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Badische Post: Heidelberger Zeitung (gegr. 1858) u. Handelsblatt (61) — 1919 (September bis Dezember)

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https://doi.org/10.11588/diglit.3728#0656
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Arankreichs Wirtschastslage im
neutralen Urteil

Der hottändische sozialistische Abgeordnete
Vliegen ist von etnem längeren Aufenthalt
in Frantreich zurückgekehrt und erklärte über
seine Lindrücke folgendes:

Der gröhte Teil der Industrie liegt still,
weil die Fabriken zerstört sind oder Maschinen,
Rohstoffe und Arbeiter fehlen. DieTextil -
industrie produziert sehr wenig. weshalb
besonders England augenblicklich gute Geschäfie
in Frankreich macht und die Kleidung sehr
tcucr bleibt. DieAusgaben des Staa-
t c s sind enorm und Lcsonders verschlingt viel
Ecld die grotze Armee, sowie die Begleit-
erscheinungen des Militarismus. Die zurückge-
kehrten Kriegsgesangenen erhalten ihre ganze
Löhnung für die Dauer der Eefangenschaft
ausgezahlt, sodaß viele Soldatcn 10- bis 16 000
Frunken auf einmal erhalten. Solche Ausga-
bcn laufen jetzt in die Mittiarden, wodurch
die Staatsschuld Frankreichs außeror-
dcntlich gcstiegen ist. Der Laie würde be-
haupten, daß die Schulden nie getilgt werden
können. Das Staatsbndget werde in kurzer
Zcit 30 Milliarden bctragen. DeUtsch -
land soll davon jährlich 6 Milliarden in
Eold bezahlen, ferner müssen minbestens 20
Milliarden an neuen Steuern auf-
gebracht werden. Vor den Wahlon hat die Re-
gierung Lber diese Schuldenlast möglichst we-
nig oder garnicht gesprochen, und auch die ös-
sentliche Meinung beschäftigt sich wenig mit
dieser Frage. Den Arbeitern geht cs sehr gur,
ihre Löhne find gewaltig geftiegen, ein Buch-
drucker verdient z. V. mindestens 10 000 Fran-
ken pro Jahr. Der Mangel an geschulten Ar-
beitern ist aber sehr grotz.

Am schlechtesten geht es den kleinen
Beamten und Privatangestellten.
Dic Arbeiter merken nicht viel von der Teue-
rung, weil mit den Lebensmittelpreisen auch
die Löhne steigen. Die Bauern haben Rie-
sengewinne im Kriege gemacht. Die rcvolutio-
näre Eesinnung der französifchcn Arbeiter sei
nichtwörtlichaufzufassen, da in
Frankreich die Worte stets radikaler als die
Taten klingen. Frankrcich entwickle sich eher
reaktionär als revolutionär, da
die Menge der kleinen Bauern, die nun reich
geworden sind, jede Rcvolution unterdriicken
wollen. Die Gewerkschaftsbewegung
steht auf dem internationalen Standpunkt.
Das Resuktat der Wahlen sei für die Arbeitcr-
bewegung nicht so ungünstig gewesen,
als es oberflächlich scheinc. Der Haß des sran-

zösischen Volkes gegen die Deutschen sei noch
sehr groß, es sei aber im Jnteresse Frankreichs
zu hoffen, daß esdie wirtschaftlichen
Verbindungen mit Deutschland
bald wieder aufnimmt, wodurch dieser Haß mit
der Zeit wieder abflauen wird.

Landwirtschastliche Umschau

Nach dem Stand vom 29. Dezrmber

Arbeiten. Der Fvost zwairs Mr Etnstellung
der Feldardeiten. In der letztien Zeit Lonnte noch
vi-el notwendises Ackerland gepfWgt wscrdem.
Das Ausstreuen der künstiltchm Dünsemittel wird,
soweit diefer evlMtlich. fortgesetzt. Das AusM-
ven der Ianche auf dio Saaton sawre auff Wiesivn
wirkt bei der leiäxlen Schneedecke sechr -günstis. Är-
beitsgeräte und Maschinen^ -wicnÄen gegen Rost
tiurch Anstrich und Kalkmilch gsschützt; Reparatu-
ren svllen ietzt gcWissenhaft a-usgeführt werden.
Die wenis beschaiftigten Eespanne roerdsn zur Holz-
aLfuhr verwondet Die jungen OLsöbüMnre bediir-
fen des Schutzes gegen Atsenfratz.

