trauben zur Weinbereitung werden

folgende HSchstpreise

festgesetzt:

in Mark für den Zentner

Erzeugungsgebiet

iveitze

Trauben

Mk.

90 —
90.—
130.—
140.—
110.—
140.-
120.—
130.—
110.—

rote

Trauben
Mk.'
130.—
110.—
160.—
165.—
130.—
185.—
130 —
150.—
130.—

l. Oeffentliche Sitznng.

1. Gesuch der Heinrich Telkamp Wittve in Klrchheim

mn Erlaubnis zum Ausschank von Bier und
Brannttvein in ihrer Weinwirtschaft in Kirchheim.

2. Gesuch deS Wirts Georg Stöher in Kirchheim um
Erlaubnis zum Bctrieb der Realgastwirtschaft zum
Löweu iu Nohrbach.

3. Gcsuch des Mctzgers Konrad Holzwarth in Sand-

hauscn um Erlaubnis zum Betrieb dee Schank-
wirrschaft mit Branntweiuschank zum „goldenen
Ochsen" >n Sandhauseu.

4. Gesuch dcs WirtS Michael Loibl hier um Crlaub-

nis zur Verlegung seincr Wirtschaftserlaubnis
von oer Schankwtrtschaft ohno Branntweinschaiik
zum ..Dcntschen Hof" Rohrbnchcrstraße 47 'nach
dem Hause Eppelheimerstraße I I hier und zum
Betrieb ciner Özastwirtschafl daselbst.

6. Einsprache des Georg Keller und Genossen in
St. Jlgerr gegen die Bürgermcistcrwahl in St.
Jlgen.

6. Feststellung der Ba». und Straßenfluchten zur Er-
richtuug ciner Siedelung mitKleiuwohnungsbauten
zwischeir der Larrdstraße Nr. 1 und dem Genesungs-
heiin, dem Verein für Genefungsfürsorge gehörigen
Geläude auf Gemarkuiig Nohrbch.
Vaufluchtenäirderung der Friedrichstcabc in Schönau.

8. Tuberkulose im Stalle des Georg Kohl in Heilig-

kreuzsteinach hier Festsetzung dcr Entschädigung.

9. Tuberkulose im Stalle des Karl Wetzel iir Mücken-
loch hicr Festsctzung der Entschädigrmg.

tieickelberZ-8ctilierb3c!i,

9. Oktober 1919.

^am'ilie fran^ Oormann.

Einladung

zur

öilentt. Sitzillig öes MgMllsllWes

der Stadtgemeinde Heidelberg
Freitag, den 24. ds. Mts., nachm» 4 Uhr

im Vürgernusschußsaal des Ncrthauses.
Tagesordnung:

Erschlreßung einer Heilquclle.

Die bezüglichcn Aktcn liegeu vom 20. ds. Mts.
an in der Stndtratsregistratur zur Einsicht der Mit-
giieder des Vürgerausschusses offen. Abdrücke der Vor-
lago gebt deir Mitgliederu dss Bürgerausschuffes
gleichzeitig zu.

Heidelberg, den 8. Oktober 1919.

Der Oberbürgermeister. 7902

Vekanntmachung.

IMk!

i-vs IVisrL

ckie juAenckscböne
KllriZtlerln in ckem
xjroüen 1iebe8rom3n

M

1. Seegegcnd ....

2. Oberes Nheintal .

3. Markgräfler Gegend

4. Karserstühler Gegend .

5. Brcrsgaucr Gegend .

6. Ortenauer und Bühler Gegenb

7. Kraichgau rurd Neckargegerrd

8. Bergstraße.

9. Marn- und Taubergegend .

FUr Amerikansr Traubcn ohne Rücksicht auf das
Erzeugilirgsgebiet Mk. 70.—.

Für Tafeltrauben ist eiir Zuschlag auf die Höchst-
prcise bis zu 10 vom Hundert zulässig.

III. Der Weinhändler darf bcim Verkauf von Wein
zu den von ihnr gczahlten Preisen folgende Anfschläge
nehmen:

3) beim Verkauf ab Keltcr 10 vonr Hundert
b) beim Verkauf ab Kellcr

bis znm 1. Ablaß insgesamt 25 „ „

bis zum 2. Ablaß weitere 5 „ „

nach dem 2. Ablaß weitere 5 „ „

zuzüglich 1 vom Hundert monatlich für Zins und
Schwanung vom Tage des 2. Ablasses an.

ll. Nichtöffentliche Sitzung.