Stand der Fluren. Dte in don nreMn Gegen-
den vorhandene Schnoedecke bietet willkdmmenen
Schutz den ohnehvn schwachen Saa/ticn. Dpr Wühl-
arbeit Ler noch süark vorhindenen Mäiulse ist durch
den Frost Einhalt getan. Erst jetzt werden zah-
lenmäßig die unseheueven FrMckMm nmnmtlich
in NorddeutMvnd Letännt. Die schädlichen Fol-
aen für die Viohsütterung lieisen Ef der Hmrd.
Der ftühe Winter bedeutet überhaiupt erne jtiarke
Vcrminderung der Milch- und Fettproduktton, also
geradc derjenigen Nahrmrgsmittol, die Derftsch-
land heute am uottvendtgsten bvamcht.

PrckLMenvrrwcrtung. Die Prokduktionssälhig-
keit der Landwirtschaft wird Lurch die anhaltenide
Deneuernng !der Produktionsmittel ernstlich gr-
fährdet. llm dte Zurker-versorgung sicher zu stiellicin.
wcrdon die RÄbenpreift eine bedeutende ErhiHung
erfahrcn Futtermitteil jeder Art sind Lei stcäs-m-
den Preisen aesncht. Berliner Preise der letzten
Woche durchschnittl-tch: Haftr lokv 105—112 DN.
fr. W.. Viktoriaerbsen 350-Zgi;. N. 300-350. Pfer-
deboh-nen 175—105. Wicken 115—140. Strolh 14—18
Mark aib Stat.. Häcksel 20. Heu 31—42 Mk,. bnhir-
ftei Berl. In Siilddentschluud bciweLien sich die
Preise noch höher. Heu 40—45 Mk. v. Ztr., Stroh
ftlier Art ist unter 19 Mk. nicht mchr erhültllch.
Ppeilo von 20 Mk. nnd darüber stnd ksinie Selten-
heit. Fiir Runkelrüben werden 3—9.75 Mk. be-
zaihlt. Hafer bowegt sich. sow-eit frei. u-m 95 ML. —
Für B-rotsetreide. Cettte und Karto.ffeln wnrden
A!blieft>rungspramien gnvährt.

Viehzncht. Dis Händler kaiuffen zur Zeit sehr
viiel ttagenves Meh -u sehr Pveisen auf.

Drivselbe ist zur Ausff-ichr besonders nnch der Rhein-
psalz beftimnit. Dies 'ist ein nenor Schllag für un-
sere sowieso stark rninierte Ziuchff. Die HÄnmg der
Schweinezuckft schrettet fort. B.'stes Pftrdezuchl-
material ist schwer und nur bei Phantastepreiisen
orhältlich. Der SchaffMcht wird erneut vermchrte
Auffmerftämteit sewidmet.

Viehmärktc. Auff den Grotzvichmärtten geht
dcr Handcl mit Nutftneh flau. mas im bodingten
Zusmnenhang mit drm Futtermangel st:ht. D-rrch--
schnittlich wivd für Mi'lck-lühe und hochtragende
Kühe bezahlt- 1. Qual. 2000—3000 Mk.. 2 Q,ml.
1300 -1900 Mk.. 3. Quack. 800—1300 M1.. Dic
Schweinepreffsie zielseu stetig an. ebenffo neucrdiNM

vv P.rvlfe Mi eme «lotge Der SLmattiE

Prcisiteigewung ffür Molle. Für Zuchtochsen wer-
den 185—200 Mk. p. Ztr. bezahlt.

Dllngermarkt. Alle Ansttenguingen dex Lcrnd-
wrrte. oenügend künstliche Dünsemittel -u erhal-
ten. snrd vergebms. Es must dccher unbedinvt viel
mehr mie ftüher gps die notürttchen Dün-emittel
zuruckaegrifMi merden. Die sachgemäfte Wchand-
lung des Stallmistes und der Iauche tm Stall wie
auf der Düngchstätte und in de-r Iauchagrube ifft
Heute den Landwirten dringend ans Herz zu leiaen.
Vor dqm Schwindol mit künfftlichen Düngemitteffn
kann mast genug gemcrrnt wcrden. Hätte die deut-
sche Londwittschafft zur Ernte 1019 genügend Stick-
Nssff^DungsMittel Mr Verfügung svl-abt. so wäre
die Ernbe um rund 4 Milliumon Tonnen Estteidtz
oder 20 Mill. Tonnen Kartofffeln sröher oewosen.

Forstwirtschast. Die Arbeisriche «uff dem Felde
ermögluht dem Landwirt. den Avbeiten rm Fovste
mehr nachizugehcn. In der Hauptsache handelt es
stch jctzt um die Holznutzimgeu. D« gilt es vor
ullesnr. seinen eigenen Vedarf ffür Hoff- und Hams°
wittschaft zu Äechen. Soweit der WaldbeisstM in
der Lcvse ifft, von dem ansallonden Materiaff zu ver-
küuftN' mnn cr .es aogenwärtig zu den höckLten
ipreison ttm. die er wohl nie mchr so wie jetzt für
ftine F-orstpoftukte erhvften wivd. — Sams.m und
Psbanzen haben m ihrer Preisbeniesfung nrit dem
Holz Schrttt Mihailtcn. Der Ibcvldige B-Mg ifft
dttngend anzuraten. da die Prerse zum Frühjcchr
stcher noch steffgvn werden. Ki.ftrffmnen kosttt jctzt
90 Mk.. Fichtensamen 65 Mk. ie Kilo.

Wirtschaftliche Rundschau

Nach dem Staiid vsm 29. Dczember

Geldmarkt. Die neuerliche Vevschlechteruug der
Arark un!d die schweren Sü'iuerbelafftiungen v:rstim-
iwon Äie Bäkse. Die Sündftut des Papiergeldes
ist zu «iner Reichsgefahr gewordvn. Dor Goldprois
ist cnuff 360Y0 ML. p. K. fein oöhöht wovden.

Produktenmartt. Die deutsche Steinkohlenfür-
derun« betriigt z. Zt. 67 Pro.zeni der Förderung
vor dem Kriege und genüst nocb lanss nicht de-m
Bedarff. Wiollerum führt die Noff an Kvhilen zu
verschvüdenon Still.igungen in der Induffttie. Nur
durck) Beffchlagimhmungen konnten inanche wichttge
Ecmöinde- und Staatsoettieby auffvecht erhalten
werden. — Der Weinniarkt liogt ftst. — 1910 nmr-
den in Deutsckfland auf 9090 Hcftar etwa 38091 D
Ztt. Hopffen geerntet. M, Marlte fehlte das grö-
spr.r Ansedot. Die Preise schraiübttn stch ffür Pn-
nra Hopffen amf 2900 Mk- hincurf. Selbst 3000 Mk.
wurden noch bc.zahlt. — Am TaÄattwcnN üderfftetgt
lie Nachftcrge bei weitcm das Angsbot. Ersatz-
mittei komnnen wie.der reichlich in den Handel.

Eiscn- und Metallmarkl. Angeffichls der söarken
Auftvärtsbcwegung der Preift ist dtc Einführung
der seit 1.1. 1910 cvufgehoLencn HöckLtproise wieder
vcplant. Weitere PrcisirrhöhunMN sind täslich zu
verzeichinen.

Warenmarkt. Dis Finanzierung des Rohstoffff-
bedarfes gestaltet sich inffolge der Väluta immer
schiwicrig,:r. An der Mannheimt:« Wavenbörs: no-
ticrte man sür Hemdentuch clwa 13 M. p. Mr..
Möbr -stosft 15.50 M".. BauiN'woll-Brttleinen 31.50
Matt. — Lederwncher mid Schl^ichhandel blühen
wiie nie zuvor und mackren dem Arbittü-r- und Atit-
telfftiLnd die Beschaffung von SchuhMerk unmöslich
Preise für Hcrrenstieftil 3M—350 Mk. (Desohlen
30-10 ML). siir Damenstieffel 300—4YY M. (28

MN Et°° 'E"" ,n sL

, - Larchwittschast. Es herrscht allgemeine Not c>n
kunstlichien Dunaomitteln. D.ie Futtettnannk'ü
mackst sich imnrer mehr bemerkbar. Rücka^^
Iucht und dier Milch- und Fettproduttion NM,
Folgen. Für das Frühjahr mutz mtt Fleischknapv
l>ect geochnet werden. Die Preiso sür Iand2'
ch-stli^ Pwd^.c Mh-n En a 'l

tterte ,n Bettm bis 114 Mk bahnttei- «i/

Siidd-utlchland L.r-,ts 4ö Mi^ ^nd nÜN

Viehmarkt. Ferkelpreise durchschnittlich in
d«utl««d 1W-1W AL r.S? nä»A >:
(Läufer 223—226). Bei jückgsten Häuteauttivnen

Denkt an die durch das

kjochwasser Geschädigten!

zogen die Preist weiter an. In Frainkfurt und
Malinz erzielten Erotzviehhäute 14.90—1810^ Mk
Kailbfelle 25—34.6 Mk.. Sasfelle 15.20 AÄ.: in
Berlin KoLbselle 30-32.10 Mk.. Ziesenfelle 15 50
bis 17.20 Mk. (tr.). RoMute p. St. 35l/-Sio E