1. I'lbänderuiig der ortspolrzeilichcn Vorschrift über die
Wocheiimarktordnnng in Kirchheim.

Vorsteheirdes bringen tvir mit dein Anfügen zur
össentlrchen Kenntiris, daß die sllktcn über die Angcle-
genhciten, welche in der Sitzung zur Beratung ge-
dracht wcrdcu solleu, drei Tage vor dem Sitzungstage
zur Einsichr der Herren Vezirksräte und der Beiteilig.
ten auf der dieöseitigen Registratur (Zimmer 10) wäh-
reud der üblichen Geschäftsstunden (8—12 u. 1—4 Uhr,
Mittwoch 8—12Uhr) aufliegen.

Heidclberg, den 0. Oktobcc 1919.

Bad. BezirkSamt.

7890

Bekanntmachung.

IV. Die Aufschläge, welche die Gast- und Schank-
wirte beim Ausschauk von Wein nehmeir dirrfen, werden
je nach der Art ihres GeschäftsbetricbeS auf 30—50
vom Hundert rhres Gestehrrugsprcises festgesetzt. Dieser
Aufschlag darf nrcht auch von der Weinsteuer berechnet
werden.

Jn den Gestehungspreis darf cirr Gast- oder
Schairkwirt, wenn er den Wein unmittelbar vom Er-
zeuger kauft, für Kellerbehandlung zu dem Erzcuger-
prers noch folgende Znschläge cinrechnen:

bis zum 1, Ablaß '10 vom Hundert
bis zum 2. Ablaß weitere 6 „ „

nach dem 2. Ablaß weitere 5 „ „

zuzüglich 1 vom Hundert monatlich für Zrns und
Schwanung vom Tage des 2. Ablaffes an.

Für den Ausschank von Konsumweinen guter
Beschaffeiiheit, glstchgültig welchec Herkunft, tverden
für ein Viertel Liter einschließlich Steuer folgende
Höchstpreise festgesetzt:

1. fllr Weißwein Mk. 1.50.

2. für Rotwein „ 2.—.

V. Unterzieht der Erzeuger deu Weinmost einer
Kellerbchandlung, so darf er folgende Zuschläge bc«
rechnen:

bis zum 1. Ablaß 10 vom Hundert

bis zum 2. Ablaß wertcre 5 „ „

ncrch dem 2.Ablaß weitere 5 „ „

zuzüglich 1 vom Hundert monatlich fllr ZinS
Schwanung vom Tage des 2. Ablcrsses an.

VI. Die nach den Ziffern III bis V mit den
Aufschlägen berechneten Preise gelten ebenfalls als
Höchstprerse im Sinne des Höchstpreisgesetzes.

VII. Die Höchstpreise gelten auch für bereits ab-
geschloffene Wein- und Trauberwerkäufe.

VIII. Zuwiderhandlungeir gegeir die Vorschriften
dieser Verordnung werden auf Grunb des Höchstpreis-
gesetzes vom 4. August 1914 in Verbindung rnit der
Bundesratsverordnung vom 8. Mai 1918 gegen Preis-
treiberei (N.G.Bl. 1914 S. 339 und N.G.Bl. 1018 S.
395 bestraft.

IX. Diese Bekanntnrachnng trirt rnit ihrer Ver
kiindigung in Kraft.

Karlsruhe, den 2. Oktober 1919.

Ministcrium deS Jnnernr

Remm e'l e.

Die (srrichtung einerZwangS
innttng für daS Schmiedehandwerk
1m Amtsbczirk Heidelberg betr.

Zur Beschlußfaffuug über den uns borgelegteu
Entwurf cines Status für die zu crrichtende

Hwangsitlrrung für daS Schmiedehand
werk im Amtsbezirk Heivelberg

wrrd gemäß § 24 Abst 3 der Verordnung deS Mini
stcriums des Jirnern vom 4. April 1398, Tagfahrt auf:

Montag, den 13. Oktober dö. JS. nachmittags
S'/r Nhr

in derrhiesigen StailtratSsaal lNathaus-Neubau 2. Stock
Zimmer 7) cmbcraumt. Gleichzeitig soll in dieser Ver-
sainmlung fürsorglich anch zur Bildung der
Attnung ttnd erstmaligen Wahl dcS Dorftandes
geuriiß tz 12 der Verordnttng des Ministeriums
des Jnnern vonr 4. April 1898 geschritten werhen.