Lebensmittel. Dic Buttererzeusu-ng geht sehr
stark zuriick. Im Schleichhandel wrrden in Bttlin
30—33 Mk. p. Pf. bezahlt. fttt ein Ei 2.90—2.50 M
Mamcheiuyer Pvcnse: amerik. Schmalz 30 Mk..
Speck 26 Mk. p. KU. a,h Lujdwitgshaffen. Wiener
Preiffe: 1 Md. Butter 80—130 Kr.. Mehl 12 Kr..
Fleisch 45 Kr.. Kartoffeln 4—5 Kr. Obst 2—6 Kr.
— Als n§uer Bie-rpreis ifft ein dreiffach s.ltnisftlkr
Höchstpveis vsn 61. 68 und 65 Mk. vom Sleich in
Aussicht genommen. In Minchen w-rro' nmn einen
Ausschanrpreis von etwa 70 Psg. p. Liter DiinnLier
verlangen. — Der Ve.'brLuchüMcSrr wird künftig
wohl ouff 2.20 Mk. p. Pfd. (das lOfache des Frie-
densprojfts W fftehen kominen. —

Holzmarkt. Ein wildes Steigern treübt die
Pveise für Rohholz immer höher. brmgt dcin Mattt
immer weiter aus de-ni Meirhsewichl und schafft
immicr mehr ungeffunde Vevhättnisffe. Erlöse von
350 Mk. ftrr NaidelrunLholz 1. Kl. waren ou der
Tnlg'esordnung, Ueberettöse bis zu 675 ProMt
nichts soltemes.

Bousach. Ein Fcstmeter Bauholz kosbet Lereits
700 Mk. Das Auslano erhält infolge unfferer Va-
lutn die Ware immer noch zu Schl-ruderpreiisen. Die
Bauffwffindusttte erleidei durch Stillcgung oon Zie-
geleicn und ZemenHabriken grosten Schaden. Das
billige Strdhdach (das Lei sach!ge,mäster Konsttuktion
einn gröstevM Grao oon Fsuprstchttheit besttzt, als
-nllgemcin angenommen wird). düttte wieder sür
Swdeffungen Berbveitung findsn. Es erscheint al§
ein Gvbot der Stunde. dte Versichsrungsgeffellschaf-
ten zu «iner Repiston ihrer BedinMMKM in dieftr
Hinffkht anznregen.

Arbcitsmartt. Wenn das Angisbot an Avbeits-
krästen die N-achftage cruch woffentlich übertriffst. ffo
l-aben Ne Arbritsloffenziffern doch jene Höhe noch
nicht erreicht, die man Mr dieffe Zeit bcsürchtct
Hatt-L. AllLomein hört man wieder Klagen über
SlribeitsiMlnst. wozu die Kälte beitrug. Aärnche
Arbvitsstelle könnte bei noch mehr Arbeitslufft be-
ffctzt werden.


Anfang neuer Kurse nach Neujahr

V374 Tanzleheertn Fean Jda Rcicher«.

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Totvfon 16O

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^ollvn 8LM8t3g ppoLrammwoottso» Kommttrralverband Heidelberg-Stadt

L0R,!»6»L«rstkl»,Lls« Os,smb,f prosramm I)UNg.

LkdeMittcliielteililW

in der Zeit

vom 88. Dezember bis Ianuar.

l. Zür die Verbrancherr

!. Hülsettsrüchte

125 Grmnm prv Kvpf zu 58 Pseuuig (Prcis per
Pfuud M. 2.50) auf KolvuiaUoareiri'ilirke Nr. t5.
Verkauf vorn 30. 12. 1919 ab.

2. Zu«kcr

1 Pftmd auf Zuckcrmarke Nr. 2. Vsrkauf vou,
II. bis 30. 12. 10.

3. Margnvitte

'/« Pftmd Margariue zu 63 Pseuuig (das Pftittd
zu 5 Mk.) auf Fettmncke Nr. 5. Vcrkauf vom
9t. 12. bis 3. I. 1920.

4. Kaetoffeln

erfolgt besondcic Be'antttiuachlmg.

2. Fllr die Verkaufsste!le»tz:

Hi'ilsonfrüchte sind am 29. 12. fiir Gcschäfte A—K, am
30. 12. sür Geschnfte L bis W gegen Bezahlung
bei Ficma Lrann öc Co., abzuholen.

Margarine wird, svweit nicht zugesiihrt, aul 29. 12.
bei Ficma Maisch, Rvhrbacherslr. 46 ausgegebeu

Heidelberg, den 24. Dezember 1919. 9461

Städtifchcö Naftrungsmittelatttt

Mms8ll!ilnsn

ersllcl. ^sdrltzste sller Zz'steme.

MsÄrnsLllliinsn

8cdmick»'s ?st., Lcbsecke's „Ksrin" m llicke.

Oampfv/asetiMÄLoftinsn

Oodn's Vollcksmpf. ükrs, llrsuss u. a.

fsiisi'älisz'

Sactsn»». Svcicks, kVksi-s, Vpot usvv.

kllr vsmen, tterren unck Klncker.

Qröllto ^ULivLbl

öosjeingenietzlere kepLpattii-vefkstäjre.

^lle Ludellöre unck llrsatrteile.
llsrdicklSmpen.l'LsedenIsmpsn, ?euerreuxe

1-Uc>WiZ k^LPPSL
nuv ^Ldniiofstr. 31

llelepdon 148.

9091

kiivsi-ksllzgiigiW LUimd8 s )

lles- ^Viedi. — rudrt Incklvlck. bis Kbitur'iecke 8cdu!e
suck INSckeden; rur Slnjäkr -pf-fZ., ^urnanckskL-
,,r»b»c:butv. 6evinn sn 2eit; religiöse Lrrieiiung;
ckllrkt. Kriexesv. krel. stek. im ?rosp. 2778

empfieklt 6797

Oiirtller kvtlimllllll

stlinxentvrstr. 6. ?ed 2724

vsfsktiv-inslitul

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^rivst-^ustcuntts!

K. lV>sIsr L Oo.

6. m. d. 11.

O 6, 6, st/Isnnsivim

l'elepdon 3305
VeitrLuIiäie ^usüünkte
iecker ^rt, Lrdedungen
m sllen Kriminsl- unck
^ivilproressen, tteiruts-
Lnsklinkts. 7012t

Q

^

Pslrs^

Garnit>l>:ett

Mttffen.Krage,»

Ptttzgeschüft

Schreieck,

Heidctbcrg,

^ZWrcdcPlatzck. (8787^

Knkauf

ton
Att-Gokd,
Silber,
Miinzen,
Platiu,
Brillanten
zu höchsten Prcisen.

I. Gciger

Hanptstrastc 152.

8785

ttaufe

zu hvchsten Preisen gebr.
Perserteppichc u. andere,
Slltertümer, Brillanten
Gold-nnd Silberfachen.
H. WinnikeS,
Hauptstraße 168. 0340

Knanksn k^rausn

unck kiisckclien teiie icti
unentgeitUck mit, v^ie
icd vou meinem Ian§-
fttdriZen Ur3uen!eicken
(dtutarmut, WeiülluL)
in IrurLer 7eit befreit
^vurcke sttickporto erd.

fr.u S437
SsrtkaKoopmsnn
6vrl!n VV36.
?otscksmer Ltr. 104.

4 arosre

prciSwert abzugcbcn L" er-
sragcn in derBadischenPor.

Snchc aus 15. Iauuar
tüchlige, selbstäridige

Köchin,

die Housarbcit iiberu. u.

zttocrlässigeö
Zirn »ner»»a-chen,
das »äheu und bügelii
tann. Tauerstelluug bei
hch;em Lohn u. gurer Be-
handlung. Vorzustellen
Prückensiraste 10, 2 Lr.

verlciht

dLL j„ kurzec Zei,

Selbstgeber

vou 100 Mk, aufwärts an
solveute Leure bei mouatl.
Nückzahlung d. Vl. Ve^er,
Heidelberä, Eppelheimer-
struße 25. Sprechzeit von
2—6 und Sonutags vorni.
Streng diskret. (7666

Gebrarrchteö

keSrailLites Sola
We Sihiank

ru kaufen gesucht. An-

gebote unter A. I. 700
an die „Badische Post-.

Hb 1.33nu3r1920 übe ick meine

rrrtiicke Mgkeit

selbstänctig im tt3U8e

ÜL»<>8kti«li8!ieiilltzrlsii<!8ti'. WII.

deittekrn/)i1öbe!f3brik3nt1.l.aux sen.,3U8.

» 8pree!i8lum1e-. morxen8 8

9 Ubr

n3ckmi1t3Z5 3—4 Ubk.

Or. msci. k-ksns llseks

prakt.

^srnruk 9L0. 9502 ^srnruf 95O.

Ockscrn Ksttss
unck Oisls.

IVIittwood, cksn 31. Osrsmbsr

kfvüb 8^Ivk8i6rk6i6r.

^8 vvird tzebeten ?l8cbe

recfttreitiZ ie8ervieren ru vvollen. W>

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in besler keZokattenkeit empi.
 
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