Alle Handwerker, welche im Amtsbezirk Heidclberg
das Schmredehandwerk als stehendes Gewerbe selb
ständig betreiben, wcrdcn daher zur Teilnahme an
dieser Versammlung hiennit eingeladen.

Heidelb erg, ben 8. Oktober 1919.

Vürgermeifteramt. 7875

Die Vergeüiing der Crträgnisse ber
Nmvstätter-Riedmüller-Ammaiin'schen
Dlenstbotenstrstungen betr.

Die Erträgniffe der UmbstStter-Riedmttller-
2lmmann'fchett Dienftbotettstiftttngen sollen dem-
nächst vergeben werden.

E3 körrnen bedacht werden:

3) Männliche und weibliche Dieiistbotcn, d. h. Per-
soncn, welche in der hiesigen Stadt gegen Leistnng
Häußlicher vder landwirtschaftlicher Dr.'irste von ihrer
Dienstherrschaft Lohn und Unterhalt (Kost und Woh-
irung) beziehen, sowre seit mindestens 5 Jahren rrn-
unterbrochen bei ciner ruid derselben ^errschaft trcu
und tadellos iu Dicnstcn stehen, mit einem Ehrenbricf
imd mit Geldprämicn, soweit die Erlrägnisse der
Ammann'schen Stistung dazu ausreichen.

b) Diejenigcn Pcrsoncn, die in glcicher Weise seit
miildestens 10 Jahren bei einer und derselben Hcrr-
schaft gedicnt haben, mit einem Ehrenbrief sowic mit
entsprechenden Gcldprämicn aus der Umbstätter-Ried-
müller'schen Stiftmrg.

Gesuche nebst Zeugniffen dcr Dienstherrschaften
nrit Angabe des Eintrittstages der Dienstboten sind
spätestens am 1. November d. I. bei uns cinzureichen.
Nach diesem Termiu werdeu Gesuche nuf keinen Fall
mehr angenommen.

Jndem wir beifügeii, daß bei Vergebung dieser
Stistungserträgnisse n'ur solche Dieirstboterr berücksich-
tigt werden, oeren Diensthcrrschaft seit mindestens
cinem Jahre hier wohnhaft ist, machen wir weiter
darauf aufmerksam, daß rri Anbetracht der beschränkten
Mrttel Geldprämien nur von füirf zu fünf Jabren
gewährt werden köirnen. Es müffen daher diejenigerr
Dienstboten, welche in den Jahren 1916 bis einschließ-
lich 1018 solche Präinien erhaltcn haben, bei der dies-
jährigen Prämiierung außer Betracht bleiben.

Jm Uebrrgen weisen wir, einein Wunsche des hie-
sigen Frauenkereins entsprcchend, darauf hin, daß wir
auch znr Entgegcnnahme der Anmelduugen guf Vev

(vis kls'ms

Ltasis^ska)

llln 8p3nnenckes
bien8cken8ckicksai in
5 ^dteilunxen.
vurck ckas tlekempfun-
ckene seeienvolle Lpiel
cker beUebten filmckiva
k/s /Hata, vereint mit
ikrer bienckenck. 8ckön-
keit v/urcke kier ein
?ilnnverk xescksffen,
vvie man es nur selten
ru seken bekommt.

kvs Kiedtkr

IN 7868

kiv gavr

flillkkr.

lleirenckes kustspiei
^ in 3 /Vkten.

!(tln8r!er-1'i'io.

mllssen sick ckie
/>ufklSrunx cker
sensationellen
^eitunxsmelckunx

Krkä 8or8l
ermorSöl!

anseken- 4^Kte4
voll cker verblllf-
fencksten 8Itu3tio-
nen u. cker sensa-
tlonellsten llinfSUe

I5is

I lacken von Uerren
llber ckie tolle
Xomtesse

Gavtenarbeit

aller Art, sowre beschneiden
v. Streichern, Obst u. dergl.,
Anlegeir v. Klebgürtel Wrn»
terschrrtz Nsw. wirdnochüber-
nommenb. gew.Ausführung
Ang. u. 7809 a. Bad. Post.

leihung der seitens dieses Vereins alljährlich ^ur Ver-

Für jungen Vankbeamten
wird gut möbliertes

Simmer

nnr in gutem Hause, mrt
oder ohne Pension gesUcht.
Angeb. unt. 7860 an die
„Badische Post". 7860

teilung kommendcn Aliszerchiumgcn bereit sinb. Nach
den hierüber gcltcirden Grundsätzen könncn damit alle

weiblichen Dienstboten bedacht werden, welche auf eine 5763) 8elbstxeber verleikt
5—24iährige iinnnterbrochene Dienstzeit in einer hier
haften

Vekanntmachung.

und

Wrr machen die Verkaufsstcllcir, die noch im Besitze
von Haferflocken sind, darauf aufmerksain, daß dieselben
ab Freitag, den 10. ds. Mts. nur noch gegen be
sondere von uns ausgestellte Ausweise verabfolgt
werden dürfen.

Fecner ift dem Nahrungsmittelamt innerhalb 8
Tagen Mitteilung über die noch vorhandenen Mengen
zu machen.

Heidelberg, beu 9. Oktober 1919.

Städt. Nahrungsmittelamt. 7886

wohnhaften Faniilie zuriickblicken und die fragliche
Auszeichnung bis jetzt nicht erhalten haben. Hierauf
bezügliche Anmeldungen müffen bis spätestens 1. No
vemlier 1. I. erfolgen.

Heidelbcrg, den 6. Oktober 1919.

Der Stadtrat. 7896

scknell Katenrak

ckiskret ^K^>^*-Fest3ttet.
jVIaus ttamburs S.

VerlobiiNsliiige,

vekanntmachung.

öerlitr-8l:dlllö

I^octarno Spracrbon.
ttaupt8tNA886 2 08, Loke
lLok-nmai-kt, ^srnruflOl^.

massiv, 14 car. Gold, neueste
schmale Form, in allen
Weiten bei (5470
Juwelier Rosenhain,
Hauptstraße Nr. 104.

Die städtische Brückenwage am Karlstor ist wegen
schwerer Beschädigung bis auf weiteres gesperrt. Die
nächste Wage besindet sich am Bismarckplatz.
Heidelberg, den 6. Oktober 1919.

Der Stadtrat. (7895

gahlungsaufforderung.

Das 4. Viertel ber Vermögens-Cinkommensteuer
uird des ZuschlagS, sowie die erste Hälfte deS autzrr
ordentlichen Steuerzuschlags für 1919 muß spätestens
arn 14. Oktober entrichtet werdcn. Vom 16. Oktober
an werden Versäumnisgebühren und vom 22. Oktober
an Pfändungsanordnungsgebühren erhoben.

Ssltsn koks Qswinneksnosl

Lilt! Lilt!

Stadt-Theater

Heidelberg. 7900

-n Spielplan

OsnekmlLt kllr preullen ba^ern, VVUrttemberss, kacken,
Hessen, Kr3unsckvvel§, Lremen.

Nr. 281.

verordnung.

Die Ncgelung des Fleifch«
verkeyrs betr.

Auf Grund der Verorduung des Neichswirtschafts-
ministcrs vom 15. Septemücr 1919 über die Negelung
deö Fleischverbrauchs (Neichsgesetzblatt Seite 1699)
wird verordnet was folgt:

Die Bestimmungen über die Verpflichtung der
Selbstversorger zut Abbabe von Speck oder Felt aus
Hausschlachtungen in ^ 8 unserer Verordnung vom
24. Oktvber 1917, betr. die Negeluilg des Fleischver-
brauchs (Gesetzeö- und VerordnungSblatt Seite 357),
treten mit sofortiger Wirkung außer Kraft.

KarlSruhe, den 3. Oktober 1919.

Ministerium des Jnnernr

emmel e. 7889

Nr. 283.

Lieferttugszuschläge für Vrot-
getreide ttud Gerste betr.

Das Miiiisterilini des Jnnern hat mit Genehmi-
guiig dcs Neichswirtschastsministeriums die für die
Zahliing eines Lieferungsznschlags für Arotgetreide
und Gcrste von 160 Mk. für die Tonne festgesetzte
Frrst füc den Anitsbczirk Heidelberg bis zuin 15. Ok-
tober l. Is. einschließlich vcrlängcrt.

Heidelberg, dcn 9. Oktober 1919.

Bezirksamt. 7891

Gleichzeitig wird zur Zaylung der Viehversicherungs
umlage bis spätestens 30. Novei

ovember aufgefordert.
Heidelberg, den 9. Oktober 1019.

Hauptsteueramt. 7894

M iiliell dkiilk!

Mris NSzl

unck

LSgldkrt voll
8edmöUllw

Slkillk krivlltk»r86
ill 8klmeöi8kli6in IiiiMn kiir killüer

IINi! üaman kanxen Mitte vktober in cker ?riv3t
uuu L/UUtvU mllckak«»n>;k'k»It». 8erk>'Rti'.42

vom Hlannkeimer
tiational-'I'keater In

Freitag. 10. Oktober,
abendS 7 Nhr

2. Vorstellung Miete v.

„Der Biberpelz",

eine Diebskomödie in 3 Akt.
von G. Hauptmann.

Sountag, 12. Oktober,
abends «V2 Nhr

Außcr Miets.

„Zar

u. Zimmermauu",

mllckckensckuie, 8erxstr.42 vlecker an.
^nmelckunAen slnck ru rickten aa 7857

aidert vedsrlestrasse 20 — Telepdoo 1432.


^VLs«Lsi7L^si78lsLL4ri^^ eäsr^

D L^ors^LLrLreL^s.

Äekungen am !6. unä >7. Oklobei' I9l9.

125 OOO IVisric
5OOOO
20OOO
1OOOO
1 OOO usv

Per sofort ober kommendes Frühjahr
wird von einem Heidelbergcr Geschäfts-
mann ein Laden auf der Hauplstraße
oder verkehrsreicher Gegend gcsucht. —

OriLlnüddose In Zecker ^nrakl versencket incl. ?orto
unck üevinnliste rum ?reise von Ü1K. 3.30

Gefl. -Zuschriften sind zu richten an
die Geschäftsstelle der „Vadischen Post"
unter Nr. 7841. 7901

3irck gegen klacknakme

Osr Osnsrslvsrtrisb

HkLL'1

7776 Han^Lr^Lr'^-LiLrrseLr.

(klste vlrck jeckem Oesteller unaufxelorckert llbersanckt).

DienStag, 14. Oktober,
abcndö 7 Uhe

3. Vorstellung Miete

„Judith",

Tragödie in 5 Akten von
F'riedrich Hebbel.

Mittwoch, 15. Ottober,
abcndö 7 Nhr

Außer Mietc.

Tauzabeud
Gertrud Leistikow.

8ck3U5piel m 5 ^kten
von stokert tleym3nn

Donnerstag, 16. Oktober,
aberrds 7 Nhr

3. Vorstellung Nliete 6.

Lari kizggk

In 7869

Lärledöii
I8t KLrVgZ.

.DieFledermaus'

Freitag, 17. Oktobek,
abcrrds 7 Nhr

Außcr Mietc.

Olllnrencke» Ku8t5piel
in ckiei Hkten.

,

Singspiel in L/Akten,
Musik von Franz Schubert.
(Dreimäderlhaus ll Teil.)

siirabua


-a» eine

M im
arBllcir.

§rr verlm
^lt dr>

/-kiiigen.

z, Lljemni!
Dktll Umf

xi» italien

pllm des <

ja-anr

Mt«»vtttr>

rnHSrs

Lit Obl
iiitbebescl
l-iittll Versa
rlaÄ des 2
i'4ärsuna

rWnblick

b'lse der

liiir ver
w Metallii
Wleppun?
M »ehabt.

^ekkleitung
»iltllte auf
»m Anqebot
^Maschinj
«rung
Miiib der
^ v:nn er
vennaa
'U.veran
TvIIte l>er
.^bleibt. rr
? ? iLinsh
i m^berli
Ä wir

^llben A

b

^t

ern!

H.7,"i>edrig
wi

''lritisch^

»lS Ai„

11.



eine,

»s..

'N

d.


W
 
Annotationen